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Autor: Uschi Rischanek Datum: 10.12.2025
Hi Michael,
welch schöner Kommentar, herzlichen Dank dafür.
Auch dir eine schöne Voreweihnachtszeit mit ganz vielen kreativen Momenten lieber Michael!
lg Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 08.12.2025
Hi Alf,
wie schön dich wieder zu lesen hier ;-))
habs gern getan - avec plaisir!
Herzensgrüße,
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 30.11.2025
Gut verwortet lieber Michael und Kavaliersdelikt ist das allemal nicht!
Gerne eingetaucht und das Bild dazu ist phantastisch!
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 25.11.2025
Lieber Michael,
das kannst du aber auch, also froh darüber sein. Wie steif und fade wäre es, wenn man alles ohne Humor und nur mit tierischem Ernst aufnehmen würde. Das mit den Strampelhosen kann ich nicht so genau beurteilen, es sähe aber auch zu komisch aus denke ich ;-))
Danke auch dir für dein Hiersein!
LG Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 25.11.2025
Liebe Helga,
ich denke wir von der 'schreibenden Zunft' haben uns wohl alle schon einmal mit dem Thema Tod oder zumindest Endlichkeit auseinandergesetzt. Man kann wohl spekulieren was dann einmal wohl wird sein. Mag sein ein Gedankengang mit zunehmenden Jahren, mag sein, wenn im Umfeld Menschen in hohem Alter ganz eindeutig sagen, an ein Nichts nachher zu glauben, was widerum recht traurig stimmt, mich jedenfalls.
So danke ich Dir fürs Mitfühlen und schicke herzlich liebe Grüße zu Dir.
Heute mit dem Leih-LKW die letzten Dinge hierher geholt, leider frostbedingt nicht alles ausgegraben, was ich eigentlich vorhatte... was solls - das nächste Frühjahr kommt bestimmt und somit auch die Angebote in den Gärtnereien hierzulande ;-))
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 24.11.2025
Lieber Michael,
wer jemals hat an wahrer Liebe je erfahren,
ganz gleichgültig dabei, wie alt an Jahren,
der weiß zu schätzen was sie an Gewichtung
und sei es zu beschreiben sie als Dichtung.
Es sprengt das Herz dir beinah fast dabei,
denn Liebe ist sodann doch niemals einerlei.
So sollte man behutsam sorgsam mit ihr sein.
Im Füreinand wenn man in Zukunft nun zu zwein.
Stets auch den Anderen versuchen zu begreifen,
so wird Gefühl an Jahren noch mehr reifen.
Den eingeschlagnen Weg stets auch im Miteinand.
Ists doch die Liebe die einander so verband.
Dankeschön für deinen schönen Kommentar, dies empfinde ich genau so.
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 19.11.2025
Hallo Klaus,
danke erstmal für dein ausführliches Reflektieren was die derzeitigen Temperaturen betrifft...
Damit habe ich mich momentan ebenfalls herumzuschlagen, möchte ich doch so gerne noch ein paar Gewächse mit hierher verbringen, doch bei morgendlichen Temperaturen von heute bereits -8° wird mir dies wohl verwehrt bleiben. Zwar wäre es möglich im anderen Domizil sie noch aus der Erde zu holen, doch weiß ich nicht, ob ich sie hernach hier einzugraben vermag. Im Topf stehen lassen geht auch nicht, das würde dem Wurzelwerk sicherlich auf längere Sicht so gar nicht gut tun.
Mein erster Mentor und lieber Poetenfreund K.N. hatte M.S. und war auch an den Rollstuhl gefesselt. Doch unternahm er weite Ausfahrten, seinen Hund stets an der Seite und sich selbst mit Wärmepack ausgestattet. Er war sogar so crazy, dass er mit dem Rolli auf den zugefrorenen See hinausfuhr - unglaublich leichtsinnig, rückwirkend betrachtet. Nach einem schweren Infarkt erholte er sich leider nicht mehr und ist auch schon einige Jahre nicht mehr unter uns.
Na vielleicht schaut er ja von seiner Dichterwolke hoch drobn gnädig auf mich herunter ;-))
Was die Zeit und darin den Herbst betrifft, so ist denke ich gerade die Zeit im November jene Spanne, die oft recht dunkelgraue Gedanken entstehen lässt. Für den einen mehr und für andere weniger, gefolgt von hernach gleich dem Dezembermonat, auch nicht gerade prickelnd, zeigt er uns doch recht unbarmherzig auf, wer zu den traditionellen Familienfeiern nicht mehr anwesend ist und schon längst nichtmehr unter uns weilt....
Am Glanz der Kerzen, die bei mir fast immer angezündet werden, sich zu erfreuen, den klaren Sternenhimmel, selbst bei frostigen Temperaturen zu betrachten mit seinen unendlich vielen Sternbildern da hoch droben, die Reiher bei mir am See unten, die sich an den seichten Uferbereichen derzeit ihre Bäuche vollschlagen, und wie es in dem vor einigen Tagen von mir rezitiertem Gedicht
'Vor einem Winter' von Eva Strittmatter lautet:
....Der Bäume Tod und Träne.
Der schwarze Rabenschrei.
Der Orgelflug der Schwäne.
Was es auch immer sei,
Das über uns die Räume
Aufreißt und riesig macht
Und fällt in unsre Träume
In einer finstren Nacht.
Ich mach ein Lied aus Stille.
Ich mach ein Lied aus Licht.
So geh ich in den Winter.
Und so vergeh ich nicht.
E.S.
Dem Flug der Schwäne, der beinahe wirklich wie Orgelklang vernehmbar ist... zu lauschen - all das ist auch eine Art des kleinen Glücklichseins wenn man versteht
der Stille zu lauschen...
Einen feinen Abend gewünscht mit herzlichem Dank und lieben Grüßen zu dir!
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 16.11.2025
Hallo Harald (Tom),
ich danke dir und trotzdem finden wir manchesmal einfach keine Antworten auf so manche Fragen die man sich stellt...
Hallo Klaus,
;-))) grins - und was ist mit den allseits beliebten Bohnensuppen???
Herzlichen Dank auch dir
mit lieben Abendgrüßen
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 13.11.2025
Und nicht nur das liebe Angelika...
Auch die Unvoreingenommenheit allem was einem neu begegnet sollte man sich ebenso bewahren, wie man sie in jungen Jahren hatte. Nicht durch Vorurteile zu urteilen, nicht durch Meinungsmache, der Einfachheit halber im Strom mitschwimmen... Offen und wachsam allem Neuen entgegentreten, ganz unabhängig wie alt man nach Jahren gemessen ist.
Dankeschön auch dir!
Liebe Grüße
Uschi
Kommentar zu Seiten
Autor: Uschi Rischanek Datum: 13.11.2025
Der Weg zu sich selbst lieber Klaus ist oftmals mit reichlich Steinen gepflastert...
Schönen Tag mit lieben nebeligen Grüßen!
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 13.11.2025
Die Tränen der Nacht, gepaart mit reichlich Wut - beinahezu fast wie Morphin... bis es betäubt.
Sehr tiefe Aussage!
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 13.11.2025
... und das sogar ein ganzes Leben lang... ;))
Dankeschön mit lieben Grüßen
Uschi
Kommentar zu Friede
Autor: Uschi Rischanek Datum: 12.11.2025
Lieber Jens,
wo blieben wir wohl ohne unsre Träume? Ist es nicht ein Kompensieren an und für sich? So wie die Tränen der Katalysator der Seele sind wenn Schmerz und Leid allzu viel beschweren.
Nachdenkliche Zeilen in die ich gerne eingetaucht bin.
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 12.11.2025
Nun lieber Klaus,
wenn Freundschaften kommen und schnell auch wieder gehen, so waren es wohl keine wirklich guten Freundschaften denke ich.
Was mein Schreiben anbelangt so kommen meine Gedankenblumen ausschließlich nächtens, zwar schreibe ich ab und an so zwischendurch und zwischen Umzugskartonagen und noch immer nicht an die Wand gebrachten Bildern, die mich allesamt hämisch anlachen, die eine oder andere Zeile auf aber der Hauptantrieb ist überwiegend nächtens. Also so gesehen ist keine Nacht als vertrödelt anzusehen, ganz im Gegenteil ;-))
Schönen Tag gewünscht den ich dahingehend verbringe gestern hierher verbrachtes Grün in die momentan noch gefrorene Erde eiligst zu verfrachten. Morgenfröste häufen sich hierzulande und es ist hoch an der Zeit für diese Arbeiten!
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 12.11.2025
Nun liebe Helga,
eine schöne Versinnbildlichkeit die du da gewählt hast. Leider ist es nicht immer so einfach an Ort und Stelle sesshaft zu bleiben und dort auch Wurzeln zu schlagen. Entweder gibt es familiäre Gründe oder aber auch berufliche... Selbst Beethoven war da recht untriebig unterwegs wie man bekanntermaßen weiß.
Oftmalige Veränderungen haben jedoch auch den Vorteil sich immer neu orientieren zu können und Altes einfach wie eine zu klein gewordene Haut einfach abzustreifen.
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 12.11.2025
Liebe Helga, wie recht Du doch hast und trotzdem ist sie niemals als selbstverständlich zu betrachten, völlig unabhängig vom jeweiligen Alter.
Ich danke dir fürs Hiersein und Reflektieren.
Heute gilt es die gestern noch hierher verbrachten Pflanzen in die Erde zu bringen, hier hatte es in der Früh um die 0° also höchste Eisenbahn!!! ;-))
Liebe Grüße zu Dir!
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 11.11.2025
Nun lieber Jens,
ich denke geliebt zu werden ist ein ganz wunderbares Gefühl für jeden von uns und doch tritt die Liebe an und für sich in so mannigfacher Art und Weise zutage. Da ist einmal die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind, natürlich gleich hernach wohl die Liebe zweier Menschen zueinander. Doch ebenso stark kann die Liebe zwischen Geschwistern sein die oft sehr inniglich aneinander hängen. Aber auch die Liebe zu einem Tier, bei älteren Menschen oftmals nurmehr der einzige 'Ansprechpartner' und Lichtblick in ihrem Leben. Ebenso jedoch auch die Liebe zu den Künsten, sei es Malerei, Musik oder Bildhauerei oder ganz banal zu einem Hobby wie bei mir das Fotografieren oder eben Rezitieren von Klassikern oder Selbstgeschriebenem...
Die Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen, es gibt soviel wofür man eine Leidenschaft und große Zuneigung entwickeln kann, dies ist wohl bei jedem von uns ein kleinwenig anders gelagert und das ist auch genauso gut und richtig, es wäre langweilig, wären wir alle völlig gleichgestrickt.
Ob man sie mehr schätzt im Alter - bewusster jedenfalls denke ich da man sich mit den Umständen die einem umgeben einfach mehr auseinanderzusetzen beginnt.
Dir ein Dankeschön für dein Reflektieren
mit lieben Grüßen in deinen Abend!
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 10.11.2025
Ach Klaus, mein lieber Poetenfreund,
welch ein Kommentar der für sich steht...
Was wären wir ohne die Schmetterlinge, diese leichtfedrigen zarten Wesen, die bei der geringsten Berührung die Staubgefäße an den Flügeln verlieren könnten und doch so wunderhübsch wie auch flatterhaft sind. Sie fliegen auch ihren Leidenschaften nach und dabei von Blüte zu Blüte, warum - weil es einfach so sein muß.
Die Leichtigkeit der Jugend, vielleicht auch die Leichtsinnigkeit mitunter - hatten wir die nicht doch alle, mehr oder weniger? Ich kenne nur ganz wenige Menschen, an einer Hand leicht abzuzählen, die schon in ganz jungen Jahren ebenso gefestigt in ihrem Denken, Ansichten und Einstellungen waren. Meist Einzelgänger, einsame Wölfe, die - wenn sie sich dann irgendwann binden - so eine Bindung meist fürs Leben eingehen. Ebenso wie es die Schwäne halten - die nunmehr hier an 'meinem' See als ganze Familie abgeflogen sind, wird er doch derzeit abgelassen um vermutlich am Wochenende abzufischen. Hierzulande gibt es eben die Teichwirte und es ist ein großer Wirtschaftszweig in dieser Region...
Die Teiche, um nochmals zurückzukehren, werden - ich habe dies glaube ich schonmal erwähnt - Himmelsteiche genannt. Aus dem Grund da sie keinen natürlichen Zu- und Ablauf haben, sondern lediglich durch Niederschlag, der ja bekanntermaßen vom Himmel kommt, erst wieder allmählich aufgefüllt werden.
Verzeih nun war ich etwas abgeschweift, aber da ich dieses Bild jeden Tag vor Augen habe - untermalt auch von den vielen Reihern die nun in den Randbereichen die kleinen Weissfische wie auf dem Silbertablett gereicht bekommen und sich auch tüchtig sattessen daran.
Also - das mit der Liebe an und für sich denke ich, man kann sich nur einmal im Leben wirklich ernsthaftiglich verlieben, denn sein Herz vermag man doch nicht mehrfach zu verschenken, welchen Eindruck würde dies wohl machen... ;-)
Die Wahre Liebe, wobei es auch diese auf ganz vielfältige Art und Weise geben mag, ist ein Geschenk wenn man sie erfährt. Man muss behutsam umgehen mit ihr, sie sorgsam behüten und pflegen - nicht immer leicht wenn man selbst eine starke Persönlichkeit ist.
Manchesmal malt man sich im Leben aus, wie es denn wäre, ganz auf sich alleine gestellt zu sein und doch verflüchtigt sich dieser Gedanke bei näherer Betrachtung, speziell wenn man noch niemals wirklich alleine war...
Sich nocheinmal dann im Irgendwann neu an jemanden zu binden und einzulassen - beinahe unvorstellbar, doch soll man ja angeblich niemals 'nie' sagen.
Auch ich hatte heute morgen massiven Kopfschmerz, vermutlich jedoch dem relativ lang anhaltendem Nebel geschuldet der die Sonne so gar nicht aufkommen lassen wollte.
Dir einen schönen Abend mit lieben Grüßen!
PS: Alf fehlt!!!
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 06.11.2025
Ich denke, nein ich weiß es, dass es dabei wohl überhaupt nicht auf das Alter an sich ankommt liebe Ella. Dankeschön für dein Befassen und den sinntiefen Kommentar, wobei ich doch gerade Hermann Hesse so überaus schätze den ich eigentümlicherweise so spät für mich entdecken durfte.
Jetzt habe ich gerade nachgesehen, ich habe schon über 70 Rezitationen von ihm auf meiner Hesse Playlist in meinem YouTube Kanal veröffentlicht. Es ist immer wieder erfreulich wenn auch jüngere Menschen sich mit Lyrik und Poesie auseinandersetzen. Und wie schon anfangs erwähnt, ich denke es kommt auf die Reife an die ein jeder in sich tragen mag, das hat mit der Anzahl an erlebten Jahren wohl nur wenig bis gar nichts zu tun. Zu fragen, vorallem zu hinterfragen darauf kommt es an - nur wer aufhört zu fragen wird wirklich alt im Geiste...
Dankeschön für dein Reflektieren!
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 06.11.2025
Hallo Flo,
das freut mich sehr ich danke dir.
Nun wenn Hesse zu deinen Lieblingsautoren zählt, empfehle ich dir einmal auf meinem YouTube Kanal reinzuhören - ich habe ihm, neben anderen Klassikern, dort eine eigene Playlist mit meinen Rezitationen von ihm gewidmet - ich wertschätze ihn sehr.
Liebe Grüße
Uschi