(Part 1:)
Oh Tochter des Nob'len, wie, ach, wie schön Deine Füße in diesen Schuhen!
Deiner Schenkel Kurven sind des Meisters Handwerk,
wie Ornamente.
Dein Kopf krönt Dich wie Karmel. Dein Haupthaar wirkt violett;
der König ist gefang' in Deinen Zöpfen.
Oh Deine Wonne!
Erklimme ich die Palm'; ergreif' die Bündel ihrer Frucht,
liebkos' die Zwillingskitze der Gazelle.

(Chorus:)
Es fühlt
sich an
als könnt' ich's nicht erwarten,
Dich wiederzuseh'n,
wiederzuseh'n.
Es fühlt
sich an
als könnte ich nicht glauben,
dass wir uns versteh'n,
wir uns versteh'n.

(Part 2:)
Hab' lang gesucht. Wie sprach der Meister: "Wer suchet, der findet."
Im Haus von Jule fand ich Dich letztendlich,
wohin Er führte.
Nichtig nun das Wein' um Zion von Seiten der Tochter
der Prinzessin Fauna, Deiner Schutzbefohl'nen.
Wahrlich, wahrlich.
El-Shaddai gibt Euch uns völlig ohne siebenjähr'gen Dienst.
Vor Ihn werfen werden sich alle Nationen.

(Chorus 4x)


© Chiara Lo Giudice


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Beschreibung des Autors zu "Erwarten"

folkloreartiges, modernes Schlagerlied



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