Ein heller Stern über dem Land,
er leuchtet allen tief in ihre Seelen,
sieht dort was du in dir verbannt,
erkennt die Dinge, die dich quälen.
Der Stern lässt sich nicht hintergehen,
du kannst dich nicht verstecken,
er kann all deine Sorgen sehen,
und weiß um deine dunklen Ecken.
Das Licht für alle will er sein,
den Weg zum Glück uns zeigen,
lässt du sein leuchten gern herein,
dann wird dein Herz nicht schweigen.
Du wirst erfahren, wer du bist,
und, welch große Kraft dich leitet,
er zeigt, was wirklich wichtig ist,
was dir Zufriedenheit bereitet.
Es ist der Stern, aus jener Nacht,
über dem Stall von Betlehem,
er hat der Welt das Kind gebracht,
und leuchtet uns seit ehedem.
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Geier singt ein Lied.
Der Löwe fliegt zur Post.
Der Bär kauft ein Klavier.
Und die Sonne scheint.
Und die Welt spielt. Und
jeder Traum findet Gold.