Du warst das Licht in meiner Welt,
der bunte Vogel Glück,
in deinem Federkleid spielte der Wind.
Jetzt wohnst du unterm Himmelszelt
und kommst nie mehr zurück,
weil deine Federn dir schwer geworden sind.
Wir warn wie Kinder, die das Leben noch nicht kannten,
wir waren jung und lebten einfach nur drauf los,
wollten glücklich sein.
Dich hab ich geliebt,
so wie’s im Leben nur die eine Liebe gibt,
bist mir fort geflogen,
hast im Himmel dir dein eignes Nest gebaut.
Um uns war plötzlich Dunkelheit,
du hast mich angesehn,
in deinen Augen stand alles geschrieben.
Uns blieb nur noch das bisschen Zeit,
dann musstest du schon gehn,
so gern wärst du noch bei mir hier geblieben.
Wir warn wie Kinder, die das Leben noch nicht kannten,
wir waren jung und lebten einfach nur drauf los,
wollten glücklich sein.
Dich hab ich geliebt,
so wie’s im Leben nur die eine Liebe gibt,
bist mir fort geflogen,
hast im Himmel dir dein eignes Nest gebaut.
Niemals werde ich dich hassen,
oder dir an die Gurgel fassen,
du,Neger,Edeljude oder Ultrachrist,
weil du mein ewiger Bruder bist;
Sie wollen,dass wir uns bekriegen,
und das wir für sie mordend [ ... ]
Die Poesie des Summ! Summ!
Summ der Bienen. Das Tralalala
als die Wahrheit der Welt. Der
Urschrei der Wolken als Weckruf
für den Kaffee. Die Sonne, die „Alle
meine Entchen“ singt. Und [ ... ]