Beschreibung des Autors zu "Funktionale Ambivalenz oder was Leben trägt"
Ein offener Geist nähert sich all dem vielen und auch fremden in der Welt ohne den Gebrauch einer Sprache der Entwertung und Pauschalisierung.
Wir haben alle unsere Erfahrungen, welche unser Sehen einfärben.
Ein jeder von uns.
Wichtig ist, sich dessen bewusst zu sein und über das Stilmittel der Differenzierung
eine Benennung zu gestalten.
Schlimmes geschieht immer und überall, leider.
Und manch schlimmes ist fehlgeleiteten Strukturen geschuldet, worin Menschen
fast gar nicht mehr richtig handeln können, da ohne Entscheidungsspielraum.
Aber dies ist keine Frage von Herkunft oder Kultur, sondern schlicht die Herausforderung
an ein Leben im Zusammenklang mit Anderen.
Eine Kollektivzuschreibung von angeblichen "Eigenschaften" folgt leider der Lesart eines
mitunter unbewussten Rassismus.
Es war der Tod, der mir gewahr,
ich sprach mit ihm, ganz wunderbar.
Vollkommen ohne Scheu im Traum,
so losgelöst, von Zeit und Raum.
Er war es auch der heute Nacht,
mir Eisesblumen [ ... ]
Ich bin nur ein Universum entfernt,
Von einem erfüllten Leben.
Nur ein Universum entfernt.
Und die beste Version meiner Selbst
War ich bei meiner Geburt
Oder werde ich am Sterbebett sein.