Herzen, sie sind da um zu lieben und zu schmerzen.
Um zu kämpfen und verlieren,
Um den Weg zu finden, durch tausende Türen.
Sie rennen durch die Welt der Gefühle,
Wollen sich verstecken, in einer sicheren Höhle.
Doch keiner lässt sie, keiner gibt ihnen die Chance.
Den Hass müssen sie ertragen und sehen kaum Toleranz.
Sehen kaum das Licht, das die Straße uns leuchtet,
Sehen nur das dunkel, die ihr verdammten Menschen mit allem verseuchtet.
Sie leiden und leiden, immer wieder aufs Neue.
Doch niemals würde mein Herz sagen, dass es etwas bereue.
Niemals würde es wollen vergessen.
Nicht einmal die schrecklichste Erfahrung, auch wenn sie wäre von gestern.
Ihr Armen Herzen, gebrochen und zertreten,
mit tausenden Narben und Verletzungen versehen.
Erhebt eure Fäuste, kämpft alle nieder.
Doch es ist gewiss, alle Versuche scheitern, wieder und wieder.
Der Abendhimmel leuchtet sanft
in rosarot ~ mir als Geschenk.
Mag über Sommerwiesen laufen,
ganz unbekümmert wie ein Kind.
In Wolkenbilder dabei tauchen,
dahingemalt von zärtlich [ ... ]
Zeit trägt Narben
Zeit trägt Liebe
Es gab eine Zeit ohne beides
Und diese Zeit war nicht lebendig
Sie war nur vorhanden
Wie ein Tal ohne Grün
Wie ein Baum ohne Grün
Wie ein Kuss [ ... ]
Früher als man noch etwas klein,
die Gedanken waren nicht so geheim,
wurde noch an den Händen festgehalten,
das Licht durfte man nachts nicht ausschalten,
am Kiosk gab es Schokolade Stücke zu [ ... ]