Kommentare

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Kommentar zu

Das ist ein wudnerbares Denken. So, die Liebe pur! Ein Lebensgefühl, von dem man sich gerne anstecken läßt! Grüße Klaus

Kommentar zu Und wann darf gelebt werden?

Ich finde es gar nicht übertrieben, und so "wahr" gerade in der heutigen Zeit.
Wir werden in ein System gepresst,was nicht dem Menschen entspricht, schon alte Dichter haben darüber geschrieben.

Kommentar zu Wohin

ist es dir schon mal so ergangen?

Kommentar zu Glücklich sein

Hallo Konstanze, sorry, ich komme erst jetzt dazu, Dir zu antworten.
Ich danke Dir für Deine lieben Worte.
LG von mir

Kommentar zu Ein Tag im Allgäu

Danke Steffi, ja, Urlaub machen und das ein ganzes Leben lang (grins)!
Liebe Grüße von mir

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wirklich auf anhieb nicht für jeden leicht lesbar, aber dank Übersetzung an mancher Stelle und mit Mut laut zu lesen, sehr lustig!

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Alex, fantastisch! "Watt hamwa jelacht." Stelle mir das aber gar nicht so leicht vor, auf Mundart zu reimen, oder? Ohne Übersetzung hätte ich 2-3 Mal auf'm Schlauch gestanden. Danke, dass du dir immer was Neues einfallen lässt. Gruß Pedda.

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Alex, du hast es ja in der letzten Zeile selbst gesagt... Gut wenn Mundarten in Schulen wieder gelehrt werden. Es wäre schade, wenn das verloren ginge. So sollte privat Mundart gesprochen werden und beruflich, quasi als Zweitsprache können doch alle hochdeutsch. Allerdings nerven die vielen Anglizismen in unserer schönen deutschen Sprache doch sehr. Wenn es einen adäquaten deutschen Begriff gibt, sollte man den doch nehmen und nicht "special sale, happy hour etc." Gruß Pedda

Kommentar zu Waren Neandertaler schwul?

Hallo Alex, an deinen Argumenten ist was dran. Ich glaube auch, dass die Urmenschen sehr tolerant waren. Die hatten so ein kurzes, besch... Leben, da wollten die, glaube ich, Spaß egal mit wem, wie bei den Affen. Und die Moral mit ihren Verboten kam erst viel später, als es den Menschen schon so gut ging, dass sie sich über so einen Blödsinn Gedanken machen konnten. Danke wie immer für deinen Kommentar. Gruß Pedda.

Kommentar zu Begegnung mit Gott - Teil 1.

Hallo Franz,
Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weiter geht. Ja, das Thema Religion hat die Menschheit schon immer beschäftigt, seit der Mensch denken kann und sich fragt "wo komm ich her - wo gehe ich hin"? Ich als Agnostiker sehe das eher praktisch:
1) Gott, Manitu, Allah, der große Geist oder wie immer wir es nennen wollen, so etwas muss es geben, denn diese Welt und das riesige Universum muss ja irgendwo her kommen. Von nix - kommt nix. Der Ursprung allen Seins ist für mich Gott.
2) Jesus gab es als historische Figur, aber nie und nimmer als Gottes Sohn. Aber clever gemacht - mit diesem Sohn. Die junge christliche Gemeinde musste ja Gläubige an sich binden und die brauchten Identifikationen. Nur ein Geist, von dem man sich kein Bildnis machen soll, das hätte es doch nicht gebracht. Jesus war sicher ein großer Prophet, wie sie damals in Palästina in Mode waren, aber ein Mensch wie du und ich. Unbefleckte Empfängnis ist biologisch ja sowieso ein Schmarrn.
3) Ich weiß ja nicht, ob dir der Gott in der Basilika nun wirklich erschienen ist, oder ob es Fiktion war... Wenn ja, will ich das auch mal rauchen. Obwohl die überwältigende Architektur von Kirchen war ja so gewählt dass der "kleine" Mensch aus beengten Hütten dieses erhabene Gefühl empfängt, gottesfürchtig sei und wie man sieht, klappt dieser Trick ja noch heute.
4) Ich kann nicht glauben, dass Gott auf die Bibel verweist. Frag mal einen Juden, Muslim etc. Wieso sollte die Bibel, unstreitig von Menschen geschriebn, besser oder wahrer sein als der Koran, die Thora etc.? Und diese Religionen sind nicht so anmaßend, um Gottes Sohn für sich zu beanspruchen.
4) Sicher sind wir Menschen nicht bereit, alles zu verstehen und wir werden es niemals sein, weil wir in unserer Dreidimensionalität gefangen sind. Wie sollen wir uns 10, 12 oder 20 Dimensionen vorstellen, die da nach einigen Theorien im All herumschwirren... Fragen über Fragen und immer wieder spannend. Ich finde es mutig, auch ein wenig anmaßend, wenn Menschen egal welcher Religion meinen, sie hätten die richtigen Antworten. Ich sage: ich weiß es nicht (z.B. ob es eine Seele gibt, oder ein Leben nach dem Tod oder Wiedergeburt etc.). Ich lass mich überraschen.
Viele Grüße vom Peddagog

Kommentar zu Angekommen auf dem Boden der Tatsache

Es sind fast immer die schmerzlichen Erfahrungen aus denen wir lernen. Manchmal müssen wir richtig auf die Fresse fliegen, damit es sich auch wirklich einprägt denn oftmals hat das Umfeld auch unrecht. Aber solange wir noch relativ zeitig erwachen ist die Hoffnung, dass der Schmerz, die Trauer und der Ärger irgendwann vergeht doch schon sehr groß.

Kommentar zu Glück ist ...

Haste recht: "Warum?" Cornelia
Das was man sich selbst erschaffen hat
Ist der Mensch soweit gekommen.
Der nichts macht im Leben, dem ist gegeben Glück- vor der großen Armmut zu sterben. Wenn er Glück hat!

Kommentar zu Wo man hin gehört... mein Heimat- Ziel

Ehrlich und sehr gut beschrieben,lieber Hermann! Vielen Dank fürs Teilen!

Kommentar zu Flehen eines Sünders

Mich hat dein Gedicht sehr berührt.

Kommentar zu Ein Traum von dir

Sehr schön!

Kommentar zu Love poem

Na, diese Übersetzung ist doch sehr frei gestaltet :-). Wie kann man aus Wind, einfach "Nordsturm" machen? Dieses kleine Poem sollte man nicht aufblasen, durch Floskeln, die es nicht enthält!

Ich schrieb deinen Namen in den Himmel,
doch der Wind blies ihn fort.
Ich schrieb deinen Namen in den Sand,
doch die Wellen spülten ihn fort.
Ich schrieb deinen Namen in mein Herz,
wo er nun ewig stehen bleibt.

Kommentar zu Nicht genügen

Das ist der eher humpelnde als springende Punkt, der den Nagel auf den Scheitel trifft. Es muss geupdated werden! Ich-AG 2.0 und weitere müssen folgen! Ideale sind fies, wenn sie sich aus vielen aufgeschnappten Wesen(szügen) zusammensetzen. Die auseinanderzuklauben ist eine Mordsarbeit. Um sich selbst zu genügen muss man resignieren. Das ist kein schönes Gefühl.

Kommentar zu

Beim zweiten Vers: "Ein bitten, enttäusche mich nicht, zerstöre diese Liebe nicht!" So habe ich es gleich verstanden, und alles schön geschrieben. Steffi

Kommentar zu ich suche den schlaf

Wenn man sucht findest du alles höre auf danach zu suchen damit du und dein Schlaf sich finden, lasse deine Gedanken für diese Zeit ruhen. Lasse in dir die Zeit der leere.

Kommentar zu

Ich bin auf dein nächstes schon gespannt. Wenn dieses hier dir gelungen ist.
Komme aus Ostfriesland da ist platt an gesagt, und wird wieder in der Schule auf genommen. Tipp wie man Platt lernen kann! Hoch deutsch sprechen worte fallen lassen und mit den Füssen platt treten auf heben und schon kannst platt sprechen. Ostfriesischer Humor und lachen über uns auch selbst das macht uns auch Menschlich.