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Autor: Uschi Rischanek Datum: 13.05.2026
https://www.youtube.com/watch?v=7J2gnTZ74yg
;-))
Schönen Tag lieber Klaus!
LG Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 12.05.2026
Es ist das Rundumuns, das ganz ohne unser Zutun manchmal einfach überlagert. Natürlich ist es einfacher im 'Großen Ganzen' mitzuschwimmen und nicht groß zu hinterfragen und in Frage zu stellen lieber Johann.
Manchesmal bleibt einem nur das Kopfschütteln und selbst dies bewirkt nicht wirklich etwas. Das Bild bzw. der Radfahrer wirkt ein kleinwenig 'spooky' mit doppeltem Oberkörper oder sehe ich nur falsch hin?
Wusste gar nicht, dass du Landsmann bist ;-))
Gerne eingetaucht!
Liebe Grüße aus dem schönen Waldviertel wo es gestern endlich und zwar ausgiebigst geregnet hatte.
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 11.05.2026
...und trotzdem, selbst wenn man sich selbst gefunden hat, so muss man sich ertragen können und dies ist weder selbstverständlich und schon gar nicht leicht!
Gerne eingetaucht!
LG Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 11.05.2026
In Vormerkung genommen lieber Klaus - chapeau!
Schönen Wochenstart mit lieben Grüßen
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 11.05.2026
Lieber Manfred,
welche wehmutsvollen Zeilen die dein Gedicht übermittelt. Der Background dazu ist perfekt gewählt.
Gerne gelauscht und den Gedanken nachgehangen!
LG Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 11.05.2026
Liebe Angelika,
erst heute gelesen und wie kann ich es dir nachfühlen was da alles abgegangen ist. Mein Tantchen (heuer im Dezember 100!!!) hat sich auch nach monatelanger Überzeugungsarbeit erst zu einem NOtfallarmband übereden lassen. Vergangenen Sommer nach Sturz und Oberschenkelhalsbruch mit OP nunmehr wieder in den eigenen vier Wänden und mehrfacher täglicher Betreuung durch Pflegedienste.
Es kommt natürlich eine gewisse nennen wir es mal Alterssturheit dazu, die ein Übriges dazu beiträgt, die Gesamtsituation nicht unbedingt leichter zu machen.
Wir werden sehen, wie es uns selbst einmal damit ergehen mag, denn eines steht fest, keiner ist vor diesen Situationen verschont es sei denn er stirbt zuvor wie es bei meinem Papa mit gerade mal 50 durch einen Autounfall war...
Ich wünsche deinem Papa jedenfalls alles erdenklich Gute und weiterhin Fortschritte und Besserung! Sicherlich ein Vorteil wenn er zuvor rüstig und sportlich unterwegs war.
Herzlich liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 11.05.2026
Lieber Manfred,
wie recht du doch im Prinzip hast. Und ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen, denn alles was nicht an- und ausgesprochen wird, bleibt als dunkelschwarzer Schatten im Raum hängen, oft über sehr sehr lange Zeit.
Erich Kästner hat dies einmal recht trefflich zum Ausdruck gebracht:
'...und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit...'
Natürlich entwickelt sich jeder Mensch auf seine ganz individuelle Art und Weise weiter, was früher gemeinsame Interessen waren, bleiben möglicherweise dabei auf der Strecke liegen. Man kann es akzeptieren, muss es wohl auch, den Frohsinn dabei jedoch zu bewahren und sich zu erhalten, fällt dabei sehr schwer.
Danke dir fürs Mitsinnieren, heute ist der erste Tag der Eisheiligen, (der Mamertus ist wohl den wenigsten bekannt) die jedoch hierzulande bereits vor zehn Tagen und starke Minustemperaturen großen Schaden angerichtet hatten.
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 08.05.2026
Schönes Wochenende lieber Klaus! ;-))
https://www.youtube.com/watch?v=jghs7s_lTxA
Autor: Uschi Rischanek Datum: 07.05.2026
Lieber Jens,
der Mai oder vielmehr der 'Wonnemonat Mai', hat möglicherweise einen besonderen Stellenwert im Reigen der Monate. Ich habe ihm diese Zeilen gewidmet, zugleich auch als meine kleine Hommage an den so wunderbaren Erich Kästner, wobei es natürlich meine Monatseindrücke sind von denen ich schrieb. Lediglich das jeweilige Reimschema habe ich Erich Kästner gleichgetan, sozusagen als kleine lyrische Herausforderung an mich.
Ich danke dir und schicke liebe Maiengrüße!
Lieber Perry,
die Erinnerungen sind es, die uns aufrechterhalten und uns erinnerlich bleiben mögen. Ich weiß nicht, ob es heutzutage noch Brauch ist Herzen in die Rinde zu schnitzen, es ist erklärterweise wohl der Hochzeitsmonat glaube ich.
Was den Jänner und Februar mit permanenten Minusgraden ausgezeichnet hatte und der März noch immer recht kalt war, konnte der April nicht wett machen, zumindest hierzulande. Wie es den Anschein hat, kommt nunmehr alles völlig gleichzeitig aus dem Boden, die Baumblüte aber auch die Sträucher, Stauden und Blumen wetteifern geradezu. Doch klagt schon jetzt die Landwirtschaft über viel zu wenig Niederschläge und fürchtet massive Ernteausfälle, wenn es nicht baldigst und nachhaltig zu regnen beginnt.
An Maitänze kenne ich nur die Schilderungen meiner Vorfahren, an den Umgang mit Ministranten und Pfarrer zu Fronleichnam, samt Blasmusik und Trachtengruppe und mit den blumengeschmückten Andachtsaltären an fast jedem Haus, erinnere ich mich noch sehr wohl.
Dankeschön fürs Mitschwelgen ;-))
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 04.05.2026
Schööööööööööön lieber Klaus ;-))
LG Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 03.05.2026
Liebe Angélique,
ein ausdrucksvoller Text der von seiner Sprachmelodie durchaus geeignet wäre, ihn auch zu singen!
... denn was wohl die Wahrheit uns meist nicht verrät,
liegt wohl hinter Mauern vom Winde verweht.
Auch wenn es nur flüsternd und kaum wahrnehmbar,
so ist erst nach längerer Zeit uns dann klar ~
dass das woraufs ankommt, so sehr schnell vergessen.
Von glitzerndem Tand manchesmal leicht besessen.
Anstatt zu beachten was wirklich von Wert,
liegt selbst oft Realitas ziemlich verkehrt.
Sagt man nicht auch, die Wahrheit ist wohl immer relativ? Je nach Sichtweise und Schräglage zeigt sie sich gar mannigfach.
Ein ganz toller Text in den ich gerne eingetaucht bin liebe Angélique.
Liebe Grüße,
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 03.05.2026
Herzlichen Dank liebe Angélique, gerade mit Ralf habe ich unzählige Gedichte verfasst. Er war ein großartiger Mensch und für mich wie ein großer Bruder. Die Zeit vergeht so schnell und oftmals ist es so, dass man den Wert eines Menschen erst richtig zu schätzen weiß, wenn er plötzlich nicht mehr ist.
Er war es, der mich das Rezitieren gelehrt hat. Als Sprecher und Darsteller hat er mich beinahe zwei Jahre unter 'seine Fittiche' genommen. Auch die vielen geistreichen Gespräche fehlen nunmehr.
Manche seiner und auch unserer gemeinsamen Texte, vermag ich nunmehr nach und nach einzusprechen.
Ich danke Dir und schicke liebe Grüße in Deinen Abend und zu Dir!
Uschi
Kommentar zu Fatal
Autor: Uschi Rischanek Datum: 03.05.2026
Liebe Angélique,
den Zeitpunkt und unter welchen Umständen wir geboren werden, den können wir uns wohl nicht aussuchen, wäre ich sonderlich gläubig, könnte man behaupten es ist von Gott gegeben.
Manche versuchen bestmöglich durchs Leben zu gehen und die Rolle die sie auf der großen Bühne zugeteilt bekommen entsprechend zu erfüllen. Ich gebe Dir völlig recht, die Gesundheit ist dabei wohl das Allerwichtigste, trotzdem haben wir auf sie nur sehr bedingt Einfluss. Alles sollte man im Prinzip verantwortungsvoll angehen und vorallem die Achtung vor dem Anderen niemals verlieren.
Diejenigen unter uns die mit ihrem Schicksal, ganz unabhängig dabei von ihrem Alter, jedoch nicht übereinkommen mögen, denen kann man zwar in gewisser Weise bedingt zur Seite stehen, wirklich helfen kann man ihnen nicht.
Ich danke für Dein Hiersein und Deine Reflektion zu diesem Gedicht, das ich ursprünglich gar nicht wirklich veröffentlichen wollte.
Liebe Grüße,
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 03.05.2026
... und ich hatte schon befürchtet, es hätte Dir nicht gefallen liebe Helga ;-)))
Schönen Sonntag mit lieben Sonnengrüßen zu Dir!
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 03.05.2026
Fein gemacht lieber Klaus!
Schönen Sonntag!
LG Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 03.05.2026
Hallo Helga,
spät aber doch nunmehr ;) auch Dir ein herzliches Dankeschön. Fein wenn Dir meine Rezitation gefallen hat, es bedarf immer ein kleinwenig Zeit bis ich ein entsprechendes Musikstück für die Untermalung und ein dazupassendes Bild finde.
Die Zeit ist eines jener Themen, der ich schon unzählige Gedichte gewidmet habe und sie ist für mich immer präsent. Es würde nichts nutzen, sie zu ingnorieren doch sich ihrer stetig bewusst zu sein allemal denn allzuschnell, wie Du ja richtig schreibst, ist sie vergangen irgend wann einmal.
Liebe Grüße zu Dir an einem Sonntag, der sonniger nicht sein könnte!
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 30.04.2026
Hallo Manfred,
die Zeit ist es doch alleiniglich, die uns zumeist bestimmen mag. Ganz ohne unser großartiges Zutun, denn sie läuft von ganz alleine weiter. Das Empfinden an sich, ist wohl immer differenziert zu betrachten. Zeit zu verschenken hat wohl keiner von uns genaugenommen und trotzdem verrint sie manchmal zwischen den Fingern...
Heute gerade im Garten Nachschau gehalten was alles dem Frost anheim gefallen ist. Wir hatten -4° und einige der Neupflanzungen haben es leider nicht überstanden, all die viele Arbeit vergeblich - auch so etwas, wo man sich denkt, diese Zeit hätte man vermutlich sparen können. Da auch weiterhin hier heroben kalte Tage vorhergesagt wurden, werde ich wohl in nächster Zeit keine neuen Jungpflanzen besorgen, hoffentlich ist es dann Mitte Mai nicht zu spät um überhaupt noch etwas zu bekommen.
Traurige Grüße zu dir!
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 28.04.2026
Nun lieber Michael,
das Zweisein, die Zweisamkeit ist wohl immer Aus Nehmen- und Geben bestehend, es wäre wohl gar nicht anders möglich. Und trotzdem möchte ich behaupten, dass jede Art der Gemeinsamkeit, Partnerschaft immer ein gewisses Maß an Kompromissen benötigt, es ginge gar nicht anders.
Funktionieren kann es auf Dauer sicherlich nur, wenn man sich ganz auf den anderen einlassen kann.
Danke für dein Hiersein.
Liebe Grüße
Uschi
Autor: Uschi Rischanek Datum: 26.04.2026
Nun liebe Helga,
ein kleinwenig hat es schon gebraucht aber nunmehr gibts 'Dich' auch zu hören ;-)) Danke für Dein Einverständnis schicke ich liebe Grüße in Deinen Sonntag zu Dir!
Uschi
https://www.youtube.com/watch?v=zlBJ4MNJXOY
Autor: Uschi Rischanek Datum: 23.04.2026
Lieber Gunnar,
fesselnd und großartig geschrieben, ich zolle dir meinen Respekt.
Doch wollen wir hoffen, es möge niemals soweit kommen, wenngleich in einem Literatur & Philosophieforum andernorts ernsthaft darüber diskutiert wurde inwieweit Unterhaltungen mit Chatbots wohl sinnvoll oder zweckmäßig wären...
Die Zeit wird sich weiterentwickeln, vermutlich dabei gänzlich ohne unser Zutun!
Liebe Grüße
Uschi