Leise wehte der Wind

© Inge Skrzybski

Leise wehte der Wind


Leise wehte der Wind, dieser umarmte sie wie ein Kind.

Seine Wärme lag auf ihrer Haut, es war ihr so vertraut.

Er spielte mit ihrem Haar, dabei war er ihr ganz nah.

Er umschmeichelte ihr Gesicht, zu grell war das Sonnenlicht.

Die Augen voll Tränen, das muss man erwähnen.

Sie sah ihren Liebsten am Strand, er ging mit ihr Hand in Hand.

Ihr Herz wurde schwer, sie liebte ihn sehr.

Die Hoffnung verloren, ihr Herz ist erfroren.

Die Liebe sie schwand, nun sitzt sie alleine im Sand

Leise wehte der Wind, dieser umarmte sie wie ein Kind.

Traurigkeit stieg in ihr empor, dass sie sein Herz verlor. 

Leise wehte der Wind, die Liebe machte sie blind.


© Inge Skrzybski Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!


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