Sie standen auf,
wo andere schwiegen.
Nicht aus Hass,
nicht aus Ehrgeiz,
nicht für Macht,
sondern weil der Mensch sich weigern muss,
Unrecht als Ordnung zu dulden.
Geh‘ über beblühmten Wiesengrund,
hör‘ in der Nähe ein Bächlein rauschen,
bin in einen Tagtraum eingetaucht,
bin frei, die Seele leicht, wie ein Kuss
auf meine Lippen gehaucht,
Die Zeit, wenn Sie die Welt
anhält. Und die Tage neu pflanzt.
Und das Leben wieder wachsen
lässt. Mit Wiesen. Mit Wäldern.
Mit Seen. Und Meeren. Das bin
ich am [ ... ]
Das tiefe Denken
deines Herzens
streichelt sanft
die Aura
meiner
geschundenen
Seele,
bettet sie
seelenweich
in den
Kreislauf
deiner Gedanken
und
trägt sie
behutsam
durch
die [ ... ]
Wenn einem die Traurigkeit nicht von der Stelle weichen will, vergleichbar mit einem streunenden Hund von der Straße, der nur ein bisschen Liebe und Aufmerksamkeit für sich beanspruchen möchte, [ ... ]
Sie band sich das Kopftuch und die Schürze, nur die Schuhe konnte sie sich nicht binden wegen ihres dicken Bauches. Bald würde das zweite Kind kommen, und sie und Peter waren schon [ ... ]