Ihr Kind

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Ihr Kind


Düster war’s, das Licht schien grelle, 

als sie kam zu jener Stelle, 

so klein, so fein, so warm, hielt sie das Kind in ihrem Arm.

Ihr Herz ganz schwer und voller Sorge,

ob sie es auch gut versorge.

Die Traurigkeit ihr anzusehen,

was wird wohl mit dem Kind geschehen.

Die Klappe so nah und doch so fern,

sie hatte es doch liebend gern.

Das Band zu stark zu ihrem Kinde,

lief sie mit ihm davon geschwinde. 

Im Herzen sehr beglückt,

schaute sie auch nicht zurück.


© Inge Skrzybski Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!


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