Was dich und mich zusammenhält
wie eine große, mächt'ge, starke Hand,
füllt unsre Herzen bis zum Rand
und stammt aus einer ander'n schönen Welt.
Wir haben unsre Hoffnung ausgetauscht
und etwas Großes, Reines dort gefunden.
Wir haben uns durch Bilder zart verbunden,
beglückt den Worten eines anderen gelauscht.
Nur manchmal noch gelingt uns diese Kraft,
denn etwas hat sich zwischen uns geschoben
und undurchdringbar Netze fein gewoben.
Und dort, wo eine Lücke lautlos klafft,
will Liebe sein, will starke Sehnsucht treiben
und nun für immer bei dir bleiben.
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]
Ich spreche nicht von dem, was war,
die Vergangenheit wiegt viel zu schwer.
Was uns verband, ist nicht mehr klar,
Gemeinsamkeit trägt keine Spuren mehr.