Man hört sooft auf dieser Welt,
die Zeit sei wertvoll, so wie Geld.
Gar mancher sagt er wär in Eile,
es blieb ihm keine Zeit zum Ruhn,
manch anderer hat Langeweile,
und weiß nicht recht, was soll er tun.
Die Lebenszeit die soll man nutzen,
damit das Dasein sich auch lohnt,
dem Müßiggang gilt es zu trutzen,
weil ihm die Faulheit innewohnt.
Wir jagen und wir hasten
im Laufschritt durch die Jahre,
wir gönnen uns kein rasten,
von der Wiege bis zur Bare.
Und mancher merkt am Ende
wenn seine Tage all gewesen,
in seiner Zeit Rückblende,
dass er zu leben, hat vergessen.
Wer lebt, nur um zu rennen,
für Reichtum, Ruhm und Geld,
der wird dereinst erkennen,
er lässt`s auf dieser Welt.
Nutz du die Zeit zum Leben,
beachte, was du damit anfängst,
die Zeit, die man dir gegeben,
sie ist viel kürzer als du denkst.
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.