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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Lebensgedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ein Keks, der knackt, wenn keiner hört,
ein Hut, der schief den Himmel stört,
ein Regenwurm im Straßenlicht,
der tut so, als ob’s ihn gar nicht kümmert, nicht?
Ich hab manchmal so eine Traurigkeit in mir.
Es ist, als ob der Himmel rosa Tränen weint.
Vielleicht ists auch, wer kann es mir schon sagen,
weil man zuviel gedacht in all der langen Zeit,
daß [ ... ]
Geh in den Wald mein Freund und stirb!
Such dir eine deutsche Eiche –
dort bring dich um und steck die Leiche
in einen Sack aus Hass und Not,
den man dir bereitet hat!
Du bist [ ... ]
Lautlos zieh’n die Fledermäuse aus dem Mondenschein herbei –
man hört nicht ihren Flügelschlag und auch nicht ihr Geschrei,
mit dem sie ihre Zeit und uns‘re Zeit erfüllen,
um [ ... ]
Im Rascheln der Blätter zwitschern die Meisen.
Zum Hinterhof ruft eine Mutter ihr Kind.
Ein zischender Herd teilt den Duft seiner Speisen.
Meine Nase erahnt, welche diese wohl sind.
Mit fremden Federn schmückt sich der,
der mit dem Kopf tut sich schwer.
Dabei wird es einem recht leicht gemacht,
was man mit eignem Geist nicht schafft.