An mir warst du

Wär ich ein Fluss so könnt ich reisen
mich herniederlassen allen Ufern durch
ein Niemandsland in diesem Ich.

Allem darf es über mir stehn auf mich
herab zu sehn, wer fließen will soll baden
gehen wer tauchen will darf bleiben.

Nun stehen wir in nassen Füssen auf der
Welt und alle Sonnen wachsen duch das
Sehen in die Fernen.

Deine Nähen, dein Gefühl an mir verlaufen
so liebst du mich in verloren weit gefunden
ein Fluss macht Raum und Zeit verbunden.


© devatomm


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Beschreibung des Autors zu "An mir warst du"

Parx ---> Fantasy ( ft. Adam Engel )

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