Kommentare

Zeige Ergebnisse 1-20 von 76372.

Kommentar zu Was sah er bloß?

* (1 Strophe) 3. Vers = sah

Kommentar zu Strandspaziergang

Lieber Jens,
dein Spaziergang hat mir gefallen.
Liebe Grüße Agnes

Kommentar zu Geist und Einsicht

Lieber Alf, wir sind alle Marionetten, die in einem großen Theaterstück mitspielen (oder auch nicht) !!!!

Herziche Grüße aus dem sonnigen Norden, Sonja

Kommentar zu Krieg ist Wahnsinn

Die Friedenstauben sind rar geworden, so wie der Frieden!!!


Herzliche Grüße aus dem spätsommerlichen Norden, Sonja

Kommentar zu Ich musste fort

Ja so ist es. Dennoch war ein Großbauernsohn mein Freund. Es war eine schöne Zeit.
In der Millionenstadt ging es mir schlechter, nichts als Designer-Labels und Super-Karossen.
Überall muß man sich schützen. Es stinkt überall.

K.H.

Kommentar zu Krieg ist Wahnsinn

Lieber Herbert,
ja Krieg ist Wahnsinn! So denke ich auch.
Die Friedenstaube hat man erschossen.

Liebe Grüße Agnes

Kommentar zu WER BIN ICH?

Lieber Alf,

dein Textlein in Ehren, aber es "murmelt" leider nicht!

LG - Bluepen

Kommentar zu Geist und Einsicht

Lieber Alf,

die letzten 2 Zeilen der letzten Strophe treffen voll und ganz auf mich zu. Gefällt mir außerordentlich gut!

LG - Bluepen

Kommentar zu WER BIN ICH?

Murmelt da ein Tier im Text?
Schlafen, Fressen und versext
sich auf dem Erdenrund bewegen...
naja, ich hätte ich nix dagegen!

Lg Alf

Kommentar zu Krieg ist Wahnsinn

weltweiter Frieden...
was für ein Traum?!

LG Alf

Kommentar zu Krieg ist Wahnsinn

Lieber Herbert,

ich verstehe ja, dass Zwei sich streiten, aber dann sollen die Zwei das untereinander ausmachen und nicht das Volk dafür büssen lassen. Dein Gedicht hat eine starke Aussage!

Kommentar zu Auszug aus dem geheimen OWEH-HAOH-Konzept für die Zukunft der Menschheit

ja, das stimmt...
aber man kann auch sehr vieles durch "Bildung" umfärben...

LG Alf

Kommentar zu Schwarz und kahl und trist!

Liebe Bluepen - so langsam träume ich nachts noch von den Nachrichten...

LG Alf

Kommentar zu Was mir schwant

Bluepen...ach, wenn ich Stacheln hätt'...

Herbert...Gänsebraten und singende Walküren - eine tolle Party!

LG Alf

Kommentar zu Ausbruch

Dieses Gedicht enthält so viel und ist auch ganz schön umfangreich.
Es ganz Stück für Stück durchzunehmen, geht gerade nicht.

Aber klar hat es mich dazu gebracht, darüber nachzudenken, weshalb ich selbst Reime mag oder gern schreibe, ob ich Tieferes damit ausdrücken will, oder ob ich mir selbst etwas vormache damit. Ich fühle mich also durchaus ertappt. Warum mache ich das?

Ich habe keinen rechten Grund, außer dem, dass es mir gerade Spaß macht.
Es ist ein Zeitvertreib, meine Gedanken in festere Formen zu "pressen".
Aussagen mache ich teils schon. Das ich nicht einfach in Prosaform schreibe
sondern reime, ist ein wenig wie ein Puzzle. Hin- und her probieren, bis dass, was ich sagen will vielleicht etwas schöner daherkommt, als ohne Reim.
Nun bin ich aber auch gern großzügig gegen mir selbst und überlese unreine Reime oder einen holpernden Rhythmus gern. Schreibe es, bin etwas wenig selbstkrtisch
dabei und verspielt. Da ist es dann ganz gut, wenn andere nochmal kritisch drüberschauen, egal wie direkt oder scharf sie sind. Da packt mich dann ein ganz sinnloser Ehrgeiz, noch mehr Spaß, die Klippen zu umschiffen.

Dennoch hänge ich aber nicht mein Leben daran. Es ist nichts Ernsthaftes, nichts wofür ich mich schlagen lassen würde. Es ist ein Reim, ein Rhythmus, nichts was die Welt durcheinander bringt, wenn er mal doch falsch ist, es nicht klappt.
Manche Gedichte sind einfach nur Spaß, andere Gedichte sollen schon etwas aussagen. Philosophisch gewissermaßen meine Haltung zu etwas zeigen.
Ich liebe Gedichte, die etwas völlig Krasses in eine schöne Form bringen.
Eine feste Form liebe ich, nicht, weil sie mir Halt gibt, sondern weil sie es mir nicht leicht macht, weil sie fordernd ist. Dann kann ich probieren und tüfteln,
muss mich anstrengen. Manchmal führt die Suche nach einem Reim auch in eine andere Richtung. Neue Ideen sind da immer gut. Ich opfere aber meine Aussage an Stellen, an denen ich überhaupt etwas aussagen will, nicht dem Klang.
Manchmal werfe ich dann etwas weg, ersetze es aber auch wieder durch etwas in der Aussage zumindest ähnliches.

Was ich auch gut finde ist, dass mich das Schreiben in Kontakt zu anderen bringt.
Mich dazu "zwingt", mich in einer Art zu zeigen, die sich nicht in berufliche oder
andere übliche soziale Rollen fassen lässt. Schon als kreativ, künstlerisch aufzutauchen. Individualität zeigen. Allerdings lache ich auch gern über mich selbst,
über dieses ganze "sich selbst ernst nehmen". Nein, ich nehme mich, glaube ich zumindest, selbst nicht sehr ernst.

Nun ist es schon spät. Ich finde Dein Gedicht gut. Es macht selbstkritisch.
Es fragt einen aus dem Spiegel heraus: Was mache ich eigentlich?
Was treibe ich hier?

Kommentar zu Gefährliche Intelligenztests - 28 Die Kosten-Nutzen-Rechnung

Danke Dir liebe Bluepen!

LG Alf

Kommentar zu Corona-Sonett der Nächstenliebe - In Memoriam Pater Giuseppe Berardelli

Hallo Pedda,
ich bin kaum noch schreibaktiv. Manchmal zuckt zwar der Dichternerv, aber Ergebnisse gibt es nicht, nur fast vergessene Gedichteentwurfleichen aus früheren Jahren, die ich so zwischendurch mal wiederbeleben will.
Die eine oder andere "Leiche" schicke ich Dir mal privat.

Gruß Wolfgang

Kommentar zu WER BIN ICH?

Danke Herbert, ja ich glaube auch an Wiedergeburt und würde mich bestimmt freuen, wenn wir uns wiedersehen.

LG - Bluepen

Kommentar zu Vorstellung von mir, des Neuen hier

Hallo Kleist-Fan,

herzlich willkommen in unserer Schreiber-Runde und lass dich von den vielen Musenküssen, Inspirationideen und Geistesblitzen unserer Schreiberlinge überraschen.

LG - Bluepen

Kommentar zu Corona-Sonett der Nächstenliebe - In Memoriam Pater Giuseppe Berardelli

Lieber Wolfgang
Du hast mal wieder recht. Lange nichts Neues von dir gelesen . Bist du noch aktiv?
Gruß Peter