Die Gedanken die ich hab, bin das ich selbst?
Ich driffte von mir ab egal wie sehr du mich haelst.
Ich wuerd es gern verstehn,, fuer all mein ganzes Geld.
Bin hier allein, weil auf der Welt mich keiner haelt.
Ich denk nich an dies und denk nicht an das, ich sortiere den Gedanken, so das er auch passt. In meinem Kopf gibt's keine Schranken, so wie Tueren im Knast. Ihr koennt euch ruhig drum ranken, doch ich bleibe gefasst.
Gedanken von mir sind Gedanken zu dir, ich zeig dir was ich denke, mit Zucker glasiert. Den Stift den ich lenke faehrt ueber's Papier. Jedes Wort das ich spende wurd schonmal kapiert.
Der Gedankendruck der mich beschaeftigt, den ich aufschreib in Ruhe und nicht in Hecktig. Manchmal auch gut doch sehr oft auch haesslich. Gibt mir Energie und macht mich erst kraeftig.
Kommentar:Eine Satz habe ich gesagt, du bist Glueklich, bin ich Glueklich, heute du hast viele Gelungen und reich, ich glaube du bist glueclich sein, sollte an Jedmann danke, wer in ein schwer zeit, dein werk gefunden? Soll jedmann danke mal, warum ein Seelen Kein dankebar Nachdanken.
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Wohlig weht ein Hochgefühl, durch alle meine Sinne.
Wachgerüttelt ist mein Geist, durch heiß gelobten Duft.
Schwach, ergeben, lechzend steigt die Wärme in mir drinne.
Schnüffelnd sucht die [ ... ]
Besinnungslos produzieren wir drauf los,
als gäb's die Ersatzwelt in der Konserve,
ist fünf nach zwölf, das Gejammere groß,
dieser Satz lockt uns aus der Reserve:
Als Gäste wir die Erde [ ... ]
Viele Wahrheiten zu haben ist praktisch!
Und außerdem vor allem taktisch –
die Unschuld ist mir treu geblieben...
Es war die Wahrheit Nummer Sieben,
daß ich gewissenlos gehandelt [ ... ]
Abendsonne wärmt mich,
es singen Amseln ihre Lieder;
am Haselstrauch hängen noch die Tropfen
vom letzten Frühlingsregen,
die Abendsonne durchdringt sie,
lässt sie wie Diamanten [ ... ]