Es ist früh morgens. Ich stehe auf dem Bürgersteig am Straßenrand, an eine kahle Hauswand gelehnt. Alles was ich wahrnehme, ist ein einziges Durcheinander von Sinneseindrücken. Der Straßenlärm rauscht in meinen Ohren und betäubt mich. Bilder flimmern an mir vorbei. Es ist zu bunt und zu viel. Der Gestank der Abgase wird hin und wieder von dem aromatischen Duft von Kaffee unterbrochen. Ich schnappe einzelne Wortfetzen von Passanten auf, die eilig an mir vorbeigehen. Sie nehmen mich gar nicht wahr. Dann ist es ja gut unauffällig zu sein.
Ich lehne für einen Moment den Kopf gegen die Wand. Die letzte Nacht hab ich kein Auge zugetan, bin todmüde. Ich konnte nicht schlafen. Vielleicht weil diese innere Unruhe sich nicht legte. Ich vermisse meine Herrin.

Es ist seltsam wie allein ich mich fühlen kann, obwohl ich das doch immer bin, rein physikalisch gesehen. Ich bin es eigentlich gewohnt und dennoch hält mich diese schmerzhafte Sehnsucht eine ganze Nacht wach. Seit ich sie kenne, macht es einen Unterschied.
Ach und scheiss auf Augenringe, mit dieser Kleidung halten mich ohnehin viele für ein Geist oder Freak. Ist immer amüsant. Eine alte Frau hat sich letztens sogar bekreuzigt, als sie mich sah. Man muss allerdings dazu sagen, das ich zu dem Zeitpunkt sehr Grufti rumlief, mit allem was dazugehört.

Die ganze Scheisse der letzten Tage werde ich nicht los. Wer mag schon seine Familie. Nicht, das man bei mir noch von "Familie" sprechen könnte. Konflikte sind da um sie zu lösen, oder? Aber bei mir wird nur alles komplizierter.
Meine Gedanken verknoten sich immer mehr und die Zeit, welche ich in der Gegenwart verbringe, hat rapide abgenommen. Es vertreibt mich. Ich flüchte mich in meinen Kopf. Dort kann ich mir nur selber wehtun, sonst niemand.
Hin und wieder habe ich Angst mich in tiefen Gedankengängen zu verlieren. Andererseits ist es auch eine große Chance, Themen bis in ihre kleinsten Teile aufzubrechen, diese zu analysieren und neu zusammenzusetzen. Dabei fällt mir letztendlich immer wieder auf, das alles miteinander verbunden, voneinander abhängig ist. Das Ganze dann mit einer guten Prise Wahnsinn dazu ist genau richtig.

Auf einmal spricht mich eine helle Stimme an.
„Hey.“
Sie klingt freundlich. Dennoch ziehe ich verärgert die Augenbrauen zusammen. Abrupt aus den Gedanken gerissen zu werden, ist ziemlich unangenehm.
Ich schaue auf und sehe ein zierliches Mädchen vor mir. Sie hat weit auseinander stehende blassblaue Augen und ein offenes Gesicht, inklusive Sommersprossen. Ihre Haare, ein dunkles blond, hängen ihr in leichten Wellen über die Schultern. Maximal neunzehn Jahre alt, schätze ich.
„Geht es dir gut?“, fragt sie, als ich keine Antwort gebe.
Ich hasse Smalltalk. Nur ein Normalo würde so ein Gespräch beginnen. Ihr Blick huscht von meinen einfarbig schwarzen Sachen zu ihren eigenen Klamotten. Krasser Unterschied. Scheint ihr auch aufzufallen.
Sie trägt ein weißes Top, das um den Nacken geschnürt ist und dazu kurze ausgebleichte fransige Shorts. Flache Ballerinas. Das durchschnittliche Stadtmädchen.
Sie sieht aus wie die Mädchen, die albern lachen, deren einziges Hobby Shoppen ist, die Freunde treffen, um - na ja, nichts zu tun?! (auch unter der Bezeichnung "chillen" bekannt), lästern und deren wichtigstes Interesse darin liegt, wie viele Likes sie auf Insta kriegen.
„Das ist egal.“, erwidere ich schroff. Sie sieht verwirrt aus. Ich seufze. Muss ich das auch noch erklären?! „Ich hasse Smalltalk.“
„Das war kein Smalltalk.“, entgegnet sie und zieht die Augenbrauen hoch. Na immerhin ist sie nicht komplett dumm.
„Ach ja“, murmele ich, „und was war es dann?“ Ich fühle mich zunehmend unwohl.
„Eine ernste Frage, weil… du siehst aus, als ob es dir nicht gut geht.“
„Und?“ Ich zucke mit den Schultern. Es geht sie wirklich einen Scheißdreck an.
„Es gibt auch Leute, die sich ernsthaft um das Wohlergehen anderer sorgen.“, meint sie mit Nachdruck.
Es klingt vorwurfsvoll, als hätte sie mich gerade als taktlos enttarnt. Womit sie ja nicht ganz falsch liegt. Womöglich ist sie auch gar nicht schlau, sondern einfach bisschen erwachsen.
„Da du für dich offenbar schon festgelegt hast, das es mir nicht gut geht, warum fragst du dann noch danach?“
Sie weiß keine direkte Erwiderung. Mir fällt auf, das ihre beiden oberen Schneidezähne etwas hervorstehen.
„Warum bist du so unfreundlich?“, fragt sie dann etwas naiv.
Ich hab die Schnauze voll von dem Gespräch.
„Geh und quatsch wen anders an.“
Sie ignoriert es.
„Dir geht es nicht gut, hab ich Recht?“, sagt sie und legt ihre Hand auf meine Schulter. Ich verspanne mich. Scheinbar ist sie taub. Mitleidig sieht sie mich an. „Ich würd dir gern helfen.“
„Danke,“, entgegne ich schroff, „kein Bedarf.“
„Bitte, du siehst so traurig aus…“
Um Himmels Willen, ist sie Mutter Teresa?
„Ich brauch dein Mitleid nicht.“, fauche ich sie an. Sie lässt ihre Hand rasch sinken. „Nur Schwache brauchen Mitleid.“
Da hat sie auf einmal Tränen in den Augen. Achje, eine Heulsuse und das auf offener Straße. Ihr rundes Gesicht zerfließt in oberflächlichem Mitleid.
„Du tust mir leid.“, meint sie. „Was muss dir passiert sein, das du so denkst…“
„Die Schauspielerei kannst du dir sparen. Das kauf ich dir nicht ab.“ Genau genommen ist ja nicht mal was passiert.
Sie jammert rum. „Du denkst, ich bin oberflächlich?!“ Jap.
„Du hast keine Ahnung.“, entgegne ich kalt. Von Nichts.
Ich schnaube verächtlich. Sie scheint ja irre tief getroffen. Es gibt kein Grund das Gespräch fortzusetzen. Ich wende mich ab und lasse sie stehen. Lästig, sowas. Wozu braucht man Mitgefühl? Wenn man damit so aufdringlich wird wie sie, will ich es gar nicht.

Ich gehe die Straße hinunter, an einigen Bekleidungsgeschäften vorbei. Mit gesenktem Kopf schlendere ich hobbylos umher. Am Brunnen, in der Mitte des alten Marktplatzes, verweile ich kurz. Allerdings nur, bis ein Opa, der dort über seine Zeitung gebeugt dahinvegetiert, mir klarmacht, das er sich durch meine Anwesenheit gestört fühlt.

Etwas bedröppelt laufe ich wieder zurück. Weil mir drei Blocks weiter immer noch nichts Besseres eingefallen ist, setzte ich mich in ein kleines, wenig vornehmes Cafe in einer Nebenstraße. Es ist mäßig Betrieb. Ich sitze an einem Tisch am Fenster und unterdrücke ein Gähnen. Ich nehme nur einen Kaffee.
Vielleicht hätte es mich zur Besinnung gebracht, wäre ich in den Brunnen gefallen. Oder es hätte mich jemand hinein geschubst. Jemand mit hellblonden Haaren, auffälligen Kleidungsstil und funkensprühendem Charakter. Sofort habe ich ein Bild im Kopf.
Die Tropfen fliegen durch die Gegend, als ich klatschend ins Wasser falle. Der Brunnen ist nicht tief. Prustend tauche ich auf und sehe meine Herrin über mir stehen. Erst wirkt sie belustigt. Ich muss ganz schön lächerlich aussehen. Als ich aber den Brunnen nicht sofort verlasse, guckt sie vergleichsweise streng. „Was machst du da?! Ein Bad nehmen? Raus mit dir!“ Tropfnass steige ich aus dem Wasser. Ich stehe vor ihr. Die Klamotten kleben mir am Körper. Unschön. Ein paar Passanten sind bereits angeheitert stehengeblieben. Hoffentlich ist es wenigstens für sie eine nette Unterhaltung, wenn ich für eine öffentliche Demütigung herhalte. Das ist nicht gerade meine bevorzugte Art, aber was solls. (Meine liebste Art der öffentlichen Demütigung wäre es, ein Schlag ins Gesicht zu kriegen. Mit der flachen Hand, versteht sich.)
Sie packt mich fest an der Halskette, wobei sie allerdings darauf achtet, selbst nicht nass zu werden. Das erheitert mich, für etwa zwei Sekunden, dann lässt ihr Blick mein Grinsen verschwinden.
„Entschuldige bitte, meine Herrin. Ich war jetzt nicht so erpicht darauf, vor diesen ganzen Leuten klitschnass dazustehen.“ Leises Gelächter im Hintergrund.
„Das war mir klar. Bist du jetzt wach, du Hund?“

Der Kaffee hier ist nicht schlecht. Wenn ich meinen Laptop dabei hätte, würde ich das jetzt aufschreiben, oder wenigstens einen neuen Plot. In meinem Kopf schwirren Ideen rum. Wieder bin ich in Gedanken versunken und wieder labert mich wer an.
„Hallo junger Mann, kennen wir uns nicht irgendwoher?“, sagt jemand so laut, das alle anderen Buttercroissant-fressenden Cafeinsassen aus ihren Gesprächen gerissen, von den drittklassigen Porzellantassen aufschauen. Was für ne altmodische Anrede.
Gegenüber von mir hat sich ein Mann, Ende dreißig, gesunde Hautfarbe und runde Brillengläser, niedergelassen. Drei-Tage-Bart. Herr Dittmann.
Ja dieses, etwas fleischige Gesicht, trotz dünner Statur, kommt mir bekannt vor. Nur, das er damals ordentlichere Kleidung trug und deutlich energischer wirkte. Jetzt machte er einen angeschlagenen Eindruck. Er war mein Lehrer für Englisch und Geschichte. Nicht die entgegenkommende Sorte, wenn es um mangelnde Mitarbeit im Unterricht ging.
Die Schule. Eigentlich war das alles längst vorbei. Was ein nerviger Zufall, das er hier auftaucht.
„Nein.“, versuche ich trotzdem.
„Doch ich meine schon…“, setzt er an.
Das fehlt gerade noch. Ich bin jetzt echt zu müde für sowas.
„Selbst wenn, wären sie so freundlich, mich in Ruhe zu lassen?“, frage ich außerordentlich sanft.
Mein Tonfall überschreitet die Grenze zu Unhöflichkeit leicht. Ich bin heute etwas fahrlässig. Es klang fast arrogant. Meinem ehemaligen Lehrer ist das auch aufgefallen.
„Jetzt weiß ich, wer Sie sind!“, meint er aufgebracht und deutet mit dem Finger auf mich. „Der unhöfliche und oftmals sogar unverschämte Junge aus der letzten Reihe.“
„Nicht ganz. Ich saß nicht immer in der letzten Reihe, Mr. Dittmann.“, sage ich mit einer leicht übertriebenen Betonung auf dem "Mr". Bei den vielen Schülern kann er sich unmöglich korrekt erinnern. (Und ich hab Bock ihn zu provozieren.)
„Wie war Ihr Name noch gleich?“ Auch bei ihm klingt es nicht besonders höflich.
„Na, wenn Ihnen der nicht einfällt, muss ich Ihrem senilen Gedächtnis auch nicht auf die Sprünge helfen.“, erwidere ich glatt.

„WIE BITTE?“ Lustig, wie er gleich laut wird. Früher wäre ihm ein intelligenter Konter eingefallen, aber jetzt ist er scheinbar nicht mehr gelassen genug.
Einige Leute an den benachbarten Tischen schnappen nach Luft. Er wird rot. Sich der Aufmerksamkeit unserer Zuschauer bewusst werdend, presst er die Lippen zusammen und beherrscht sich wieder.
„Sie sind noch immer ein Kind.“, sagt er erzürnt. „Unverschämt und faul! Scheint als hätten Sie bis jetzt noch nichts Vernünftiges in ihrem Leben erreicht.“
„Huh? Wer hat denn da eben fast die Beherrschung verloren?“, stelle ich fest. „Und was das andere angeht … haben Sie wohl recht.“ Ich verziehe die Mundwinkel zu einem verächtlichen Lächeln, wobei ich meine Zähne zeige.
„Sehen Sie! Genau das meine ich.“, empört er sich, aber erschaudert zugleich unter meinem netten Gesichtsausdruck. „Sie haben nichts geschafft. Nur ein Mittelmäßiger Abschluss, das ist alles.“
Jetzt sollte ich wohl traurig auf die Tischplatte starren, aber ich sehe ihn weiterhin an. Das verunsichert ihn ein bisschen.
„Nun. Ich passe halt nicht überall rein.“, erwidere ich gelassen, eine Untertreibung verwendend. Er bemerkt es nicht. Er ist so in Fahrt, das er einfach weiterredet.
„Und überhaupt ihr ganzer Aufzug, diese Kleidung… Was soll denn das? Sich dramatisch in Szene setzen?“ Er schnaubt.
„Ich trage lediglich schwarze Kleidung.“, meine ich schulterzuckend. Ich sehe auf meine Klamotten. Sie sind sauber und ordentlich. Sein Hemd dagegen hat Ähnlichkeit mit einer verwelkten Blüte.
„Ach und was wollen Sie damit repräsentieren? Den Tod?“ Er lacht. Hmmm. Der Gute liegt gar nicht so falsch, auch wenn es noch andere Gründe gibt.
„Ich finde es praktisch. Und schwarz ist bunt genug. Es fühlt sich richtig an … „den Tod zu repräsentieren.“, spotte ich. Warum sollte ich ihn noch ernst nehmen?
„Und diese geschmacklose Halskette?“, fragt er etwas beleidigend.
„Sie steht dafür, das ich der Sklave meiner Herrin bin.“ Da hat er was zu knabbern. Ich liebe es ohnehin Dinge zu sagen, die Normalos wie ihm verrückt erscheinen bzw. welche die Leute aus der Fassung bringen.
„Sie sind was?“, fragt er verständnislos und macht ein erstaunlich geistreiches Gesicht.
„Ein Hund.“
Die Worte wirken. Er braucht ne Weile um zu schalten. Ich kann fast sehen, wie sich in seinem Hirn die Rädchen drehen. Oh, jetzt hat er was assoziiert. Dann kommt bestimmt gleich sein Urteil dazu.
„Das ist krank!“
Er ist ziemlich empört. Vor Aufregung fliegen ihm Speicheltröpfchen aus seinem Mund. „Das widerspricht der Natur! In jeder Beziehung sollte der Mann das Sagen haben, denn er ist stärker und klüger. Er sollte die Frau beschützen.“
Erschütternd. Was ne antiquierte Anschauung ist das?! Er würde sich prima mit meinem Dad verstehen. Ich schüttle den Kopf. Das hat nicht mal was damit zu tun. Auch ein Hund sollte seine Herrin beschützen.
„Wie können sie sowas überhaupt in der Öffentlichkeit sagen?!“, schimpft er, wobei seine Stimme eine Oktave nach oben rutscht, „Schämen sie sich nicht?!“
„Sie haben nicht mal Halbwissen, aber sofort eine Meinung.“, stelle ich amüsiert fest, seine vorhergegangene Frage ignorierend.
„Sie werden zugrunde gehen, so wie Sie aussehen. Das wird kein gutes Ende nehmen mit Ihnen, das kann ich Ihnen sagen.“, meint er dramatisch belehrend. Womöglich.
„Tatsächlich?“, frage ich unbeeindruckt. Er sagt mir irgendwie nichts Neues und seine Haltung ist geradezu klischeehaft.
„Nun, damit haben Sie sich endgültig lächerlich gemacht. Vielleicht sollten Sie jetzt besser gehen.“, sage ich ruhig. Eine freundliche Geste meinerseits unterstreicht es noch.

Gedemütigt und angewidert sieht er mich an. Dann steht er auf. Mir fällt auf, das er dabei absolut gerade steht, mit durchgedrücktem Rücken. Er hat seine feste Meinung.
„Sie werden scheitern.“
„Sie haben keine Ahnung und … ich bin definitiv krank.“, sage ich und muss auf einmal lächeln.
Seine Schultern sacken herab. Er kommt wohl jetzt zu dem Schluss, das mir nicht mehr zu helfen ist. Er war schon immer einer von der schnellen Sorte.
Ich muss noch lernen mich zu zügeln... Egal wohin ich gehe, hänge ich an einer unsichtbaren Leine, die meine Herrin stets stramm hält, und das ohne selber anwesend sein zu müssen. Dadurch bleibe ich meistens ein braver Hund, in der Regel.

Er ist gegangen. Morgendliche Ruhestörung vorbei. Die anderen Cafebesucher haben sich längst wieder ihren Getränken und Gesprächen zugewandt. Gemurmel erfüllt den Raum. In der Ecke hinter dem Tresen plärrt ein Radio.
Ich sitze noch eine Weile da und denke nach. So richtig zufrieden bin ich mit meinem Verhalten gegenüber dieser Hohlbirne nicht. Es kommt mir im Nachhinein doch etwas albern vor. Aber es hat Spaß gemacht. Jetzt allerdings senkt sich wieder eine bleierne Müdigkeit über mich. Schließlich stehe ich auf und gehe.
Die Luft draußen ist noch immer recht kalt. Ich schleiche zwischen den anderen Leuten hindurch und rempele hin und wieder jemand an. Ich bin so müde, das ich mir nicht die Mühe mache, mich bei den Betreffenden zu entschuldigen. Aber das hätte ich im Normalfall wahrscheinlich auch nicht getan. Entweder weil ich taktlos bin, oder weil ich einfach immer müde bin.


© D.M.


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