F.Esther

F.Esther

irgendwie verlor ich zeit
wechselte nie in zorn so vermaledeit
ein fester wunsch in meinem leben
ihr meine liebe geben.
doch sie war so stur
wann wurd ich mann der uhr?
ich sagte zeit die geht vorbei
und wir versuchten nie
zu sprechen, aus dem käfig auszubrechen-
es war ihr haar, ihr starr-
köpfiges wesen,
kann es erlösung für mich geben.
die uhr sie tickt und tockt
doch jeder augenblick wird nicht gerockt.
es wurd bald wieder finster,
ich sah ihr kartenspiel so kompliziert,
hätte ich nur nie von ihr fantasiert...
so einfach ist es nicht zu machen
dich durch meine karten bringn zum lachen.
bin ich freund und vater?
oder biest und zorn in reinem sein?
ich träum von unendlichem schein.
ich seh doch dame bube könig gras..
doch nie figur und ziel und maß.
warum versteckst du deine dinge
ich wär der hüter beider ringe.
ich sagte, ich schreib dich satt..
doch bin ich längst schachmatt..
nur hoffen beim belangen,
wann wird es aufgehangen:
mein name an der tür...
sie kann es niemals glauben:
einem lieberen kerl kann man niemals verstand doch rauben..
lass das haar herunter..
und komm herüber
sonst wird das klima doch noch trüber...
ich bin ein neuer ringelnatz
lass doch finden diesen schatz..
sei niemals stolz und biestig..
dir zu helfen wär sonst müßig...
man fängt die taube auf dem dach.
wenn man das glück gefunden hat...

Dein Spatz,

Uwe


© Uwe Kraus


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