Die Welt des Seins ist ein Vertsehen der Mond ist das Geschehen

Angewandeld kommst du her die Nacht erträgt keinen mehr.


Angerannt verschwiegen groß die rote Seite riesig Trost.


Verwandt der Andersweltenläufe wie Wasserfälle tränkend.


Gewandeld dem der alles lenkend.


Morgengewänder zum Rand der Nacht, sie trägt mich an dich um sich

in ein anderes Land, keiner zögerte, ihr ist mein Verstand im aufzugehen.


Tagesträumend liegend Weltenvagabunden in sich trauend Mondesstunden

du und wir die Türen sind geschlossen sich einig, geöffnet werde der der alles tun im

Leben steht sich die Sicht doch der Verstand ist ihm das zweite und andere Gesicht.


Die Zeiten sie schreiten steigend zum Himmel, Wunder dürfen nicht mehr warten

wandernd liegt mein See im Anderem bist du an mir war er die Tage gehn immer zu

Nacht und Wunder und wunderschön verwandeld sei leichtes Schwer in wieder

ganzen

Mondesnächten gegangen gesehen zum Gefühl, Verzeihen ist das Beste es glüht dem

Herz im Frieden zur Liebe sich in dem Fliehen sei deines Stern zum Danke aus Nächten

veranke die Sicht im Wolkennebel fließend in das Einzig zum schwelgend hellem Lichte.


© devatomm


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Beschreibung des Autors zu "Die Welt des Seins ist ein Vertsehen der Mond ist das Geschehen"

ben böhmer - soulline
Om Mani Padme Hum - Imme Ooi
Cat Stevens Moonschadow 2008 blind sience remix
Schiller Träume
deep progressive(inside trip)

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