Mal Dichterfrust mal Reimeslust. Oft bin ich nach der Suche nach dem perfekten Wort. Nach Stunden und Gefluche werf ich dann alles fort.Erst wenn ich frei von allen Dingen kann mir die Dichterkunst gelingen. Sie muß stets wachsen , ist nie vollendet, teilt ihr Wissen nur in Dosen.Mein lernen nicht beendet.

Ich saß so manche Stunde schon, es drängte mich zum schreiben. Gedanken zogen in mich rein, so manche wollten bleiben. Der Tag verging, der Abend kam und mit ihm auch die Ruh. Mein Dichterherz es war so froh. Erst spät ging dann das Büchlein zu. Denn in der Dichtkunst bin ich nur damit ihr es auch wißt, erfolgreich und dem Herzen nah wenn mich die Muse küsst


© Erika Reinecke


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Kommentare zu "Die Muse"

Re: Die Muse

Autor: possum   Datum: 06.10.2019 2:25 Uhr

Kommentar: Wir Schreiber liebe Erika, lassen uns gerne davon küssen und vergißt gar Zeit und Raum ... schreiben ist wie ein wundervoller Traum ...

lieben Gruß!

Re: Die Muse

Autor: Ikka   Datum: 06.10.2019 10:44 Uhr

Kommentar: Oh ja, liebe Erika, so geht es auch mir, ich brauche die Muse :)
Interessant verfasst und gerne gelesen!
Lieben Sonntagsgruß,
Ikka

Re: Die Muse

Autor: Erika Reinecke   Datum: 06.10.2019 14:50 Uhr

Kommentar: Danke für eure positive Rückmeldung

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