Einmal zuviel, an Hass und List,
eine Wiederholung, ohne Stil.
Eine Ohnmacht zu viel,
doch, die Seele vergißt

nicht, den Schmerz, den Stich
mitten ins Herz,
voller Schmerz,
mitten ins "Ich".

Wie seid ihr, so arg
und doch so nichtig.
Ihr seid nicht wichtig,
ihr Nägel im Sarg.

Verrostet und abgestumpft,
verkörpert ihr das Böse.
Oh Gott erlöse
uns, von denen, ohne Vernunft.

Mitten im Dunkeln,
wenn, "kein Land ins Sicht",
gibst du uns Licht
und lässt Hoffnung funkeln.


© Günther Höß


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Beschreibung des Autors zu "Splitter im Herzen"

Ein zeitloses Gedicht über Mobbing, aus Sicht der Opfer.

Aktuell steht das Gedicht in der falschen Kategorie, es gehört zu den Trauergedichten.

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