Autor: Kati
Datum: 17.08.2011 10:55 Uhr
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Kommentare: 4
Kategorie: Gedichte ->
Gedichte über den Tod
Sie ist schon alt und kann nichts dafür,
doch sie leidet Schmerzen und schaut ständig zur Tür.
Es klopft und sie hört jemand sagen,
ich bin gekommen und befrei dich von deinen Plagen.
Jetzt weiss sie, es ist Zeit zu gehn,
dennoch bleibt sie einfach nur stehn.
Nun kommt er rein und meint zu ihr,
ich werd dich holen, du gehörst jetzt mir.
Er nimmt sie bei der Hand
und führt sie in sein Zauberland.
Wer hat sie befreit aus ihrer Not?
Es war der Tod
© Katrin Huschebeck
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3 AutorInnen gefällt dieser Text.
Autor: Kati
Datum: 19.08.2011 21:49 Uhr
Kommentar: Du kennst doch bestimmt dieses Gefühl der Angst vor dem erwarteten Moment und so ist es auch hier.
Autor: micha221b
Datum: 17.08.2011 17:37 Uhr
Kommentar: ... stehend und voller Erwartung auf eine besere Zeit sieht sie dem Tot ins Auge. Sie möchte nicht davonlaufen sondern mitgehen, in diese Welt die nur Freude und Wärme kennt und von der Last ihres Lebens befreit werden. Schönes Gedicht, schaurig aber doch gleichzeitig beruhigend, friedlich und voller Harmonie.
Autor: Blue
Datum: 17.08.2011 15:07 Uhr
Kommentar: Wirklich schaurig... Nur die Stelle mit dem Stehen verwirrt mich ein bisschen
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