Ein schimmerndes Licht in der endlosen Nacht
und irgendwo ein Clown, der einsam lacht.
Verfaulende Rosen auf nassem Asphalt,
aschgraue Wände, verwittert und kalt.
Hast du die Zeit je gesehn?
Hast du die Zeit je gesehn?
Ein spielendes Kind am Straßenrand
mit lustigem Spielzeug in der kleinen Hand.
Ein alter Mann bleibt stehn und schaut,
wie das Kind aus Sand eine Straße baut.
Hast du die Zeit je gesehn?
Hast du die Zeit je gesehn?
Verschwommene Blicke durch mattblaues Glas,
ein paar welke Blätter, die der Herbst vergaß.
Das Ticken der Uhr in einsamer Stille
und im Raum der Duft von Jasmin und Kamille.
Hast du die Zeit je gesehn?
Hast du die Zeit je gesehn?
Niemals werde ich dich hassen,
oder dir an die Gurgel fassen,
du,Neger,Edeljude oder Ultrachrist,
weil du mein ewiger Bruder bist;
Sie wollen,dass wir uns bekriegen,
und das wir für sie mordend [ ... ]
Die Poesie des Summ! Summ!
Summ der Bienen. Das Tralalala
als die Wahrheit der Welt. Der
Urschrei der Wolken als Weckruf
für den Kaffee. Die Sonne, die „Alle
meine Entchen“ singt. Und [ ... ]