Kommentare

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Kommentar zu Menschheit im Delirium

Lieber Herbert,
mir kommt es auch vor als sei tatsächlich die Mehrheit im Delirium, ein tolles Werk,
lieben Gruß!

Kommentar zu Kein Thema…

Du schreibst …Kein Thema liebes Vergissmeinnicht,
mir hat das Thema gut gefallen.

Liebe Grüße Agnes

Kommentar zu Babynamen in der Coronazeit

Gratuliere zu den Baby.....und wie soll es jetzt heißen ??? ...Das Vergissmeinnicht.

Kommentar zu Reifeprozess

Verstehe nicht was du hast ????? Ein Spiegelbild lügt nicht...
Gut schaust aus...das Vergissmeinnicht.

Kommentar zu Vergiß mich nie!

Traurig aber schön...

Kommentar zu Reifeprozess

Ja, da stimme ich Dir zu!

LG Alf

Kommentar zu Die Wallfahrt

Danke lieber Herbert!

LG Alf

Kommentar zu Die Wallfahrt

Deftige Kost vom unvergleichlichen Alf. Super gemacht.

Lg Herbert

Kommentar zu Reifeprozess

Reifen und einsichtig bleiben, das kann nie schaden. Das Spiegelbild ist unbestechlich, ist aber blind gegenüber deinem Inneren. Darauf kommt es letztlich an.

Lg Herbert

Kommentar zu Reifeprozess

Lieber Alf, man kann nicht alles haben,
Hauptsache man ist gesund.

Liebe Grüße Agnes

Kommentar zu Reifeprozess

Harharr...erfrischend!
Vielen Dank!

LG Alf

Kommentar zu Reifeprozess

Auch gut, mir gefallen Deine Gedichte!

"Ich fürchte mich davor zu reifen!!"

Ich bin über Nacht gereift,
dann ist der Reif
im Frühlingsmorgen
verdampft! ;-)

Kommentar zu Die Wallfahrt

oh, das ist ein guter Tip!!
Danke Dir
besorg ich mir!

Liebe Grüße
Alf

Kommentar zu Babynamen in der Coronazeit

erfrischend!

LG Alf

Kommentar zu Die Wallfahrt

Sehr gut!!

Hast Du schon mal die "Blumen des Bösen" gelesen von Baudelaire?
Vermute Du kennst es, wenn nicht, empfehlenswert! Geht so ein wenig in
dieselbe Richtung, zumindest manche Gedichte.

Liebe Grüße

Thomas

Kommentar zu Depressiv verstimmt

Schön gereimt.Sehr gut beschrieben diese Stimmung, diesen Druck!
Sehr gutes Gedicht!

Kommentar zu Tagein Tagein

Dein Gedicht ist in den ersten sechs Strophen ziemlich streng aufgabaut, eine längere sechszeilige Strophe, darauf eine kurze, mit zwei Zeilen. Dann fängt ein zweiter Teil an, der freier gegliedert ist, verdichteter mit kürzeren Strophen, kürzeren Zeilen.
Charakteristisch ist auch, das die ersten Zeilen der Strophen immer länger sind als die folgenden Zeilen, immer eine Art Dreieck bilden.

In den ersten fünf Strophen geht es um die Anforderungen, die un ser Alltag, das gewöhnliche, alltägliche stellt.
Einkaufen - zur Arbeit oder sonstwohin fahren - warten und die schriftlichen Sachen erledigen. Alles nichts was uns so gefallen, begeistern könnte.
Du stehst neutral dazu, nimmst es an, wie Du es schreibst.
Dann gibst Du uns einen Rat, halt Ausschau nach dem Schönen!
"Sieb das Wasser". Ein sehr schönes Bild!
Finde auch "Gescherbtes ersetzen" toll, sehr gut.
Dann ein schöner kurzer Abschluss.

Finde das Gedicht sehr gut gemacht und auch vom Aufbau formal sehr schön.

Ich kann Dir vom Inhalt nur zustimmen. Wir gehören uns selbst nur zu einem bestimmten Teil. Meist ist man einfach ganz gewöhnlich, ununterscheidbar, Konsument, Reisender, Patient,
in einer kleinen Schublade. Aber es ist auch sehr aufwändig, immer ich selbst zu sein, immer zu zeigen, was man wirklich ist.
Ich würde verhungern - ohne Einkauf, würde nichts erleben - ohne Reise, ohne Arbeit - hätte Schmerzen - ohne Zahnarzt! Nehmen wir also unser Geworfensein ernst, sorgen wir uns, feiern wir aber auch, haben wir Spaß!

Kommentar zu Depressiv verstimmt

wahre worte

lg alf

Kommentar zu Babynamen in der Coronazeit

Ich bleib lieber bei Corrina, Cora, ... oder weis nicht weiter

Kommentar zu Lieb mich bitte auch dann

Dein Gedicht hat einen strengen Aufbau: Fünf Strophen abwechselnd mal sechs, mal vier Zeilen. Die Vierte fast mit der Zweiten gleich. Gereimt.

Es werden, besonders in den ersten vier Strophen, viele Forderungen formuliert in der Form
Aufforderung, tu das - wenn dies und das passiert/geschieht
es gibt nur wenige Abweichungen davon:

Entfache das Feuer, entzünde die Glut.
Bezwinge die Zweifel, spende mir Mut.

in der fünften Strophe wird die Reihenfolge umgekehrt
wenn dies und dass - dann sei mein x

Es ist ein schönes Gedicht, mit sehr vielen Forderungen
Du brauchst mehrere Männer ;-) (oder Frauen)

Vielleicht würden mehr Unterbrechungen des festen Schemas wenn - daan gut tun, wie diese
Entfache das Feuer, entzünde die Glut.
vielleicht im jeder der drei längeren Strophe auch noch
eine, oder was anderes eine Unterbrechung.

Das
Halt genau dann ... wenn
sticht für mich richtig heraus, da geht es aber streng zu!

Finde das Gedicht schön, der Mann/Frau kann sich vor Forderungen aber kaum ausruhen ;-)