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Autor: Harald (Tom) Gressel Datum: 15.07.2026
...ich glaube den Klartext und die Metapher zuerkennen und bedanke mich, liebe Regina, für Dein sinnig Tiefblickendes...
...achtsame und sonnige Grüße in Deinen Tag...
Herzlichst Harald (Tom)
Autor: Harald (Tom) Gressel Datum: 15.07.2026
...ja, ohne Infragestellen, kann "Gedankenlos" oder "Gleichgültig" erscheinen und entstehen... in meinen Gedanken ist es Zweifel am Selbstbewusstsein, Respekt sich selbst gegenüber, Liebe, Vertrauen haben dürfen...dies darf für mich gerne weniger werden...
Lieben Dank, Uschi, für Deine Gedanken, zu meinem Gedicht.
Herzliche Grüße in einen sonnigen Tag
Harald (Tom)
Autor: Regina Wey Datum: 15.07.2026
Wenn es auch beim Schreiben holpert,
mancher über Sätze stolpert,
sag ich oft, das stört mich nicht,
es ist dennoch ein Gedicht ;-)
Liebe Uschi,
Gedichte schreiben ist nicht schwer, gelungen reimen dagegen sehr...
Und es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen -grins- es muss wachsen und gedeihen, wie eine gut behütete Pflanze.
Liebe Schmunzelgrüße durch die Nacht
Regina
Autor: Marsolino Datum: 14.07.2026
...ich wusste gar nicht, was die Wahrheit alles sein kann...
Spannend. Als Maggiwürfel ist sie mir bisher noch nicht begegnet.
Aber wer weiß - das kann ja noch kommen. :)
Du bist du.
Das zumindest wusste ich.
Ganz ein besonderes Menschenexemplar. :)
Positiv gemeint.
Also somit etwas, wovon du - eine stolz geschwellte Brust bekommen kannst. Aber nur - wenn du das zulassen kannst und willst. :)
Lächeln darfst du auch. Ausdrücklich.
Lg in deinen Abend, Anita
Autor: Marsolino Datum: 14.07.2026
Liebe Angelika, wow - herzlichen Dank für deine Interpretation...
Ich habe gerade die tanzende Erde vor meinem inneren Auge - und die Menschen auf ihr - singend und tanzend...
Vielleicht würde das viele daran erinnern, was wirklich zählt in unseren Leben.
Herzensgrüße, Anita
Autor: Marsolino Datum: 14.07.2026
Hallo Klaus,
kannst du mir vielleicht sagen, wieso ich mir bei diesem Kommentar ein wenig "veräppelt" vorkomme?
Nun, geschmunzelt habe ich auf jeden Fall...
Lg, Anita
Autor: Uschi Rischanek Datum: 14.07.2026
Nun lieber Jens, so war es gedacht...
Doch wer wollte uns wohl das Träumen verwehren?
Dankeschön und liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 14.07.2026
Nun ich denke, was wären wir wohl ohne unser Zweifeln, ohne das Hinterfragen oder das Infragestellen? Ich glaube ziemlich 'gedankenlos' und gleichgültig!
Gerne eingetaucht!
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Harald (Tom) Gressel Datum: 14.07.2026
...ja Susanne, es wäre sonst vielleicht zu einfach...
...herzlichst verbunden im Dank für Deine wertschätzenden Worte...
Liebe Grüße in einen feinen Abende
Harald (Tom)
Autor: akilegna Datum: 14.07.2026
Das kann ich zu 100% unterschreiben: Bin überall gewesen und manchmal überwältigt wieder zurück in den Alltag. Aber die Erinnerung bleibt ewig und gibt mir immer noch Kraft - da hast du vollkommen recht! Super geschrieben - Danke!
Liebe Grüße
(Und ich war heute im Malkurs ;-)
Angelika
Autor: akilegna Datum: 14.07.2026
Eine tanzende Erde ist wirklich ein wahres Gedicht, denn wie sie da so im Weltall schwebt, das funktioniert nur tanzend. Und das ganze Weltall ist der gewaltige Chor - Ich finde das klingt recht realistisch und gleichzeitig traumhaft :-)
Singende Grüße
Angelika
Autor: Jens Lucka Datum: 14.07.2026
Hallo und meinen herzlichen Dank liebe Angélique ;-)
Herzliche Grüße von Jens
Autor: Jens Lucka Datum: 14.07.2026
Da steckt viel drin.
Gruß, Jens
Autor: Jens Lucka Datum: 14.07.2026
Bei deinen Gedanken tauche ich ebenfalls ein lieber Jürgen. Wir versinken zu selten in die schönen Dinge, denen wir begegnen.
Liebe Grüße von Jens
Autor: Jens Lucka Datum: 14.07.2026
Fliege Maikäfer, fliege...
Liebe Grüße von Jens
Autor: sandybt Datum: 14.07.2026
Ich finde diese erotische Geschichte wunderbar beschrieben. Und es war auch keine obszöne Wortwahl. Solche Geschichten machen Lust darauf, noch mehr davon zu lesen!
Autor: humbalun Datum: 14.07.2026
Hallo
Das ist so ein wahres Gedicht.
Das Gedicht ist so was von wahr.
Das Gedicht ist wirklich wahr.
So! Und jetzt ein Kommentar
für mich! MfG Klaus
Autor: humbalun Datum: 13.07.2026
Hallo
Ich bin schwach und am Ende.
Und kann kaum noch die Hand
heben. Ich nehme die letzte Kraft
und tippe Buchstabe für Buchstabe
ein. Trinke nach jedem Wort ein
Schluck Wasser! Und probiere dann
erneut mein Glück. Von
Schwächeanfall zu Schwächeanfall.
Wenn ich mit dem Text am Ende
bin. Dann rufe ich den Notarzt.
Wenn der Herzanfall so lange
wartet. Nun zu dem Kommentar.
Das erste Wort ist ein: "Ich" Was
willst Du damit andeuten. Das
ich nur ein kleines: "Ich" bin.
Und Dein Kommentar das heilige
Alles. Und dann geht der Kommentar
mit: "Und" weiter. Und das ist der
Hamer. Nach dem mich total
demütigendem: "Ich" Da kommt
gleich als "Und" die
Daumenschraube. Bevor Du mit
dem: "Du" die Folterkanmer
öffnest. Hier lässt Du dann die
Agrssionen frei. Und das Inferno
startet mit "ist" Und als General
auf dem Schlachtfeld. fügst Du
Eiskalt ein "eine" dazu. Und hier
lässt Du die Maske fallen. Und
enttarnst Du Dich als Zauberin.
mit der: "Zaubertüte" diesem
auf den ersten Blick schönem
Wort. Aber Zauberrüte sagt alles.
Dann kommst gleich mit der
Überpointe "des" Und das ist
kein Zufall. Was für eine
zerstörende Bombe kommt
dann. Es ist "Lebens" Und da
beginnt Dein Wortestriptease!
Und da bin ich raus. Dieser
smarte Messerscharfe
Verstand ist mir zu viel!
MfG Klaus Lutz
Autor: Regina Wey Datum: 13.07.2026
Liebe Susanne,
ja, diese Wecker haben es in sich und sind nicht abzustellen, was man auch dagegen unternehmen möchte. Aber eigentlich will ich es auch gar nicht anders haben :-)
Danke für dein Gefallen und liebe Abendgrüße
Regina
Liebe Uschi,
meine drei vorherigen Mitbewohner hatten ihre ganz eigenen Weckmethoden: Auf den Bauch springen, am Schrank kratzen oder in die Ohren schnurren, dass es dröhnte... Dabei wird man sehr schnell wach. Meine jetzige Katze legt sich einfach neben mich streckt sich lang :-)
Danke für deinen Besuch in meiner Katzenwelt und liebe Grüße zur Nacht.
Regina
Autor: Uschi Rischanek Datum: 13.07.2026
Lieber Klaus,
die Zuversicht sollte uns wohl nie abhanden kommen, ebenso wie der Blick für das Schöne an sich. Manchmal ists es wohl hilfreich, sich in Träume zu flüchten, selbst wenn man danach mit Tränen aufwacht.
Dankeschön für Deine Worte.
Liebe Angélique,
die Liebe mag uns nie abhanden kommen, selbst wenn sie manchesmal noch so verworren erscheinen mag. Herzlichen Dank für Dein Reflektieren.
Liebe Grüße
Uschi