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Der fehler PDF

Nathalie Autor: Nathalie offline   Datum: 29.10.2011 19:05 Uhr
Aufrufe: 212   Gefällt mir: 1   Kommentare: 1
Kategorie: Texte -> Sonstige

„ Lisa, los kommen wir können doch nicht die Bahn verpassen“, schrie Marie, meine beste Freundin zu mir runter. „Hetz mich doch nicht so, ich bin gleich unten.“antwortete ich genervt. Nach fünf Minuten Kam ich dann runter zu Marie ins Wohnzimmer. Unsere Sachen waren schon gepackt und im Auto Eingeladen.
„Ich bin fertig Marie“ sagte ich während ich die Treppe runterlief
„Wird ja auch Zeit, wir werden noch die Bahn verpassen und dann bekommen wir auch unsere Anschlussbahn nicht.“ versuchte sie mir zu erklären. „ Jaja, dann lass uns lieber losfahren als hier zu Diskutieren.“, Neckte ich sie. Während der Fahrt zum Bahnhof wechselte Marie kein Einziges Wort mit mir, eigentlich war sie ja nicht so leicht zu verärgern aber seitdem sie sich von ihren Freund getrennt hat, warum hat sie mir nicht gesagt, ist sie extrem reizbar. „Stell dich jetzt mal nicht so an. Du weißt das es nicht böse gemeint war, was ist den in letzter zeit mit dir los?“fragte ich sie sehr verzweifelt. „Es ist nichts mit mir los, versteh es endlich, ich bin so wie immer!“ kreischte sie mich schon fast an. „Ist ja gut, kein Grund auszurasten. Du musst aber echt mit mir reden, ich meine ich will mit dir 3 Wochen nach Spanien und ich kenn nur dich und du nur mich.“ versuchte ich sie zu beruhigen. „Du hättest ja auch mit deinem ach so tollen Tom fahren können.“, warf sie mir vor. Tom war seit 6 Monaten mein Freund und er war gar nicht damit einverstanden das ich meine einzigen freien Tage mit Marie verbringe. „ Du weißt genau das er was dagegen hat das ich jetzt mit dir wegfahre, aber wir haben die letzten Wochen so wenig zeit miteinander verbracht, da dacht ich mir wir brauchen wieder so ein urlaub unter uns.“ Am Bahnhof angekommen ertönt schon eine Ansage: „ Der Zug nach Teneriffa fährt so eben im Bahnhof ein.“ „ Komm, Marie beeil dich unser Zug ist schon da.“, fing ich an Hektik zu verbreiten. Marie und ich schnappen uns unser Gepäck und rennen so schnell wie noch nie damit wir noch unsern Zug bekommen. Gerade als der Zugführer die Türen schließen wollte konnten wir gerae noch rein huschen. Wir suchten und unsere Plätze und saßen und hin. Wir machten unser Radio an, den wir aufn Handy hatten und machten unseren extra für den Urlaub runter geladenen Radiosender aus Teneriffa an. „Das neue Cabaret wird morgen eröffnet und zur Feier des Tages werden die morgigen Vorstellungen umsonst gezeigt. Es wird aber darum gebeten sich vorher Telefonisch anzumelden. Die Telefonnummer gibt’s auf unserer Homepage.“ Da kommt eine Meldung von meinen Handy das der Akku leer ist. „Marie? Ich geh mal kurz auf den Flur auf und ab“sagte ich während ich schon rausgehe. Als ich Die Waggons abgelaufen bin, bin ich wie angewurzelt stehen geblieben, mein Blick verwandelte sich in ein Tunnelblick und ich sah nur diesen einen Mann am Ende des Ganges. Da stand George meine große Jugendliebe. Ich denke immer noch oft an ihn aber ich dachte immer das sei normal, ich meine das war meine erste große Liebe. Als ich mich gerade umdrehen wollte um ihn aus dem weg zu gehen rief er nach mir. Ich habe beschlossen ihn einfach zu ignorieren, aber das hat nicht so geklappt wie ich es geplant habe. Er kommt auf mich zu und hält mich fest damit ich mich nicht weiter von ihn entfernen kann.
„Lisa, Wow du siehst gut aus.“
„ähm Danke! Du hast dich auch verändert.“
„Wie geht es dir? Was hat sich bei dir so verändert?“
„ Mir geht es gut. Und dir ? Ich hab jetzt seit 6 Monaten einen Freund und bin grade mit Marie auf den weg nach Teneriffa.“
„ Ja mir geht es auch gut, ich habe aber keine Freundin, ich konnte dich einfach nicht vergessen,Lisa ich vermisse dich. Hast du den in all den Jahren nie an mich gedacht?“
„George, natürlich hab ich an dich gedacht, sehr oft sogar, aber..“
Ich konnte meinen Satz gar nicht zu ende sprechen da spürte ich seine weichen Lippen auf meinen und aus irgendeinen Grund erwiderte ich seinen Kuss. Es ist nicht so das ich meinen Freund nicht lieben würde aber mit George ist es was anderes, es ist einfach unbeschreiblich dieses Gefühl wenn ich ihn sehe, dieses Kribbeln in meinen Bauch, diese Nervosität wenn er mich anschaut, das Gefühl ist einfach ein ganz anderes als bei Tom. Plötzlich wird mir klar das ich gerade meinen Freund Tom betrüge. Ich stoße George weg und renn zurück zu Marie. „Was ist los? Warum warst du so lange weg? Und jetzt sitz doch mal still du bist ja ganz aufgeregt.“ Ich erklär ihr alles und wir reden eine LZeit lang. Plötzlich unterbricht eine durschsage unsere unterhaltung: „Wir werden gleich in den Bahnhof von Terneriffa einfahren“ Marie und ich nahmen uns unsere Koffer und warteten bis der Zug im Bahnhof eingefahren ist. Gerade als ich mit Marie ein Taxi gerufen habe, packt mich ein Mann von hinten. Er drückt mir ein Brief in die Hand und bevor ich ihn fragen konnte wer er war und was das soll, war er schon wieder weg. Da fuhr schon das Taxi vor und wir stiegen ein. „Lisa? Wer war das? Was wollte er und was ist das für ein Brief?“ fragte Marie mich aufgeregt. „Ich weiß es nicht“, erwiderte ich. „Wie du weißt es nicht? Mach den Brief doch auf vielleicht steht da ja was drin.“, befahl sie mir. Also machte ich den Brief auf und las ihn durch. In dem Brief stand nicht viel drin, aber das was drin stand machte mir angst. „Lisa was steht da drin?“, fragte Marie mich neugierig. Daraufhin antwortete ich abwesend: „Ähm, schon ok ist nicht so wichtig.“ Marie schwieg. Normalerweise gab sie sich ja nicht mit so welchen antworten zu frieden, aber dadurch das sie in letzter zeit auch geheimnisse gehabt hatte akzeptierte sie wahrscheinlich diese Antwort. Im Hotel angekommen, waren wir überwältigt von den Charme und der Einrichtung unseres Zimmers. „Lisa, wir brauchen noch ein paar Sachen, kannst du etwas kaufen gehen dann kann ich schonmal unser Gepäck auspacken.“, sagte sie und gab mir ein Zettel mit den Dingen die wir noch brauchten. Ich ging runter in die Eingangshalle um irgendjemand zu fragen wo der nächste Einkaufsladen ist.
Da stand George und mein einziger Gedanke war ob er auch hier in dieses Hotel eingebucht hat. Dann hab ich mir gedacht: Natürlich, sonst wäre er doch nicht hier. Ich habe mir fest vorgenommen das ich einfach an ihn vorbeigehe. Also ging ich einfach ohne Umwege zum Ausgang. Der Brief den ich von den Komischen Mann bekommen hatte ging mir einfach nicht mehr aus den Kopf. Also nahm ich mir den Brief nochmal heraus und las ihn noch mehrmals durch. „Pass auf was du mit ihm machst, sonst werdet ihr schon sehen was ihr davon habt.“ Dieser Satz ging mir immer und immer wieder durch den Kopf. Als ich fast mit einen Mann zusammenstieß, der mich daraufhin lautstark anbrüllte, packte ich den Zettel wieder ein. Normalerweise hätte ich wahrscheinlich zurück gebrüllt, aber heute war ich dafür viel zu verwirrt. Ich fühlte mich so beobachtet. Ich musste noch einmal um die Ecke biegen und dann kam ein Laden wo ich alle Sachen kaufen kann. Als ich zurück ins Hotel kam saß George gerade in der Lobby und trank ein Kaffee, ich habe nur gehofft das er mich nicht sieht. Aber naja, alles hoffen hilf nicht und er kam zu mir und nahm mir die Tüten ab. Er ist einfach so höflich. „Danke, aber das wäre nicht nötig gewesen.“, sagte ich abwesend als wir vor meiner Zimmertür standen. „Für so eine hübsche Frau mach ich so etwas doch gerne“, erwiderte er. Er nahm meine Hände und küsste mich und ich konnte nicht anders als den Kuss zu erwidern. Genau in diesen Momenten machte Marie die Tür auf und ich schubste George total erschrocken zurück. Ich sagte ihn das ich jetzt rein muss, schnappte mir die Tüten und rannte ohne etwas zu Marie zu sagen rein. Sie machte die Tür mit einen bösen Blick zu und ging Langsam auf mich zu. „Marie hör mir zu, ich weiß das das nicht richtig war, aber ich konnte nicht anders.“, versuchte ich zu erklären. „Du musst es Beenden. Und sobald wir wieder zurück sind musst du es dein Freund sagen. Genau das ist der Grund, warum ich im Moment so komisch bin, weil mein ex-freund mich betrogen hat.“ Ich versprach es ihr und erzählte ihr alles von Anfang an. Danach machte ich mich, trotz der späten Uhrzeit auf den Weg zum Zimmer von George. Und wollte ihm sagen Das ich das alles nicht mehr will und eigentlich von Anfang an nicht wollte. Doch als ich da ankam stand die Tür ein spalt offen und es reagierte niemand auf mein Klopfen. Also ging ich einfach rein und mir blieb fast das Herz stehen. George lag bewusstlos auf den Boden. Einen kleinen Moment habe ich überlegt ob ich einfach umdrehe und so tu als ob ich nichts gesehen habe, aber das konnte ich nicht tun. Ich hab mich umgeschaut und habe neben ihn ein Handy gesehen und habe sofort den Notarzt angerufen. Dann sah ich eine Packung Tabletten und ein Zettel neben ihn gesehen. Ich Nahm mir die erst den Brief und ich war sprachlos als ich ihn gelesen habe. „Ich habe doch gesagt ihr solltet aufpassen was ihr tut.“ stand darauf. Danach nahm ich die Tabletten und erschrak. Das waren Abführtabletten. Doch auf der Gebrauchsanweisung in der Packung stand das es Schlaftabletten sein. Da kam auch schon der Notarzt und brachte ihn ins Krankenhaus. Wo man mir bestätigte das er statt Schlaftabletten, Abführmittel genommen hat. Ich fragte mich die ganze Zeit wer das gewesen sei genauso wie George natürlich. Da kam plötzlich unerwartet besuch, nämlich Mein Freund Tom. Da wurde mir Blitzartig klar wer das gewesen war. Er sah wütend aus und total erschöpft er kam zu mir und warf mir all das vor was er gesehen hat. „Also hast du mich die ganze Zeit verfolgt und hast George das auch angetan?“, fragte ich entsetzt. „Ja, Ja ich war es. Ich hab dich verfolgt weil ich wissen wollte ob du mich verfolgst und das hab ich ja
jetzt gesehen.“, schrie er und rannte raus.


© Nathalie L.

 

 

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Kommentare zu "Der fehler"

f...erik Autor: f...erik offline
Datum: 29.10.2011 19:30 Uhr

Kommentar: „ Lisa, los kommen wir können doch nicht die Bahn verpassen“, schrie Marie, meine beste Freundin zu mir runter. „Hetz mich doch nicht so, ich bin gleich unten.“antwortete ich genervt. Nach fünf Minuten Kam ich dann runter zu Marie ins Wohnzimmer. Unsere Sachen waren schon gepackt und im Auto Eingeladen. „Ich bin fertig Marie“ sagte ich während ich die Treppe runterlief „Wird ja auch Zeit, wir werden noch die Bahn verpassen und dann bekommen wir auch unsere Anschlussbahn nicht.“ versuchte sie mir zu erklären. „ Jaja, dann lass uns lieber losfahren als hier zu Diskutieren.“ ________________ Hallo Nathalie, weiter hbe ich noch nicht gelesen, möchte dir aber schonmal wichtiges Feedback geben: Du solltest UNBEDINGT Zeichensetzung und Rechtschreibung überprüfen, am besten lässt du mal jemanden korrekturlsen. Ich würde den Text gerne überarbeiten, da ich aber nicht markieren kann, was ich geändert hätte, lasse ich das. Nur so viel: +Das allererste Leerzeichen, nach dem Anführungszeichen ist zu viel. +"Lisa, los kommen..." ist doch Imperativ? -> "Lisa, los komm! Wir können doch nicht..." wäre richtig. +Marie schreit zu Lisa runter, diese antwortet "... ich bin gleich unten!" Das kann so auch nicht stimmen. Dergleichen findet sich leider noch oft in dem Teil, den ich bisher gelesesen habe, das solltest du überarbeiten. lg fred


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