Kommentare

Zeige Ergebnisse 101-120 von 69446.

Kommentar zu Thesen zur Entdinglichung

ach ....ob fern oder nahe...was solls....wir können ja kommunizieren mit einander....und sprache überwindet schnell zeit und raum....da kannst du dir einfach ein buch von dostojewskie zur hand nehmen und da wird wieder etwas präsent, was einstmal damals in russland geschah, aber durch das lesen wieder in dem lesenden Bewusstsein geschieht....und du hast schon sehr interessante gedanken....und verstehe das nur nicht genau mit der Unbedenklichkeitsbescheinigung? könntest du das vllt näher erläutern? aber das weitere find ich interessant gedacht...es ist häufig so das ein künstliches Wir und die Anderen konstruiert wird, und die Anderen oftmals so schemenhaft bleiben wie die schlechten gebete in der kirche...sie sind dann projektionsflächen für die eigenen unzulänglichkeiten oder Fehltritte, die man denn versucht an die objekte zu hängen, anstatt sich die feheler selbst einzugestehen und sein Subjektsein zu verbessern, bzw. zu veredeln...da werden die "Anderen" mit schuld beladen oder verdinglicht, zu Instrumenten der eigenen Interessen, Wünsche und Absicht gemacht, sodass sie nicht mehr nur als Subjekte mit ihren eigen Wünschen, Zielen und Bedürfnissen wahrgenommen werden, sondern als sprechende Werkzeuge für die Profitabsichten einiger weniger...und als sprechende werkzeuge hat aristotel bereits die damaligen antiken sklaven tituliert, und in der hiesigen Produktionsordnung sind es nun man die Fabriknichtbesitzer, die sich bzw. ihre Arbeitskraft verkaufen, um ihren Lohn zu sicher....mehr oder weniger....sie sind rechtlich gesehen kein besitzt mehr (also kein Lebensbesitz) von den Herren und damen, die die Produktionsmittel inne haben, aber für die zeit in der die Menschen für sie arbeiten, haben viele kein mitspracherecht, oder hast du mal eine firma besucht in der es demokraftisch zu geht....ich eher weniger...da sind befehle und gehorsam an der tagesordnung, kommandos, Beherrschungen, die chefs sagen den besitzlosen Arbeitskraftverkäufern, den arbeitern was sie zu tun und zu lassen haben....wenn sie nicht gehorchen wird bedroht , mit entlassung gewarnt, weniger gezahlt oder rausgeschmießen, also bestraft....und dass weil die menschen für ihn zu funktionieren haben, der sich dann einen reibach daraus macht, dass es für sich arbeiten lässt, ohne hinterfragt zu werden...und wenn doch welche hinterfragen dann gibt es entweder krach oder sie fliegen.....ja und das....das ist elitäre, beinhae faschistoide kackscheiße im verhältniss von mensch zu mensch....von lebewesen zu lebewesen, weil es einestrukjturelle unwertigkeit impliziert wie expliziert, die einem Verbrechn ähnelt, einer farce...eine fehleinstellung der Menschen untereinander wodurch dann auch viele entfremden, sich anpassen oder verletzungen erleiden, und sich dadurch nachhaltig verkrüppeln...und warum? wegen den strukturellen gesetzen und der scheinbaren Ordnung....eine ausbeuterordnung ist das.....eine Verdinglichungsordnung...eine mechanisierte Funktionalisierung, die sehr vieles Vergessen hat, auf Ignoranz und Arroganz, Ungleichwertigkeit und Betrügereien basiert....und sie einander gegenseitig verletzten...und wieso? weil einige wenige mehr haben wollen als alle anderen....wie die könige einst...oder die unbewussten herrschaften....und das auf kosten und zu lasten der fleißigen und NichtHerrscher...!

Kommentar zu empfänger unbekannt II

Das ist ein himmlisches Gedicht! Passt in die Weihnachtszeit! Sich wieder auf die einfachsten Dinge zu besinnen! Ein Danke! Ein Lächeln! Ein freundliches Wort! Klaus

Kommentar zu Meine Oase

Das ist bezaubernd! Ein herrliches Gedicht! Klaus

Kommentar zu Diskrepanz

Alkohol oder Meditation! Das hilft diesen Stress zu überstehen! Gute heiße Schokolade auch! Oder sag Dir einfach: Was sollst! Ein interessantes Gedicht! Klaus

Kommentar zu Der schönste Weihnachtsbaum…

Stimmt! Zu Weihnachten gehört ein Weihnachtsbaum! Allein schon der Duft einer Tanne hat etwas besonderes! Du hast da wohl besonderes Glück mit dieser Tanne! Ein erfrischend schön geschriebenes Gedicht! Klaus

Kommentar zu Bin ich

Das Leben ist kurz! Mach was aus Ihm! Und lass Dich nicht deprimierend! Klaus

Kommentar zu Gepflegte Gärten

Habe ich gestern gelesen! Die Chinesen habe in Athopien Land gepachtet! Land von dem die Äthopier sagen das da nie etwas wächst! Und die Chinesen fahren da riesige Ernten ein! Rate mal warum! Durch harte Arbeit! Die stellen Äthopier ein! Nehmen aber nr die fleissigsten! Und wer nicht spurt fliegt auch schnell wieder! Und die sind erfogreich! Die Chinesesn betüteln und versorgen die Leute nicht sinnlos! Und geben denen Geld für nichts! Das machen nur ein paar dekadente Politiker in Westeuropa! Der Rest der Welt ist da konsequenter! Wenn Du Energie willst! Dann mußt Du Energie geben! Interessant! Oder? Das Gedicht gefällt mir! Klaus

Kommentar zu An den Weihnachtsmann

Das Gedicht paßt zu Weihnachten! Die mahnende Stimme für das Christkind! Und für seine unscheinbaren Wunder! Gefällt mir! Bleb dran! Klaus

Kommentar zu Meine Oase

Ich fühle mich wohl in deiner Oase... das Vergissmeinnicht....

Kommentar zu Diskrepanz

Ein schmunzeldes Vergissmeinnicht läßt Grüße da...

Kommentar zu An den Weihnachtsmann

Wünschen wir uns das nicht alle? Liebe grüße von mir...möge dein (unserer auch) Wunsch in Erfüllung gehen...Das Vergissmeinnicht.

Kommentar zu An den Weihnachtsmann

Liebe possum, solche Wünsche habe ich auch. Aber manchmal glaube ich, daß es dies nie geben wird. In mir flackert noch ein Flämmchen, dies heiß: Hoffnung. Und die darf nie verschlöschen.
LG Dieter

Kommentar zu An den Weihnachtsmann

Oh Possum...ich schließe mich Deinen Wünschen gerne an!

Liebe Grüße
und viel Glück!!!

Alf

Kommentar zu Thesen zur Entdinglichung

Nun ja, ich habe mich mit dem Thema weit weniger beschäftigt als du und meine Gedanken allein im stillen Kämmerlein formuliert. Sie mögen also noch unausgewogen daherkommen...
Mir kam der Gedanke, dass es ausgerechnet die Subjekte, hier: die Menschen,
sind, die die andere Subjekte zu Objekte machen, um die Taten begehen zu können, die sie begehen wollen. Der Kapitalismus bedingt davon nur einen Teil, der in meinen Überlegungen keine Beachtung fand. Die menschliche Psyche nutzt die Verdinglichung aber in erheblichem Maße zur eigenen Rechtfertigung wie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, da er den von seinen Handlungen Betroffenen jegliche Subjektivität, und damit die Menschlichkeit, abspricht. Erst die seltene Resubjektivierung ermöglicht Reue, Scham und ehrliche Reflexion.
Die Objektivierung ist ein Instrument der Massenbeeinflussung.
Haßprediger nutzen es, um ein Feindbild zu erschaffen, in dem es keine individuellen Personen mehr gibt. "Die Anderen" sind von vielen einzelnen Subjekten zu einem Objekt (z.B. des Hasses) geworden.
Crowd-Management setzt da an.
Unter der Berücksichtigung der Resubjektivierung laufen viele Resozialisierungen. Eine Gesellschaft besteht aus einzelnen Subjekten, die alle gleich wertgeschätzt werden sollen und wollen. Nur dann funktioniert ein Miteinander. Wie will man auch mit einem Objekt kommunizieren?

Vermutlich sind meine Gedanken von deinen Überlegungen weit entfernt, aber wie ich schon sagte: das Wort "Verdinglichung" ist wie ein Schlüssel zu einem Labyrinth, zu eigenen Überlegungen.

Gruß, Verdichter

Kommentar zu Ein Wunsch

Super gutes Gedicht.

Kommentar zu Novemberwind

Sehr schöne Zeilen und ein wunderbarer Rhythmus.
Liebe Grüße Jörg

Kommentar zu Thesen zur Entdinglichung

ach danke.....ja die Gedanken lassen auch interpretationsfreiraum....es sind resultate von einer gedanklichen verdichtung, die glaube ich auch nicht nur eineindeutig verstehbar sind....wenn es impulse gegeben hat zum nachdenken und reflektieren, dann hat es sich schon gelohnt, diese thesen ins netzt zu stellen...was damit passiert, liegt nicht in meiner vollständigen entscheidungsgewalt. will ich auch nicht, weil wir alle suchen uns das, was uns weiter foranbringt, bzw. näher zu unserer eigenen Mitte, ohne dafür andere als Dinger zu betrachten....danke für dein Kommentar....ich würde auch gerne lesen, was deine gedanken so gewesen sind, weil es sind gerade thesen, über welche man auch gerne streiten darf, bzw. das gemeinsame reflektieren zeitigt verschiedene perspektiven, welche da sein dürfen und sich hoffentlich konstruktiv vermitteln ...=)

Kommentar zu Erinnerungen...

Ja, die Erinnerung bleibt...meistens die gute...warum nicht?!
Ich weile auch öfter mal in der Vergangenheit...

Liebe Grüße
Alf

Kommentar zu Zeit für Besinnlichkeit?

Der ganz große Weltfrieden lässt sich nicht bestellen wie eine Pizza. Den kleinen hast du in deinem Herzen. Nur über ihn kannst du bestimmen.
Gruß, Verdichter

Kommentar zu Thesen zur Entdinglichung

Uff, da musste ich mich echt erst einlesen...
Das Wort "Verdinglichung" finde ich mega interessant, ebenso wie "Entdinglichung".
Mit der Anwendung der Wörter lassen sich möglicherweise viele unverständliche Taten von Menschenhand erklären.
Sie eröffnen ein weites Feld zum Nachdenken.
Das tröstet mich darüber hinweg, dass ich nicht sicher bin, alle von deinen Gedanken verstanden zu haben.
War interessant zu lesen!
Gruß, Verdichter