Kommentare

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Kommentar zu Übermannte Gefühle …

Liebe Soléa,
humbalum hat ganz recht das Meer regt einen immer wieder zu großartigen Zeilen an,
man spürt eine ungeheure Kraft die davon augeht. Ich hatte es vor geraumer Zeit in dem kleine Gedicht "Abschied vom Dornbusch" versucht mal einzufangen.
Gern gelesen Deine Zeilen.
Beste Grüße
St.

Kommentar zu Unbeholfen

... sieht ganz danach aus, finde ich.
Liebe Grüße
Soléa

Kommentar zu Seltsam

"Verdrängen" heißt das Zauberwort. Was man nicht wahrnimmt, macht auch keine Sorgen oder Angst. Und verändern muss man auch nichts, eben alles in Butter und rosa, liebe possum.

Herzliche Grüße über die Welt
Soléa

Kommentar zu Vom zarten Blau

Liebe Soléa,
danke fürs vorbeischauen. Ja, mit der Kommentierung eigener Gedichte ist es immer ein wenig schwer, aber ein Kommentator in einem anderen Forum hat es mal ganz treffend beschrieben:
"Eine Geschichte von der Einsicht in bescheidener Freude an dem, was man hat, anstatt dem nachzujagen, was man vielleicht nicht haben kann - oder nicht nehmen sollte.
Aber auch eine Geschichte davon, dass wir nie ganz zufrieden sein können, immer Getriebene sind, mit Wünschen, Träumen, Passionen - bis hin zu krankhaften Auswüchsen verkrüppelter Seelen."
Ja ich denke er hatte es so halbwegs getroffen und die Aussage des Gedichtes wiedergegeben.
Ursprünglich und das sage ich ganz ehrlich, es sollte ein reines Naturgedicht werden, aber es hat sich beim Schreiben so ergeben. Da drängt manchmal was aus dem Geiste was heraus, was man nur beim Schreiben offenlegen kann. Der Gedanke an sich existiert sicherlich, aber ehe man ihm gewahr wird ist er schon entschwunden. Erst beim Schreiben, da mach man sich doch vieles intensiver klar und vor allem steht es dann gleich schwar auf weiß auf dem Blatt.
Ich hoffe ich konnte Dir/Euch etwas weiter helfen.
Mit besten Grüßen
St.

Kommentar zu Realoptimist

Ich versuche es kämpferisch mit "Dessen, was ist"
Denn zurzeit bin ich ein richtiger Pessimist …

Liebe Grüße
Soléa

Kommentar zu Vom zarten Blau

Hallo Stephanius, so ganz kann ich mir auf dein Gedicht keinen Reim machen. Hilf mir/uns mal bitte auf die Sprünge.
Viele Grüße
Soléa

Kommentar zu Ich habe heute Geburtstag

Hier schreibt ein Löwe - Mann –
was war und was er (noch) kann … :-)

Alles Gute nachträglich, lieber Wolfgang und
liebe Grüße
Soléa

Kommentar zu Angst

Aus Angst, wird nicht selten Panik und die macht unberechenbar und oft hilflos. Ich tue mich manchmal richtig reinsteigern und muss schauen, liebe possum, das ich dann die Notbremse gezogen bekomme.

Sei herzliche gegrüßt
Soléa

Kommentar zu Besserwisser

... treffend wie die Faust aufs Auge, toll formuliert! Hoffe, du umgibst dich mit guten wahren Freunden und lässt die Besserwisser/Narzissten/Streitsuchenden links liegen.
Liebe Grüße, Nea

Kommentar zu Realoptimist

Danke! lieben Gruß zurück und dir möglichst viele solcher Momente...

Kommentar zu 5 vor 12

Abschalten - in sich gehen
und das Schöne fühlen und sehen.
Auch wenn´s schon mühsamer - bei weitem,
so hat doch auch das Alter seine guten Seiten!

Liebe Grüsse! Maline

Kommentar zu EHR-lichkeit

Das wäre Vorbild -licht! Guter Gedanke von dir!

Schönen Abend! Maline

Kommentar zu Horror…

Sehr gut geschrieben! Wünsche dir weiterhin prickelnde Spannung und aufregende Stunden mit Herzklopfen und Gänsehaut.

Herzliche Grüsse! Maline

Kommentar zu Liebe ich?

Gekonnt formulierte Zeilen! Schönen Abend! Maline

Kommentar zu Tsatsiki

Toll! Ich krieg Heisshunger. LG. Maline

Kommentar zu Musicians wealth

Leider ist keine Sprache perfekt, :-) außer die des Herzens und der Gedanken. Ich schreibe auf Englisch, weil ich Anfang des Jahres das Buch "One Hundred Lyrics and a Poem" von Neil Tennant gelesen habe, das hat einen sehr großen Eindruck hinterlassen. Vielen Dank für deine Grüße, ich schicke dir die meinen zurück. :-)

Kommentar zu Wir wollen kein Dreck

Die Aussage ist in Ordnung! Aber in welchem Zusammenhang meinst Du das! Klaus

Kommentar zu Ich habe heute Geburtstag

Hallo alle meine Lieben,
vielen Dank für eure Glückwünsche, das Vergissmeinnicht-Gedicht und an diejenigen, die noch in meinen Zeilen verweilen werden.
Da freut man sich ja schon auf den nächsten Geburtstag (aber nicht so schnell).
Dank auch den Knöpfern.
Bis zu meinem nächsten Werk
Euer Wolfgang

Kommentar zu Tsatsiki

Lieber AnteusF,
schön geschrieben. Schuld an diesem Tsatsiki-Syndrom ist nicht nur die Speise selbst, sondern auch der falsche Beruf. Würdest du nicht den ganzen Tag Löcher in den Monitor stieren und Bleistifte spitzen, sondern hättest einen echten Beruf irgendwo im Freien, würde es niemanden jucken (riechen), dass du Tsatsiki gegessen hast.
Liebe Grüße Wolfgang

Kommentar zu Zwischen uns...

Die Weiber! Das ist immer russisches Roulette! Der echte Mann braucht aber diesen Nervenkitzel! Am Ende verliert er! Aber er hat das Spiel gewagt! Und das ist eben das Leben! Ein inrteressantes Gedicht! Klaus