Gefallene Träume

© Bild: Pixapay

Auf der Straße durch die Nacht,
hält die Dunkelheit alles gefangen.
Schimmert der Mond schwach und matt,
zu klein die Sterne um zu prangen.

Fast nackte Bäume unterstreichen den Herbst,
die wenigen Blätter wollen nicht fallen.
Vergänglichkeit wird bewusst und schmerzt,
mit Gewalt sie sich festkrallen.

Die Fahrt ins Ungewisse führt geradeaus.
Das nächste Ziel ist nicht in Sicht.
Kein Schicksal nimmt Umwege mit in Kauf,
wird diese Reise noch enden im Licht?

Das Radio spielt melancholische Lieder,
traurige Gefühle werden geboren.
Tränen und Träume, sie fallen nieder,
die Hoffnung ging mit der Nacht verloren.


© Soléa P.


6 Lesern gefällt dieser Text.







Diesen Text als PDF downloaden



Kommentare zu "Gefallene Träume"

Es sind noch keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben zu "Gefallene Träume"

Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.