Die Augen sind der Spiegel der Seele
Nun fragte ich mich warum ich mich quäle?
Ist meine Seele denn so zerstört,
Das sie nicht ein mal mehr mir gehört?
Die Dunkelheit nahm sie in ihrem Bann
Umschloss sie mit Trauer dann
Fehlen durfte auch nicht der Schmerz
Das alles steckte nun tief im Herz
Meine Seele lag in festen Ketten
Niemand konnte sie mehr retten
Sie ist vergraben und verborgen
Unter vieler Tränen und Sorgen
Meine Trauer ganz tief in mir
Doch die Sehnsucht gehörte nur dir,
Die Seele machte einen lauten Schrei
?Lass mich endlich wieder frei?
Ein Engel plötzlich vor mir stand
Ich fühlte Wärme die mir lang verkannt
Eine zarte Berührung, ein sanfter Kuss
Die Ketten lockerten sich, dann war Schluss
Als mein Blut über die Arme lief
Ich hörte wie der Tot nach mir rief
Wollt fliehen, dachte ich wäre Ihm entkommen
Da sah ich zu Boden, mein Blut war geronnen
Ich fühle wie der Tod meine Seele befreit
weder Tränen, noch Dunkelheit
Weder Wut noch Trauer oder Schmerz
Erfüllen beim letzen Schlag mein Herz.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Wenn du nach Amsterdam kommst, lass die Zeit am Ufer stehn,
denn im Gras des Vondelparks darf sie einfach schlafen gehn.
Barfuß liegt dort das Versprechen still im tiefen, warmen Moos,
alte [ ... ]
An Tagen, an denen wir Schmerzen haben, an denen uns die Kraft fehlt…
Wo wir schier verzweifeln, eigentlich nur noch schlafen wollen, unsere Ruhe...
Kommt irgendwann der Moment, wo wir [ ... ]