Es gab eine Zeit des brennenden Verlangens,
als die Frösche von der Decke auf dich fielen,
als die Einsamkeit deine Verzweiflung schürte
und das Feuer in dir, dich zu verzehren drohte.
Es gab eine Zeit, als deine Bilder mich verwirrten.
Bilder voller Faszination und erotischer Kraft,
Bilder einer jungen Frau, die mir alles offenbarte,
die mich entzückten und verrückt machten.
Diese Zeit ist vorbei. Es gibt keine Frösche mehr,
es gibt keine Einsamkeit und auch die Not ist anders,
die Gefühle müssen nicht mehr kanalisieren werden,
das Feuer hat seine verzehrende Kraft verloren.
Du bist immer noch eine schöne, eine attraktive Frau,
du gefällst mir, wie auch deine Bilder und ich bin froh,
dass wir uns kennen und in Kontakt sind, aber manchmal
sehne ich mich zurück in die Zeit der fallenden Frösche.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Wenn du nach Amsterdam kommst, lass die Zeit am Ufer stehn,
denn im Gras des Vondelparks darf sie einfach schlafen gehn.
Barfuß liegt dort das Versprechen still im tiefen, warmen Moos,
alte [ ... ]
An Tagen, an denen wir Schmerzen haben, an denen uns die Kraft fehlt…
Wo wir schier verzweifeln, eigentlich nur noch schlafen wollen, unsere Ruhe...
Kommt irgendwann der Moment, wo wir [ ... ]