Wenn Tränen deine Wangen hinunter rinnen
Leicht, als wenn Engelsflügel dich sanft berührt hätten
Du in diesem Moment das Salz des Lebens schmeckst
Das flüssige Salz der Traurigkeit, des Schicksals und der Liebe trinkst
Das Mondlicht fahl in dein Zimmer fällt
Und das Licht es nicht schafft, dein Herz zu erwärmen
Das Gefühl der Einsamkeit über uns wacht, und uns alle heimsucht, egal wie sehr wir uns dagegen wehren
Und im Mondlicht fahl, begegnen wir uns im Leben, sehen uns in die Augen, und vergessen einander wieder
Als wenn wir im Nebel den Nebel suchen würden
Suchen wir uns, suchen wir den anderen
Im fahlen Mondlicht
Empfange ich die Wärme des Lebens und dich im Sonnenlicht
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]