Das Tanzen war immer da gewesen, wenn ich halt brauchte. Es ließ mich durch Raum und Zeit schweben. So ließ es mich innerhalb weniger Sekunden vergessen. Aber meine Füße haben aufgehört mich zu tragen. Sie haben vergessen, wie gut es sich anfühlte. Immer wieder versuche ich auf zu stehen aber meine Beine halten mich nicht. Meine Hüfte hat ihren Schwung verloren. Der Schein in meinen Augen verließ mich. Verzweifelt halte ich meine Erinnerungen daran fest, das Gefühl zu schweben in mir wach zu rufen. Aber es ist vergebens. Es ist alles nur noch ein dunkler Schatten von dem was mal vor Kraft, Licht und Erfüllung strotzte. Vielleicht finde ich das alles wieder, aber wer kann das schon mit Gewissheit sagen?
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]