Kommentare

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Kommentar zu Der Engel der Tiere

Vielen, vielen Dank, Agnes. Da hast du natürlich recht, auch diese Geschöpfe hätten es auf jeden Fall verdient.

Kommentar zu Als Mensch erlebend

Ein leider sehr wahres Gedicht. Noch ist die Zeit, in der man darüber philosophieren kann und muss, welcher Teil der Identifikation des von Dir beschriebenen Menschen als reine Komponente dieser ist, der von innen heraus aus Angst oder dem Sinnen nach Einfachheit geweckt wurde und welcher jener ist, der von einem äußeren, dogmatisch gerichteten System anerzogen wurde. Ich hoffe, dass es nicht immer schwieriger werden wird, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Liebe Grüße.

Kommentar zu Der Engel der Tiere

Ein Gedicht nach meinem Geschmack, hoffentlich fliegt der Engel der Tiere auch auch über die armen Geschöpfe die nur so herum
laufen und niemanden haben der sich um sie sorgt.
Grüße Agnes

Kommentar zu Weihnachtssonnenwende

Lieber Dieter,
Ein schönes Gedicht hast du geschrieben, auch ich liebe das Licht, aber es wird wieder kommen und das dunkle vertreiben, wir müssen nur noch ein bisschen Geduld üben.
Ich wünsche dir noch eine schöne Adventszeit, Advent bedeutet warten. Liebe Grüße Agnes

Kommentar zu Tief in mir

Vielen Dank Erika,
ich weiss es zu schätzen.
Lieben Gruß
Karlo

Kommentar zu Tief in mir

wunderbares Gedicht, wie immer schön zu lesen

Kommentar zu Verstandlos-Gefühllos

Auch Du,liebe Karin1602,hast mich wieder zum nachsinnen,und dadurch weitergebracht.Danke.LG NERVENSCHMIED

Kommentar zu Das Altenheim

... möge jeder Bewohner eines Seniorenheims zu einem Sammler werden, Sammler von ihnen zugedachten Lächeln. Mögen sie / er Sammler werden von ihnen zugedachter Wertschätzung und Liebe und möge diese Sammlung sie / ihn als wichtiges Eigentum bis ins Grab begleiten.

Kommentar zu Andere

Du hast es auf den Punkt gebracht! Lg

Kommentar zu und wieder

Ein wundervolles Gedicht... es spricht von sehr viel Achtung gegenüber einem Menschen und auch von Liebe.
Der Tod ist leider ein ständiger Begleiter auf unseren Wegen...
Liebe Grüße
Eleonore

Kommentar zu Es ist noch nicht zu spät

Es ist nie zu spät... nach der Erkenntnis erst ist es möglich.
Liebe Grüße

Kommentar zu Wenn die Seele blutet

Wundervolle Zeilen, die in ihrer leisen Sprache sehr viel Tiefe ausdrücken... und die Wunden zeigen, die hoffentlich bald wieder heilen dürfen!
Alles Liebe...

Kommentar zu Er lächelt

Mir kommt der Gedanke, Hilfe im Glauben erfahren
Lieben Gruß
Karlo

Kommentar zu Der Löffel

Auch Du kannst die Kunst gut erklären - das Gedicht ist ein Gedicht!

Gruß
Alf

Kommentar zu Diskrepanz

Deine Worte haben Vieles in mir ausgelöst und mich zum Nachdenken gebracht, wie es bei mir ausschaut und diese Gedanken habe ich zu Papier gebracht. Ich danke dir dafür! Lg

Kommentar zu An den Weihnachtsmann

Liebe possum,
Das sind ganz viele Wünsche aber die kann der Weihnachtsmann
nicht alle erfüllen, da müssen wir schon helfen, jeder wie er kann.
Ein sehr schönes Werk, passend in unsere Zeit.
Liebe Grüße, Agnes

Kommentar zu Prof. Anatol Schwurbels merkwürdige Vorlesungen

Diese Sammlung ist mittlerweile auf 10 Vorlesungen angewachsen.

Kommentar zu Der schönste Weihnachtsbaum…

Ach wie schön, nun erstrahlt die krumme Tanne doch im schönen Licht. Sehr schönes Gedicht

Kommentar zu Gepflegte Gärten

Ja, wenn die Äthiopier (und sonstige Konsorten) der Arbeit aus dem Weg gehen wollen, dann gehen sie dorthin wo sie alles umsonst kriegen...da können sie wenisgtens noch was kaputtmachen. Das ist auch schon ein Erfolgserlebnis.

Danke für den guten Kommentar!

Alf

Kommentar zu Thesen zur Entdinglichung

ach ....ob fern oder nahe...was solls....wir können ja kommunizieren mit einander....und sprache überwindet schnell zeit und raum....da kannst du dir einfach ein buch von dostojewskie zur hand nehmen und da wird wieder etwas präsent, was einstmal damals in russland geschah, aber durch das lesen wieder in dem lesenden Bewusstsein geschieht....und du hast schon sehr interessante gedanken....und verstehe das nur nicht genau mit der Unbedenklichkeitsbescheinigung? könntest du das vllt näher erläutern? aber das weitere find ich interessant gedacht...es ist häufig so das ein künstliches Wir und die Anderen konstruiert wird, und die Anderen oftmals so schemenhaft bleiben wie die schlechten gebete in der kirche...sie sind dann projektionsflächen für die eigenen unzulänglichkeiten oder Fehltritte, die man denn versucht an die objekte zu hängen, anstatt sich die feheler selbst einzugestehen und sein Subjektsein zu verbessern, bzw. zu veredeln...da werden die "Anderen" mit schuld beladen oder verdinglicht, zu Instrumenten der eigenen Interessen, Wünsche und Absicht gemacht, sodass sie nicht mehr nur als Subjekte mit ihren eigen Wünschen, Zielen und Bedürfnissen wahrgenommen werden, sondern als sprechende Werkzeuge für die Profitabsichten einiger weniger...und als sprechende werkzeuge hat aristotel bereits die damaligen antiken sklaven tituliert, und in der hiesigen Produktionsordnung sind es nun man die Fabriknichtbesitzer, die sich bzw. ihre Arbeitskraft verkaufen, um ihren Lohn zu sicher....mehr oder weniger....sie sind rechtlich gesehen kein besitzt mehr (also kein Lebensbesitz) von den Herren und damen, die die Produktionsmittel inne haben, aber für die zeit in der die Menschen für sie arbeiten, haben viele kein mitspracherecht, oder hast du mal eine firma besucht in der es demokraftisch zu geht....ich eher weniger...da sind befehle und gehorsam an der tagesordnung, kommandos, Beherrschungen, die chefs sagen den besitzlosen Arbeitskraftverkäufern, den arbeitern was sie zu tun und zu lassen haben....wenn sie nicht gehorchen wird bedroht , mit entlassung gewarnt, weniger gezahlt oder rausgeschmießen, also bestraft....und dass weil die menschen für ihn zu funktionieren haben, der sich dann einen reibach daraus macht, dass es für sich arbeiten lässt, ohne hinterfragt zu werden...und wenn doch welche hinterfragen dann gibt es entweder krach oder sie fliegen.....ja und das....das ist elitäre, beinhae faschistoide kackscheiße im verhältniss von mensch zu mensch....von lebewesen zu lebewesen, weil es einestrukjturelle unwertigkeit impliziert wie expliziert, die einem Verbrechn ähnelt, einer farce...eine fehleinstellung der Menschen untereinander wodurch dann auch viele entfremden, sich anpassen oder verletzungen erleiden, und sich dadurch nachhaltig verkrüppeln...und warum? wegen den strukturellen gesetzen und der scheinbaren Ordnung....eine ausbeuterordnung ist das.....eine Verdinglichungsordnung...eine mechanisierte Funktionalisierung, die sehr vieles Vergessen hat, auf Ignoranz und Arroganz, Ungleichwertigkeit und Betrügereien basiert....und sie einander gegenseitig verletzten...und wieso? weil einige wenige mehr haben wollen als alle anderen....wie die könige einst...oder die unbewussten herrschaften....und das auf kosten und zu lasten der fleißigen und NichtHerrscher...!