Verlässlich schreibe ich Einworttitel
groß ambitioniert ohne Essenz wie hingekliert einer der giert und hier und da etwas verziert nicht gemacht für die Schreiberwelt in der jeder so viele Gefühle bereitstellt soviele Bilder zeichnen kann
Mit feinsten Farben an Verstand
plus feinsten Kontrasten an Emotionen
Als hätte Haring die Borsten gebogen
Schwarz und Weiß lese ich Meins wieso fühle ich mich betrogen

Wieso ist das so interessant zu Betrauern
Neben der Nyhmpe am Teich zu kauern
Und lediglich gleichgültig sich bedauern
Nicht mehr verachtend sein zu Wollen
Das Leben zu nehmen auf kommen was wollen
in vollen Wonnen zu füllen verlorene Sekunden einsamer Stunden. Ach wieder die Wasser Thematik so schwer und tief selbstrügerisch trüb wogend
spiegelt dunkelblau meine Augen und die zwei Fenster zum Einblick nicht taugen
Ich denke ich gehe jetzt tauchen und treibe dahin in alter Ego Schuld und Sühne mit theatralik geschieht der Tod auf der Bühne mit zwieträchtigen Kompromiss wird die Geschichte beendet
frisch bebändet
zu den Märchen gestellt ein Kleid aus letztem Narzissmus gewoben
Der Heißluftballon ohne Korb hochgeflogen, gleich diesem Jüngling der gen Sonne abgehoben
Schließlich die Flügel verloren
Verlässlich der Fall der selbstprophezeit
Die endliche Seele vom sterblichen Körper befreit 


© Kiiro wa Kibodesu


1 Lesern gefällt dieser Text.

Unregistrierter Besucher

Diesen Text als PDF downloaden




Kommentare zu "Verlässlichkeit"

Es sind noch keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben zu "Verlässlichkeit"

Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.