Kommentare

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Kommentar zu Was hab‘ ich nun davon?!

Lieber Alf, wie wäre es mit: einen echten Alf Glocker im Spiegel?

Gruß, Verdichter

Kommentar zu Die Nacht

Oh, Klaus, ich habe mich so gefreut, nach langer Zeit wieder von dir zu hören - und dann macht es mich so betroffen...
Deine eindringliche Art zu schreiben hat mich sehr abgeholt.
Bleib noch ein bisschen bei uns. Bitte!

Verdichter

Kommentar zu Herbstliches Treiben

Lieber Herbert,
danke für dein herbstliches Treiben, ich treibe gerne mit.
Sehr schön hast du ihn beschrieben.

Liebe Grüße Agnes

Kommentar zu Gepeinigte Heimat

Liebe possum, ein gewaltiger Schmerz.

Liebe Grüße Agnes

Kommentar zu Als die Götter noch vierbeinige Ameisen waren -12- Experimentierfreude zahlt sich aus

Lieber Alf,

wenn man bedenkt, wie lange der Mensch schon besteht und jede Generation herum experimentiert, dann kann man auch vorstellen, wann wir nicht mehr existieren.

LG - Bluepen

Kommentar zu Ich gehöre zur ersten Generation

Lieber Alf,

gewichtige Aussage in deinem Gedicht, aber auch wir werden nicht überleben!

LG - Bluepen

Kommentar zu Herbstliches Treiben

Lieber Herbert,

sehr schön hast du die herbstlichen Erntetätigkeiten beschrieben und mir gefällt auch dein "Bis den Boden es berührt"!

LG - Bluepen

Kommentar zu Schwarze Gedanken

Lieber Alf,

ein guter Gedanke zur Gedankenfreiheit!

LG - Bluepen

Kommentar zu Was hab‘ ich nun davon?!

Lieber Alf,

das frage ich mich allerdings auch. Treffend umgesetzt!

LG - Bluepen

Kommentar zu Schwarze Gedanken

Gedankenfreiheit!

Finde das Gedicht sehr gut. Verteidigung alles denken zu dürfen, was man will.

Eine Verteidigung, alle Gedanken haben zu dürfen. Darf man schon, finde ich auch.
Freiheit ist immer die Freiheit des anders Denkenden.

Trotzdem darf man Gedanken nach bestimmten Kriterien bewerten.
Wobei die Kriterien je nach Ansicht auch frei wählbar sind. Ist etwas nützlich, erlaubt, moralisch ... machbar, ausführbar, vernünftig, erregend?
Auch der Gedanke, Gedanken zu bewerten ist erlaubt.

Aber denken kann ich doch immer was ich will. Selbst in der schlimmsten Diktatur.
Zumindest noch. Vielleicht gibt es bald aber wirklich funktionierende Gedankenscanns?

Ist also Gedankenfreiheit, Freiheit des sie auch sagen dürfens?
Gedankenfreiheit bedingt ja nicht Tatfreiheit. Inwieweit ist "etwas sagen" schon Tat?
Mit "Sagen" teilt man sich mit, können Gedanken hinaus, andere Beeinflussen.
Sollen sie auch, sonst brauche ich sie nicht zu sagen.
Dann kann man sich fragen: Bringen manche Gedanken andere durcheinander,
bringen sie andere dazu, etwas zu tun. Je nach Ansicht werden diese Handlungen nun zustimmend oder ablehnend bewertet. Aud weiße und schwarze Listen gesetzt.
Sobald man sagt, sagt man es zu einer Gemeinschaft. Die bewertet aber, ob der
Gedanke in ihr Wertschema passt, ob sie ihm erlaubt, ausgesprochen oder verbreitet zu werden. Dann bekommen Gedanken eine Farbe.
Dann begint auch der Kampf um die Frage, ob diese Gedanken es Wert sind, gedacht zu werden. Ob sie es wert sind getan zu werden.

Freiheit ist immer die Freiheit des anders Denkenden. Das ist die Erlaubnis,
nicht nur alles denken zu dürfen, sondern auch alles sagen zu dürfen.
Mehr als Gedankenfreiheit, Sagfreiheit. Diskussionsfreiheit.
Aber es gibt auch Irre. Menshcne die nicht nur denken und sagen.
Sondern auch handeln und tun.

Viele Gedanken ...

Ein schönes, anregendes Gedicht!

Kommentar zu Was hab‘ ich nun davon?!

Vie Strohne zu je fünf Versen. Gereimt.

Gefällt mir sehr, auch einmal fünf Zeilen, wobei sich die letzte Zeile
einen Reim haben. Leider ist davon mit kurzem o, die anderen davor Lohn, schon, Ton, haben ein langes o. Aber es ist Dir super gelungen, diese Fragen
ob die ganze Anstrengung denn am Ende Sinn macht, nochmal zu stellen.
Was hat man am Ende denn davon? Von aller Leistung, aller Zurückhaltung, aller Ehrlichkeit, Gewissenhaftigkeit, Askese?

Dieses Gedicht gefällt mir sehr!

Kommentar zu Herbstliches Treiben

fünf Strophen, fünf Bilder gereimt.

Schöne kleine Bilder, sehr schön.

Eine Zeile gefällt mir aber nicht
Bis den Boden es berührt.

klingt für mich sehr gekünstelt.
Schöner fände ich:

Bis es sanft den Boden berührt.

auch statt
Verwertet meist nach altem Brauch
wäre vielleicht schöner:
Zubereitet nach altem Brauch.

Kürbisleichen gefällt mir!
Ein sehr schönes, sanftes Gedicht.

Kommentar zu Freischwimmen

Sich freischwimmen, durchtauchen, einfach treiben lassen... jeder findet seinen eigenen Weg, auch aus einem Schlamassel.
LG HERBERT

Kommentar zu Ich gehöre zur ersten Generation

Lieber Alf, dann sind wir schon zu zweit. Hoffe, dass noch Platz im Boot ist...
LG HERBERT

Kommentar zu Leichtgläubig

Liebe Freunde, herzlichen Dank für die zahlreichen Kommentare.
Nahe der Wahrheit findet man die Lüge, man muss nur genau hinschauen.
LG HERBERT

Kommentar zu Musenlos

Hallo Thomas,
Danke für deine Interpretationen, die ich immer sehr spannend finde!
Das man “Stecher“ als Person, die sticht, lesen kann, da hab ich gar nicht dran gedacht.
“Köpfer“ hätte dann jemand köpfendes sein können...
“Kopfsprung“ hätte es wohl ohne diese Zweideutigkeit ausgedrückt.

Liebe Grüße,

Kommentar zu Unenedlich laut

Vielen Dank ihr beiden und Grüße zurück.

Kommentar zu Über Depression II - Unerwünschter Wunsch

Liebe Verdichter,
ich danke dir für deinen schönen Kommentar und wünsche mir, dass weder du noch sonst jemand diesen Wunsch sein Eigen nennen muss.

Liebe Grüße,

Kommentar zu Als die Götter noch vierbeinige Ameisen waren -12- Experimentierfreude zahlt sich aus

...so fantasiebeschränkt ist der Norden sicher nicht...
LG Alf

Kommentar zu Als die Götter noch vierbeinige Ameisen waren -12- Experimentierfreude zahlt sich aus

Deine Fantasie kennt keine Grenzen!!!

Herzliche Grüße aus dem fantasiebeschränkten Norden, Sonja