Die Sanduhr
Die Zeit sie ist im stetig Wandel
Was Gestern war Vergangenheit
Ein Blick hinauf weit zu den Sternen
Doch was du siehst Vergangen scheint
Das Leben kurz ist hier auf Welten
Was du gelernt es zählt nicht mehr
Der Mensch auch er im stetig Wandel
Heute Alt und zählst nicht mehr
Das alte Jahr fast ist vergangen
Das neue schon steht vor der Tür
Herbstlich Zeit mit seinen Stürmen
Der Winter naht und kalt wird dir
Sehnsucht nach dem warmen Frühling
Blumen trotzen stetig Zeit
Ein Jahr aufs neue wir beginnen
Doch du wirst alt so glaubt es mir
Die Sanduhr tickt in unser Leben
Bis das das letzte Korn einst kommt
So stirbt ein Leben hier auf Erden
So vieles doch wird neu geborn
© Friedel Bolus


© Friedel Bolus


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Kommentare zu "Die Sanduhr"

Re: Die Sanduhr

Autor: Ikka   Datum: 20.11.2017 15:33 Uhr

Kommentar: Sanduhren, lieber Friedel, ticken herrlich gemächlich, so dass viele Gedanken rieseln können. Gerne gelesen und Gruß,
Ikka

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