Hallo liebe Leseratte, ich möchte dir heute erzählen, warum es in der normalen Welt keine Drachen gibt. Naja das war so und genau vor 150 Jahren. Nino war ein Jungdrache. Die Drachen waren in der Normalenwelt am Aussterben. Es gab damals nur noch 4 Jungdrachen. Ihre Aufgabe war die Drachen zu retten. Wenn da nicht Ninos Drachenfieber eine große Rolle gespielt hätte. Ja ob du es glaubst oder nicht. Ninos Fieber spielt in der Drachengeschichte eine sehr große Rolle. Es war ein sehr schöner Tag, ich weiß gar nicht mehr, ob es Frühling war, oder eine andere Jahreszeit, ist auch nicht so wichtig. Nino spielte gerade mit seinen Freunden Drachenfußball, als plötzlich ein starker Regen kam. Alle rannten ins Haus, außer Nino, denn er hatte Spaß am Regen. Nino tanzte im Regen den Drachentanz. Bestimmt fragst du dich woher ich das weiß, tja ich hab alles miterlebt. „Nino komm! Du wirst ja krank“, schrie Klinki. Nino wollte nicht hören, denn Drachen können nicht so leicht krank werden. „Falls du krank wirst, es gibt keinen, der dich heilen kann Nino!“, brüllt Klinki zornig. Er war wirklich zornig, denn der Drachenpapa, sagte zu ihnen sie müssen die Drachen retten. Und was machte Nino? Er tanzte lieber im Regen. Es machte ihm Spaß. Der Regen endete schließlich und sie spielten weiter Drachenfußball, es war alles voller Schlamm, aber das machte ihnen nichts aus. Am Nächsten Tag, ging es unseren lieben Nino gar nicht gut, denn sein Drachenfell war nicht mehr grün, sondern blau. Oh nein, Nino wurde wohl über die Nacht krank. Er musst Klinki, Bescheid sagen, dass er heute nicht mit kann zur Berginsel. Klinki fand das gar nicht lustig. Also trommelte er die anderen zusammen. Nino hatte offenbar Drachenfieber. Das Drachenfieber entsteht, wenn man zu lange im Regen ist, denn Regen ist Gift für den Drachen. Das hatte Nino wohl vergessen. Der Weg zu mir war lang. Klinki und seine Freunde nahmen nun eine weite Reise auf sich, und das nur um, Nino zu retten, oder genauer gesagt, um den Rest der Drachen zu retten. Ich glaub, das war Nino gar nicht bewusst, was er da gemacht hatte. Klinki sah keinen anderen Ausweg, ich war der einzige Ausweg. Klinki und seine Freunde gingen tief in den Wald hinein. Sie mussten zum Drachenpapa, denn er hatte die Landkarte damit sie zu mir finden können. Der Drachenpapa, war der Einzige, der diese Karte besitzt. Doch wusste Klinki, dass es nicht leicht sein wird an die Karte ran zukommen, denn der Drachenpapa ist hart, vor allem hart, wenn einer der Drachen etwas Sinnloses getan hatte. Wie zum Beispiel unser Nino. Der Drachenpapa war wirklich nicht begeistert von dieser Nachricht, da er nicht wusste, wie es aktuell unseren Nino geh, denn wenn das Fell schon gelb ist, dann fehlen nur noch die orange Zunge und die roten Punkte auf dem gelben Fell, dann ist Nino für immer verloren. Nicht nur Nino, wäre verloren, sondern alle Drachen. Der Drachenpapa gab Klinki die Karte und die weite lange Reise begann. Klinki wusste, vorbei bei den Waldsteinwichtel ist momentan nicht so einfach, denn die Quelle hat fast kein Wasser mehr, und der Bergtroll dieser Depp rührt sich nicht vom Fleck, jetzt hoffte Klinki, dass sie die nicht über den Weg laufen, wäre blöd. Ja das wäre richtig blöd, denn die können ganz schön gemein sein, wenn sie wollen. Und gerade jetzt sind sie überhaupt nicht gut drauf. Eben wegen der Quelle. Da die Quelle fast austrocknet. Was bedeuten würde, das ist das Ende der Waldsteinwichteln und das Ende der Elben, die die Quelle brauchen um in ihr Land zukommen.


© chrissyriemooser


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Beschreibung des Autors zu "Drachenfieber eine Drachengeschichte Teil 1"

Drache Nino hat Drachenfieber. Eine Geschichte mit Fortsetzung.

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