Ich wär'so gern noch mal ein Kind
Vergessen wie die Zeit verrinnt
Aus Spaß am Spiel auf Wiesen tollen
Und von Bergen herunter rollen
In Baumkronen klettern, hoch hinaus
Erkunden eines verfallenen Haus
Spiele spielen mit Fantasie
Alles sehen, egal wie
Kind sein wär'jetzt wunderbar
Vergessen was bisher geschah
Einfach wieder mehr riskieren
Ohne den Mut dafür zu verlieren
Vor Sorglosigkeit schon überschäumen
Von wundersamen Dingen träumen
Erwachsenen kleine Streiche spielen
Doch nichts Böses damit erzielen
Allen Kindern sollte es so gehen
Sie alle sollten es so sehen
Sollten nicht jung schon Furcht erleiden
Oder Erwachsene um ihre Stärke beneiden
Die größte Stärke die es gibt auf der Welt
Ist die, die ein Kinderherz enthält
So lasst sie Fantasie erleben
In Heiterkeit, so weiter leben
Wo Sorglosigkeit in den Wolken beginnt
Wär' ich so gern noch mal ein Kind
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.
Trilogie : Zyklus Licht und Schatten
Leise Bewegungen des Herzens
Diese drei Gedichte sind kleine Wegmarken eines inneren Jahres. Sie erzählen von der Wärme des Herzens, vom stillen Wunder [ ... ]