Es ist das zärtlichste in mir
Was ihr zerstört habt
Seht ihr die Scherben in meiner Hand?
Euer Werk ist vollbracht
Eure Taten zerstören mein Sein
Spürt ihr nicht wie ich zerbreche?
Ihr schießt Pfeile treffst mich innerlich
Kommt zu mir schaut euch an was
ihr getan habt
Heilt die Wunden, fühlt diesen Schmerz
Nie mehr werd' ich so sein
Ist es das was ihr wollt
Ich vermiss' die Tage der unbeschwertheit
die mir einst der Schöpfer gab
will warten auf Euch
Schaut nur einmal noch her
Sonst zerstört ihr mich
gebt mir Kraft
ich brauche euch
seht ihr es denn nicht ?
Warum friere ich denn so
Wo ist eure Wärme hin
ich geh zugrunde
in trauer
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Wonnemonat Mai kommt nunmehr an die Reihe,
durch zugig Tür hinweg, der launische April.
Die Wetterkapriolen gnädig man verzeihe,
wenn laues Lüftchen sanft mit Knospen spielen [ ... ]
Ein Wort – ein Stein, ins Wasser gesetzt,
kaum fällt er, zieht er flüchtige Ringe,
die Zeit verwischt, was er verletzt,
verliert sich leise im Grund der Dinge.
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]
Der Garten der Lieder. Er lebt als
Engel und Traum. Er sieht als
Reise und Leben. Er redet als
Hafen und Insel. Steht am
Fenster. Sitzt im Cafe. Kennt die
Welt. Das gute im Blick. Der [ ... ]