WER den WORTEN WIDERSINN und ABWERTUNG folgen lässt,
spricht nicht ZU dem LEBEN des EINZELNEN,
sondern zu einem TODE des so ZERSTÖRTEN gesellschaftlichen ZUSAMMENHALTS.
WENN MENSCHEN vorgeben etwas zu sein, was sie in ERLEBTER WAHRHEIT nicht im kleinsten KERN ihres HERZENS wahrhaft empfinden, so treten sie NICHT nur die AUFRICHTIGKEIT, welche eine GRUNDVORAUSSETZUNG für ECHTEN DIALOG ist.
Sie LEBEN in KOMMUNIKATIVER FORM eine GEWALT gegenüber dem ASPEKT des SOZIAL AUSGEWOGENEN DIALOGS.
Es ist eine SCHANDE, dass die HEUTIGE gesellschaftliche
AUGENBLICKSQUALITÄT nur noch verkappten Gewalttätern HANDLUNGSSPIELRÄUMEN gewährt.
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Wonnemonat Mai kommt nunmehr an die Reihe,
durch zugig Tür hinweg, der launische April.
Die Wetterkapriolen gnädig man verzeihe,
wenn laues Lüftchen sanft mit Knospen spielen [ ... ]
Ein Wort – ein Stein, ins Wasser gesetzt,
kaum fällt er, zieht er flüchtige Ringe,
die Zeit verwischt, was er verletzt,
verliert sich leise im Grund der Dinge.
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]
Der Garten der Lieder. Er lebt als
Engel und Traum. Er sieht als
Reise und Leben. Er redet als
Hafen und Insel. Steht am
Fenster. Sitzt im Cafe. Kennt die
Welt. Das gute im Blick. Der [ ... ]