Displaying 41-60 of 111420 results.
Autor: Groti Datum: 13.07.2026
Endlich hat mal jemand ein Machtwort gesprochen. Danke Wolfgang. Ich habe nichts gegen sinnliche Schönheit, aber es sollte nicht so weit gehen, dass Autoren ihr Liebesleben in allen Details beschreiben. Und letzteres konnte man mehrfach lesen. LG gehen in Deinen Abend, Helga
Autor: Angélique Duvier Datum: 13.07.2026
Es ist ein wundervolles Gedicht, mit sehr viel Emotionen.
Liebe Grüße,
Angélique
Autor: Regina Wey Datum: 13.07.2026
Hallo Jürgen,
so schön in Wort und Bild. Das ist Erholung pur. Gerne in deine beschriebenen Kraftorte eingetaucht.
Liebe Grüße
Regina
Autor: Marsolino Datum: 13.07.2026
Lach...Herrlich!
Ich denke, wir werden im Leben auf verschiedenste Art wach-geküsst.
Und der Frosch - der musste schon im Märchen herhalten, somit ist er es gewohnt.
Ich fand es jedenfalls eine gute Idee :)
Ist das ein Angebot von dir, mein Online-Guru zu sein?
Ja gerne, warum nicht? :)
Glücklich bin ich... und ja, das habe ich auch verdient, absolut!
Lg, Anita
Autor: Gunnar Buchheister Datum: 13.07.2026
Hallo Manuel, danke für deinen ausführlichen Kommentar.
Zu meiner Person und Orientierung kann ich Folgendes sagen. Ich habe mein Trauma wirklich überwunden und bin nun ein Mann (mit Bart sogar), aber ich habe dennoch auch zusätzlich eine sehr ausgeprägte weibliche Seite, die ich auch nicht sein lassen will. Wozu auch?
Ich kann das im Schreiben voll ausleben, weil ich ein sehr stark ausgeprägtes mentales Erleben habe. Was ich schreibe, spielt sich bei mir ab, wie reales Erleben. Für mich ist das keine Flucht aus der Realität, sondern eine Erweiterung derselben. Und mit einer Partnerin kann ich das auch ausleben, wenn sie kein Problem damit hat. Es gibt Frauen, die das mögen und solche, die ein Problem damit haben, die glauben, dass man vom anderen Ufer wäre, aber so ist das nicht. Manche verstehen es auch, wenn man ihnen es erklärt, aber am besten ist es, wenn man gar nichts erklären muss und sich einfach gegenseitig so annehmen kann, wie man ist.
Gerade schreibe ich wieder eine Geschichte aus der Sicht einer Frau. Eventuell wird es auch wieder eine erotische Geschichte, aber das zeigt sich erst im Verlauf des Schreibens.
Ich bin gespannt, was daraus wird und wie sie wird. Egal, ob Erotik oder nicht.
Und wenn ich sie hier einstelle, schreibe ich meine eigene Kategorie in Klammern hinter den Titel: ;-))
Liebe Grüße
Gunnar
Autor: Manuel Magiera Datum: 13.07.2026
Hallo Gunnar, es ist sehr mutig von dir, so offen über dein Schicksal zu berichten.
Ich bin genuin transidentisch, weiß seit Beginn meiner Ich- Entwicklung, die um das dritte Lebensjahr einsetzt, dass ich kein Mädchen, sondern ein Junge bin.
Das hängt mit der unbewussten gechlechtlichen Identifizierung zusammen, die in den selben Entwicklungszeitraum fällt. Soweit sind Entwicklungspsychologen heute. Ich habe mich nicht mit meiner Mutter, aus welchen Gründen auch immer, identifiziert, sondern mit meinem Vater.
Wir sind keine kleinen Schildkröten, die bei der Geburt fertig sind, auch kleine Antilopen können kurz nach der Geburt laufen.
Wir aber sind hilflos und die kommenden Jahre auf unsere Eltern oder andere Bezugspersonen angewiesen. Erst im Alter von drei Jahren beginnen wir uns als selbständige Person zu sehen und zur selben Zeit bildet sich auch die Geschlechtsidentität, die aber einmalig und prägend ist.
Das äußerliche Geschlecht bei der Geburt ist nur die Hardware, die gesunde einwandfreie Entwicklung aus Samen und Eizelle und Mitose7Meiose etc. (Ein Wunderwerk der Natur aus biologischen, chemischen und elektrischen Komponenten gebaut)
Wer oder was wir sind, sagt uns das Gehirn, wenn es entwickelt ist. Bei genuin (echt auf Latein) transidentischen Menschen ist das Gefühl im falschen Geschlecht geboren zu sein, bereits von Anfang an da. Für diesen Personenkreis war das Transsexuellengesetz da, damit man sein Geschlecht rechtlich und medizinisch ändern kann. Das sollte medizinisch auch erst ab dem 16./17. Lebensjahr erfolgen, wenn der Jugendliche genug geistig entwickelt ist.. Schon Hormonbehandlungen sind irreversibel bei Jungen. Man kann heute die Pubertät gefahrlos herauszögern, so dass bei den Mädchen kein Stimmbruch entsteht, der später lästig für die soziale Eingliederung als Frau ist und bei den Jungen wird das Brustwachstum verhindert, was eine Operation weniger ausmacht.
Nun zu dir. Es ist gut, dass du keine Schritte in eine Geschlechtsangleichung unternommen hast. Ich denke nicht, dass du Trans bis, sondern bei dir nennt man es sekundäre Transidentität. Das sind Menschen, die als Kinder in die eine oder andere Richtung gedrängt und missbraucht wurden.
In einem meiner Bücher habe ich auch die Geschichte eines kleinen Afghanen beschrieben, der nach Deutschland geflohen ist, weil seine Schwester von den Taliban vergewaltigt und umgebracht worden war. Die Mutter hatte ihre zweite Tochter als Jungen ausgegeben und aufgezogen um ihm das Schicksal zu ersparen und ihn zur Schule schicken zu können. Nun ist er im Transkidbereich der Klinik und natürlich muss jetzt abgewartet werden, ob er weiter als Junge leben will oder sich seinem weiblichen somatischen Geschlecht zuwendet. Dies ist in die Geschichte (Vom Mädchen zum Mann)nur mit eingebaut um zu zeigen, dass es verschiedene Formen von Geschlechtsidentitätsstörungen gibt.
Ich rate dir , wenn du es noch nicht getan hast, einen Psychologen zu suchen. Ein Arzt oder eine Ärztin mit dem Zusatz Psychotherapie wird dir helfen können, die Trauma deiner Kindheit zu verarbeiten und deine Geschlechtsidentität zu finden. Wir sind nicht alle Arnold Schwarzeneggers oder Rockys und wir sehen nicht alle aus wie Richard Gere. Was männlich ist, bestimmen wir Männer selbst und sollten uns auch von dem gesellschaftlich und werbetechnisch propagierten Männerklischee distanzieren.
Ich wünsche dir viel Glück. Schieb dich nicht in eine Schublade, weil andere das meinen, sondern frage dich, was du selbst willst. Es gibt pazifistisch denkende
Männer und der Ersatzdienst wäre ohne diese gar nicht eingeführt worden.
Lg Manuel (Schau mal auf meine website oder auch auf meine hier eingestellten Geschichten außerhalb der Erotik)
Autor: Juergen Wagner Datum: 13.07.2026
Da war ich noch nicht. Aber Gelslandschaften finde ich fast immer faszinierend. LG!
Autor: humbalun Datum: 13.07.2026
Hallo
Ich hatte keine Eltern. Und ein
ziemlich hartes leben. Und meine Erfahrung sagt mir. Geh weiter.
Lebe weiter. Egal wie grausam
die Tiefschläge auch waren. Das
ist für mich das Glück. Nie den
Blick für das Schöne zu verlieren!
Gerade dann, wenn die ganze
Welt gegen Dich ist! Ein
berührendes Gedicht! Der
Sommer in Berlin ist richtig
schön! Das macht Spass. Sonne.
Blauer Himmel. Grüne Wiesen
und Bäume. Und dann auf dem
Bett liegen. Und Kommentare
auf den Bildschirm hämmern.
Und mit Stille und Freude leben.
Das ist das Paradies. Bis dann!
MfG Klaus
Autor: humbalun Datum: 13.07.2026
Hallo
In den Bächen in meiner
Gemeinde gab es früher Frösche.
Dann gab es so eine Mode,
vor dreissig Jahren. So kleine
Krokodile. Als die grösser wurden
sind die geflüchtet. Haben zuerst
die Frösche gefressen. Dann die Hasen, Rehe, Hirsche. Und die
letzten Elefanten, die es bei uns
gab. Und jetzt umzingeln die
langsam das Dorf. Und holen sich
dann die letzten Hühner. Der
Wahnsinn was aus süssen kleinen
Krokodilen so wird. Und das wegen
den Küssen von sexsüchtigem
Fröschen. Du hst kein Gedicht verfasst.Du hast uns die
Wahrheit über Frösche ofenbart. Das ist der Wahnsinn. Genau so muss ein Gedicht sein. Ein quakender Frosch.
Und ein Krokodil, dass ihn frist. Und
Hühner, dennen die Krokodile den Krieg. Da ist Dir ein gniales Werk gelungen. Aber warum zeigst Du die Krokodile so brutal und eiskalt?
Hat ein Krokodil für Dich überhaupt keinen Wert? Und warum muss ein Frosch immer küssen? Ist der Frosch
ein Sklave für Dich. Und die Welt nur
ein riesiger Frosch. Du brauchst
einen Guru, der Dir die Augen öffnet.
Und Du wirst es sehen, die Welt ist
mehr als ein Frosch. Und Du wirst
glücklich. Denn auch Du hast es
verdient glücklichbzu sein!
(C)Klaus Lutz
Autor: Susanne Kamjunke Datum: 13.07.2026
hallo Harald,
ein durchdachtes, weises Gedicht.
Ich glaube, die Vollkommenheit liegt in der Akzeptanz. Erst haben wir die Kraft, unser Leben zu auszukosten, zu genießen, dann kommt die Zeit, in der wir bewusst gestalten, unsere Kinder großziehen, und zuletzt, im Alter wird uns eine Art Weisheit zuteil, ein Verstehen...
Die Klarheit des Geistes und die Kraft des Körpers Hand in Hand? Vielleicht für einen Augenblick, wenn das Leben es fordert. Sonst wäre es vielleicht zu einfach.
Dein Gedicht, lieber Harald, ist in einer sehr schönen Poetik geschrieben. Besonders der Schluss, der die Erkenntnis beinhaltet, ist wunderschön.
Liebe Grüße von Susanne
Autor: Gunnar Buchheister Datum: 13.07.2026
Hallo Manuel und Wolfgang,
an Wolfgang zunächst. Wenn ich es richtig verstanden habe, bist du Moderator beim Schreiber-Netzwerk. Ich meine, es ist aus dem obigen Kommentar zu ersehen.
Ich habe mich sehr amüsiert über den unregistrierten Besucher, der ein Faible für erotische Geschichten hat. Das habe ich in verschiedenen Kommentaren geschrieben, denn ich meine, man sollte auch zu seinen Leidenschaften stehen und darf ruhig einen Like mit Namen unter eine Geschichte setzen, wenn sie einem gefällt.
Dann finde ich es schade, wenn die Rubrik geschlossen wird. Besser fände ich eine Selbstkontrolle im Netzwerk durch die Leser und Mitglieder, die auch dazu aufgefordert werden sollten/dürften, pornografische oder gewaltverherrlichende Geschichten zu melden, dass diese entfernt werden. (Das hat für mich nichts mit "ansch...en" zu tun.)
Ich erinnere mich, dass wohl kürzlich eine Autorin oder ihre Kollektion "erotischer" Geschichten, die mir auch viel zu weit gingen oder besser gesagt zu explizit waren, entfernt wurde. Ich denke, solche Maßnahmen schützen das Netzwerk besser, als eine ganze Rubrik zu streichen.
Ich bin durch eine Frau, die ich im Netzwerk kennengelernt habe, dazu gekommen, erotische Geschichten (unter anderem) zu schreiben, wobei ich sehr darauf achte, nicht zu oder gar nicht explizit zu schreiben, sondern sinnlich. Nun gut, ich könnte diese Geschichten auch unter Liebesgeschichten eintragen, was aber nicht ganz so passend wäre. Dann wäre eine Kategorie "Sinnliche Geschichten" doch noch passender.
Zu dir, Manuel. Ich kann deine Ambition, über dein sogenanntes queeres Thema zu schreiben, absolut verstehen.
Ich bin ein Mann, habe aber durch Missbrauch in meiner frühen Jugend durch einen Mann alles Männliche kategorisch abgelehnt und entwickelte mich mental zu einer Frau. Ich habe sogar eine Zeit lang überlegt, mich umoperieren zu lassen. Ob ich damit glücklich geworden wäre, kann ich heute nicht mehr sagen.
Heute habe ich beide Seiten, wenn man es so sagen kann, habe aber immer Frauen geliebt, was ja auch logisch ist, wenn man das Männliche komplett ablehnt. Ich hatte überlegt, dass ich, wenn ich mich denn operieren lassen würde, lesbisch sein würde.
Heute spielt das für mich nicht mehr die Rolle wie früher. Aber ich habe meine Freude daran, sinnliche, erotische Geschichten zu schreiben und verschiedene Konstellationen von Beziehungen bzw. Zusammentreffen von Menschen zu betrachten.
Ich finde die Rubrik "Erotische Geschichten" noch immer, aber ich habe gerade nichts Neues geschrieben, kann also nicht beurteilen, ob ich meine neue Geschichte, die kommen wird, dort hätte einstellen können. Ich war etwas verwundert und traurig darüber, dass die Rubrik geschlossen wurde oder werden soll. (Dies auch an Wolfgang gerichtet.)
Und danke für deinen Kommentar.
Liebe Grüße
und in der Hoffnung, dass doch eine andere Lösung als Schließung gefunden wird
Gunnar
Autor: Marsolino Datum: 13.07.2026
...ich und du ist eine Zaubertüte des Lebens...
:)
Fiel mir spontan dazu ein...
...und dein Gedicht ist das auch...
Herzliche Grüße in deinen Tag, Anita
Autor: Krimpi Datum: 13.07.2026
Hallo Uschi, vielen Dank für die Blumen. Und ja, auch eine Ewigkeit hält nicht unbedingt für immer.
Autor: Marsolino Datum: 12.07.2026
Hi Michael, herzlichen Dank! Ich habe sooo gelacht, als ich deine Zeilen gelesen habe.
Stell das doch als Text ein - irgendwie entspricht das alles dem Leben...
Ganz liebe Grüße, Anita
Autor: Marsolino Datum: 12.07.2026
Lieber Tom, das war unbeschreiblich...der Moment war magisch.
Er berührt mich immer noch. Welche Kräfte und welchen Mut diese Amsel gezeigt hat...
Ich freue mich, wenn`s dir gefallen ist.
Liebe Grüße in deinen Abend, Anita
Autor: Marsolino Datum: 12.07.2026
Liebe Angèlique, herzlichen Dank - dein Kommi ist ja ein eigenes Gedicht! Gefällt mir sehr sehr gut!
Herzliche Grüße, Anita
Autor: Uschi Rischanek Datum: 12.07.2026
Lieber Harald (Tom),
ich danke Dir für die 'Rosen' und freue mich immer sehr, wenn mir auch zugehört wird. Du kennst es ja aus eigenem Antrieb und Gedankengut wie es ist einen Text auch zu sprechen. Bei einigen der Klassiker wie Mascha Kaléko oder Erich Fried, Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse oder auch Erich Kästner kann ich mich ganz in deren 'Gedankengut' versenken. Manche von ihnen sind mir auch auf eine Art Antrieb wie Eva Strittmatter oder die wunderbare Hilde Domin.
Mit wenigen Worten ganz viel zum Ausdruck bringen, denn es ist immer wieder erstaunlich, was Worte vermögen. Vielleicht sind wir besonders 'beschenkt' wenn es uns möglich ist, Gefühle in sie zu kleiden, ich empfinde es als ein besonderes Geschenk, das nicht selbstverständlich ist. Auch muss man mit Worten immer entsprechend behutsam umgehen.
Den Titel 'Herzunruh' habe ich gewählt da ich ab und an in der Einschlafphase ganze Gedichte plötzlich in mir habe, die ich wie ich schon Angelika schrieb, versuchen muss festzuhalten, sie blieben mir nicht im Gedächtnis über Nacht. Verwunderlich nur, dass meine Schrift der Nacht, völlig abweicht von meiner normalen Handschrift, warum auch immer ;-))
Ich danke Dir und schicke liebe Grüße!
Uschi
Autor: Harald (Tom) Gressel Datum: 12.07.2026
Liebe Angelika,
ganz lieben Dank für dein "Boah". Hat mich total "geflasht". Gerne.
Wünsche Dir einen schönen Abend und sei herzlichst gegrüßt.
Harald (Tom)
Autor: Harald (Tom) Gressel Datum: 12.07.2026
...das Festhalten der Gedanken, die in einer emotionale Phase entstehen, diese Verworten, sie Sichtbar, noch spürbarer zumachen...ist ein Erleben, bewusst werden, wie ich es für mich wahrnehme...und ja dies entsteht aus einer "Unruh" die von Innen kommen kann...geben wir diesem Ort "Herz" den Namen...seit ich dies für mich entdeckt habe, entstand eine "Herzensruh", nicht immer, doch immer öfter... Liebe Uschi, vielen Dank für Deine warmen Zeilen, verbunden mit dem Wunsch, dass Dein Herz zu Ruhe kommen mag - mit Erlaub - Deine Gedichte und Rezitation, die ich auch auf YouTube verfolge, strahlen für mich längst eine "tiefe" Ruhe aus, ein Grund warum ich sie mir immer wieder gerne anhöre.
Herzliche Grüße in Deinen Abend
Harald (Tom)
Autor: Harald (Tom) Gressel Datum: 12.07.2026
...doch es lebt die Hoffnung... gerne Wilfried, mich in Deinen bewegenden Gedanken bewegt.
Herzliche Grüße Harald (Tom)