Ich bin gefangen
Im kalten Nichts
Gedanken kreisen ohne Sinn
Wo find ich Kraft? Wo führt das hin?
Seh nicht den Schimmer eines Lichts,
Die Hoffnung tot, furchtsames Bangen.
Der Fokus auf den falschen Dingen,
verheerender Verzicht.
Ein Sog der dich verschlingt
Um alles was du liebst dich bringt
Im Spiegel ein blasses Gesicht-
Und täglich musst du mit IHR ringen.
Du kannst deinen Augen nicht trauen,
weißt nicht was Wahrheit, was Illusion.
Jeder Sieg eine schmerzhafte Niederlage
Doch jedes "Nein" zählt deine Tage.
Sie wird dich zerreißen, mit spottendem Hohn
Lässt dich nicht mehr los, hat dich in den Klauen.
Doch sprengst du die Ketten,
bist frei und gibst Acht,
was dich kontrolliert, wem du gibst die Macht-
Dann kannst du dich aus dem Teufelskreis retten.
Finde dein Fundament und bau nicht auf Sand
Der Schein der Schönheit erlischt in der Nacht-
und wer dich liebt hat längst erkannt,
was dich auszeichnet und wertvoll macht.
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.