Kommentare

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Kommentar zu Demenz - für meinen Vater

Hallo Alex,
Steve Vai ist mir natürlich als begnadeter Gitarrist in Zappas Band der 80er Jahre bekannt, obwohl ich keine Soloalben von ihm in meiner Plattensammlung habe. Werd mich wohl mal drum kümmern müssen.
Danke und Gruß
Pedda

Kommentar zu Kleine Menschen & Große Menschen - Alltag

Originell und so wahr.
LG
Blue

Kommentar zu Spruch der Stunde

Ich glaube er meint damit das für sich selbst richtige Denken. Also das, was man selbst für richtig hält. Seine eigene Meinung mitzuteilen, dazu zu stehen und nicht sich von den Meinungen der anderen leiten zu lassen. Nur so kann man frei sein und richtig leben, denke ich. Zu mindestens ist das eine Voraussetzung...Perfekt ist es aber nie...
LG
Lisa

Kommentar zu Letzte Wahrheiten Nr. 1

Flüchte dich in die Fantasie, aber kehre auch wieder zurück...

Kommentar zu heute

Nicht besonders hilfsbereit nicht wahr? Der Mensch denkt häufiger nur an sich und beschäftigt sich zu lange mit unsinnigen Sachen. Müssen wir uns da nicht auch fragen, was unsinnig ist? Ist es nur sinnig, wenn wir wissen, dass es uns etwas bringt oder ist es auch sinnig, wenn wir hoffen oder glauben, dass wir damit etwas erreichen?
LG
Lisa

Kommentar zu Zehn schöne Models

Hallo Wolfgang, du hast recht: Es handelt sich um etwas Satirisches. Keinesfalls beabsichtige ich, mich in fieser Weise über etwas lustig zu machen. Ich habe diesen Text Anfang 2009 geschrieben, nachdem ich im Herbst 2008 »Zehn große Politiker« geschrieben hatte. Ich wollte auch noch »Elf große Fußballspieler« schreiben, habe aber irgendwann entdeckt, dass mir Horst Rehmann zuvorgekommen ist. Liebe Grüße – Arne

Kommentar zu Zehn schöne Models

Formal lassen zehn kleinen Negerlein grüssen.
Inhaltlich bin ich da nicht so sicher.
Da war was mit " German Next Topmodel".
Für mich gelungene Satire.

Kommentar zu Kurzes Glück des Schlaraffenlandmenschen

Hi Pedda,
beim ersten Lesen rätselhafte Zeilen.
Im zweiten und dritten Anlauf finde ich hier den Dicher, der keinen kurzen "Blick ins Paradies" wirft, sondern so als Touri mit schlechtem Gewissen und auch eitel elitär unterwegs ist. Liege ich jetzt total deneben?
Also,
für diese wenigen Worte habe ich jetzt fast 10 Minuten gebraucht!
Gruß
Wolfgang

Kommentar zu Panik

Bedrückend gut

Kommentar zu Si tacuisses

Hallo Alex, meinen Dank für dein Lob heute ( auch bei den anderen Versen) verbinde ich mit den Fragen, wo du wie ändern und für welchen Anlass auswendig lernen willst.

Gruß Wolfgang

Kommentar zu Der Tannenbaum

Da hab ich gestaunt und mich gefreut, als ich nach dem Osterhasen auch den Tannenbaum entdeckte. VG Alex

Kommentar zu Hundenarr

Schöner Limerick, da hab ich auch einen in petto, allerdings in Mundart. Aber vielleicht gefällt er doch. VG Alex

Kommentar zu Demenz - für meinen Vater

Hallo Pedda, wenn dir Zappa gefällt, so könnte ich dir dringend Steve Vai empfehlen, der ja auch mal mit ihm gespielt hat. VG Alex

Kommentar zu Kunterbunte graue Wesen

Erinnert ein wenig an die verkehrte Welt (Dunkel wars, der Mond schien helle...) das ich auch mal als Persiflage für eines Freundes Geburtstag schrieb. Weiß nur nicht, ob ich das veröffentlichen soll. VG Alex

Kommentar zu Si tacuisses

Ein Gedicht das alles hat und mich sofort packte. Das muss ich auswendig lernen. Mit Erlaubnis werde ich eine kleine Stelle verändern. VG Alex

Kommentar zu Was ist das Leben?

Sollte der Autorinnenname des Gedichtes wegen nicht Goldpechmarie lauten?

;-)

Kommentar zu Der Frühling ist gekommen

Hallo Panthera, vielen Dank für deine Facebook-Empfehlung! Liebe Grüße – Arne

Kommentar zu Der Bankenteufel oder: Money Makes the World Go Down

Lieber Ensenq,
Danke, danke für die Blumen. Macht mich ganz verlegen. Bist du vielleicht persönlich betroffen, oder warum dein riesiges Lob?
Es grüßt dich herzlich der Pedda.

Kommentar zu Demenz - für meinen Vater

Hallo Alex,
Ja, ich bin betroffen und es macht mich sehr betroffen, meinen einst so starken Vater jetzt so zu sehen. Und ja, es ist ZAPPA, mein Lieblingsmusiker, der leider viel zu früh von uns ging. Aber ich konnte ihn wenigstens einmal live erleben. Danke für deinen Kommentar. Gruß Pedda.

Kommentar zu Der DREIBEINIGEN Katze zum Gruße

Lieber MöweJonathan und Lieber MF,

zuerst einmal danke ich herzlich für eine inaltsreiche und konstruktive, sowie positive Kritik. Sichtweisen und das Nachdenken sind in der Tat persönliche Eckpfeiler des schöpferischen Tuns. Es gibt jene, welche ohne Gedanken zu hegen, sich im schöpferischen Wirken ergehen, dann gibt es einige Andere, welche vor jedem Schritt alle möglichen Alternativen versuchen präventiv abzudecken, um bloß die "richtige" Handlung tätigen zu können. Natürlich ist diese Art der Handlung ein Mythos. Am Ende und Anfang allen Lebens geht es einfach darum sich einzulassen. Es gibt für manches eine zweite Chance, aber es gibt pro Person nur ein Leben. Selbst im Falle des Glaubens an Reinkarnation, kommt nie diesselbe Variante an Selbst zurück auf Erden. Daher ist jedes Leben tatsächlich einzigartig an Inhalt und Bedeutung! Dies ist immer Ausgangsbasis für das eigene Denken und - im anzustrebenden Idealfall - Handeln. Persönlich bin ich schlicht davon überzeugt, dass kein Leben, kein Tier und kein Mensch, oder gar dieser wunderschöne Planet mit Verachtung und Geringschätzung behandelt werden darf. Dennoch geschieht genau dies jeden Tag. Es ist eher schlimmer geworden. In vielen Ländern. Schweigen kommt in diesem Zusammenhang schon fast einer negativen, als auch AKTIVEN Handlung gleich, also bediene ich mich des bewussten Sehens.
Ich suche nicht nach Worten, sondern versuche mich von ihnen ansprechen zu lassen. Dies benötigt Innere Ruhe, welche natürlich auch rar ist. Aber Tiefe ist mir wichtiger, vor allem, wenn sie dazu dient die Perspektivische Vielfalt anzudeuten. Ich LIEBE die Lyrik aufgrund ihrer konzentrierten Form. Sie funktioniert über Assoziation, womit eigentlich jeder sein Thema finden kann, wenn er sich öffnet und der Text mit Tiefgang arbeitet. Das Thema der "Großschreibung" ist tatsächlich, wie vieles, zweideutig. Selbiges wurde im Laufe der letzten Monate auch etwas mehr, da ich es momentan als nötig empfinde.
Aber es ist mir klar, dass dies anmutet, als würde man den Leserblick lenken wollen, was absolut nicht der Fall und das Ziel ist. Vielmehr dient es der Offenheit: deutlich zeige ich eigene inhaltliche Schwerpunkte, manchmal auch nur KLANG-bezogen, wodurch der Leser eigentlich auch die Möglichkeit hat zu denken: NEIN, ich habe ANDERE Schwerpunkte! Warum werden diese von mir als Leser so wahrgenommen?
Jeder Leser hat somit die Option sich als EIGENSTÄNDIG selbst neu wieder zu erkennen, den Text beiseite zu legen, um eigenen Assoziationen zu folgen.
Dies Vorgehen dient demnach als Schablone der Differenzierung. Viele Menschen fürchten UNTERSCHIEDE über die Maßen. So empfinde ich nicht. Im Gegenteil.
Vielfalt schenkt ATEM, und GLEICHSCHALTUNG lässt verblöden. Letzteres ist jedoch
niemals mein Ziel. Daher die Reminiszenz an die VIELFALT. Es gibt eigentlich
keine schlechten Menschen, aber es gibt SEHR SCHLECHTES, da destruktives Handeln. Ein solches Handeln beschmutzt den Menschen im Inneren. Täter wie Betroffene. Den Begriff OPFER mag ich nicht allzu sehr, da er Betroffenen, von was auch immer, BEWUSSTSEIN abspricht. Eine Katze hat laut Redewendung VIELE Leben, was etwas ist, das wir uns unbewusst herbei wünschen. Die FORTDAUERNDE EXISTENZ in Sicherheit und OHNE VERÄNDERUNG, da Veränderung natürlich mit
Zerstörung einher geht. Zugleich existiert diese arme Katzen-Kreatur mit Drei Beinen tatsächlich. Ihr Menschenscheues Davonhumpeln ließ erahnen, welch schlimmes Schicksal ihr widerfuhr. Junge Hunde, welche um Abholung bellen und HEULEN, sie alle leben und leiden wirklich. Denoch scheint alles wie aufeinander zu komponiert. Dies geschieht, wenn ein Mensch bereit ist, sich ohne WOLLEN und ZUTUN vom Dasein überraschen zu lassen. Hierdurch offenbaren sich die Lebens-Metaphern des Alltags. Lausche dem Leben und lebe ein Sein mit Substanz. Darum mühe ich mich gerne. Wird dies dann auch noch freudvoll gelesen, so bleibt nichts mehr zu wünschen übrig! Herzliche Grüße, Monja