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Autor: humbalum Datum: 20.04.2026
Puni! Amar! Meldet Euch mal!
Onkel Klaus!!!
Autor: humbalum Datum: 26.03.2026
Danke!
Autor: humbalum Datum: 23.02.2026
Hallo
Danke für den Kommentar und
die Likes. Ich war gerade zur Beichte.
Und bete jetzt 20 Rosenkränze.
So wie es mir auferlegt wurde.
Meine Gedanken waren Unrein.
Und fast wäre ich der Unzucht
verfallen. Und in einem Bordell
gelandet. Aber jetzt habe ich die
Rettung erfahren. Und werde als
Eremit leben. In einer Höhle, in den
Pyrinäen! MfG Klais
Autor: humbalum Datum: 22.02.2026
Hallo
Jetzt trinke ich einen Darjeeling.
Und dazu passt dieses Gedicht.
Zur schönsten Zeit des Tages.
Das Leben. Es kann der Traum
sein. Wenn das Denken stimmt.
Und die Phantasie vor Freude
Purzelbäume schlägt. Ich wünsche
Dir einen herrlichen Sonntag. Mit
Grüssen ins wunderbare Wien.
MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 21.02.2026
Hallo
Die letzten Wochen waren das
Drama. Mal hat das Herz nur
noch alle zehn Minuten bum
gemacht. Dann haben die Augen
für Stunden ausgesetzt. Der Mund
war auch, für Tage, wie gelähmt.
Und die Ohren hatten auch keine
Lust mehr. Es ist meine hüpfende
und tanzende Phantasie. Das Drama
und Chaos für den Körper. Jetzt ist
das Leben anders. Jetzt träumt, singt
und fliegt die Phantasie. Und das
Leben funktioniert wieder. Und der
Körper läuft wieder rund. Und die
Gedichte flattern wieder zur
Webseite! Was für ein Wunder.
Danke an Euch. MfG Klaus
Kommentar zu Stille
Autor: humbalum Datum: 01.02.2026
Hallo
Danke für die Likes. Ich habe mir
mehr Resonanz erhofft. Aber als erfahrener deprimierter, verleumdeter und Ausgestossener
kenne ich das! Ja! Ich bin vom
Leben gebeutelt. Von der Welt zerstört. Die Blindheit des Schicksals
ist eben brutal. Hätte dieses Schicksal
auch Augen. Dann wäre ich sein König. Sein Mächtiger. Sein Gerechter. Und sein Weihnachten.
das wäre das Leben von mir.
Aber das Schicksal ist nun mal blind.
Darum liege ich verloren und verlassen im Bett. Mit Schmerzen. Ohne Kraft. Und Fieber. Und ohne
Phantasie. Nur noch zur Wahrheit
fähig. Zur Wahrheit und nichts als
der Wahrheit. Auch wenn das kein
Mensch mag. Aber es ist die Wahrheit. Die Beine sind nicht nur grün. Die Dinger zittern auch. Die Ohren sind nicht nur dreieckig. Sie
wachsen auch ohne Ende. Die Augen sind nicht nur grösser als normal.
Sie fallen auch gleich aus dem Kopf.
Dann der Bauch. Er will nur Torte
als Diät. Etwas läuft in meinem
Leben total schief. Die Blumen flüchten vor mir. Die Lieder vergessen ihren Text. Das Leben ist nur noch ein Drama. Ich wünsche Euch trotzdem eine gute Woche.
Autor: humbalum Datum: 23.01.2026
Hallo
Was und wie und warum. Und
neben diesen Fragen wartet das
Leben. Und die Freiheit. Was Du an Gedanken wagst. Und an Abenteuern
im Kopf. Monate in Griechenland.
Oder Israel. Oder in Asien. Oder
über Gott und die Welt nachdenken.
Stille und Frieden zu finden. Und
die Kraft die alles übersteht. Ich
überlebe was der Tag auch bringt.
Vor der Behinderung war das das
Lebensgefühl. Es gibt Höhen und
Tiefen. Und Zweifel und die Fragen.
Aber am Ende siegt die Freiheit.
Und die Phantasie die Träume wahr
werden lässt. Die Träume werden auch heute noch wahr. Aber die
Behinderung, Komplikationen und
Schmerzen setzen mich für Tage
ausser Gefecht. So ist das Leben!
So lalalalala! Das Wissen es gubt auch
Witze und Spass, wenn das mit den
Träumen schief geht. Danke für die
Kommentare. MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 28.12.2025
Das Leben ist ein Spass. Die meisten Leute sollten zehnmal nachdenken.
Bevor sie einmal ihre Blödfresse aufmachen. Dann wäre zwar der Spass weg. Aber es gäbe hin und wieder wertvolle Erkenntnisse. Und
in den Köpfen wäre mehr, als ein Puff der Phantasien. Und es gäbe nicht überall, mehr und mehr menschl. Müll. Danke für den Kommentar. Ich wünsche Dir ein gutes neues Jahr.
MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 16.12.2025
Hallo
Danke für den Kommentar. Morgens
sehe ich als erstes die Kleingärten.
Ich liege dann auf dem Bett. Und
freue mich über den Ausblick. Ohne
Behinderung, würde ich ein paar
Sachen in eine Tasche werfen und
wäre weg. Ich wäre zwar 69 Jahre alt
Aber so fit wie mit 40. Ich würde
die Freiheit voll nutzen. Ungebunden.
Glücklich. Ohne Ballast, was Freundschaften und Beziehungen
betrifft. Das ist wunderschön.
Keiner stört deine Gedanken.
Keiner will irgend ein komisches
Gespräch. Keiner belästigt mit
komischen Problemen. Ich wache
auf und bin frei. Ich lebe was ich
will. Und das Leben gibt mir was ich
will. Kein Frust. Nur Stille, Frieden und Glück. Jeden Tag. Und jede Stunde des Tages. Stille und Musik
im Kopf. Mit den reinsten Phantasien.
Das Leben aufrichtig und voller
Wahrheit. Kein Mensch der stört.
Kein Mensch der Blödsinn erzählt.
Kein Mensch der nervt. Nur Stille.
Die herrlichsten Träume. Und all
die Lügen und Heucheleien der Welt
weit entfernt. Und jeder Tag nur
Blicke aus Licht und Sonne.
Klarste Ideen. Und Freude. Die das
Leben voller Ekel und Widerlichkeit
auf Distanz halten. Und jede
Sekunde zu einem Engel werden
lassen. Wie gesagt: Die Behinderung
nimmt mir viele Freiheiten. Aber
nicht die Freiheit das Leben ungebunden und echt glücklich zu
leben. Beziehungen wären bei mir so.
Ich würde das 7 bis 8 Stunden ertragen. Danach wären sie zu ende.
Denn, was soll der Quatsch. Ich
habe das nie in meinem Leben gebraucht. Und das wird sich auch
nicht ändern. Reinste Phantasien.
Reinstes Leben. Reinste Sprache.
Reinste Gebete. Reinste Schönheit.
Mit jeder Sekunde. Mit jedem Blick.
Mit jedem Wort. Paläste der Stille
und Erkenntnis. Paläste der Liebe
und Wahrheit. Paläste der Kunst
und Freude. Der Zauber von Gott.
Die Paläste der Freiheit. Das ist
das wahre Leben. Das Leben der Adler. Hoch am Himmel. Ohne
diese Welt. Und all ihrem
widerlichem verlogenen Unsinn.
Und all ihren Verleumdungen.
Und Leuten die ihr widerliches
Denken für klug und wahr halten.
Das Leben hoch am Himmel. Weit,
weit, weit weg von den Menschen.
Dass, ist das einzige glückliche
Leben. Und das Leben ist wunderschön. Das ist meine Erfahrung. So ist ES!!!!
(C)Klaus Lutz
Autor: humbalum Datum: 04.12.2025
Hallo
Interessant das Essay. Und was Du sonst sagst, mit Hoffnung und Mut.
Und dem was die Seele braucht ist auch wahr. Wer mal wirklich im Leben allein war. Nach Katastrophen.
Erkrankungen. Unfällen. Der sieht
Menschen klarer. Und vergisst jedes Gesülze. Und süssliches verblödetes Geschleime. Selten sind die Menschen so stark, wie es das Leben verlangt.
Freunde und Familie können das gefährlichste sein. Die Plätze wo Du Dich sicher fühlst. Da wartet das Messer in Rücken. Hochgebildete geben den grössten Blödsinn über Menschen von sich. Null Menschenkenntnis. Aber mit jedem Satz. Und mit jedem Blick.
Und mit jeder Idee tausend Fallen.
Und tausend Prüfungen. Mit dem
Ergebnis das die Fallen zugeschnappt sind. Ohne das die Menschenkenntnis
und das Lebenswissen grösser geworden wären. Fallen kann eben jedes Arschloch bauen. Aber um im Leben etwas zu begreifen, dazu gehört echter Geist. Und den Arschlöchern fehlt das. Denen bleiben nur Fallen. Meinem Wesen
bleibt nur, das alles zu erkennen.
Um dann der Fels in der Brandung zu
sein. Voller Aufrichtigkeit und Wahrheit. Als der Schild gegen alle
Hinterhältigkeiten und Verleumdungen. Als der letzte und unbebesiegbare Kämpfer für die Wahrheit. Darum mein Spruch jeden Morgen. Den ich laut in die Welt rufe:
"Ich bin da! Wo warten meine Feinde denn heute? Nur um dann wieder eine lustige Zeit zu erleben. Wie gesagt. Ein wunderbares Esssay. MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 03.12.2025
Hallo
Ich arbeite jede Nacht an einem
Gedicht. Dann dreht sich das Karussell. Von 22 Uhr bis Morgens
Mit jeder Minute schneller und schneller. Und bis Mittags geht das so weiter. Das Karussell dreht sich. Und
alles ist dann Chaos. Jeded Gespräch.
Jeder Gedanke. Jeder Satz. Ideen Worte Denken. Das reine Chaos. Bis
um 22 Uhr schlafe ich dann. Oder lese
Artikel im Internet. Und bin die Ruhe
Gegen 22-23 Uhr bin ich fit. Die Ruhe und Stille. Und die Kraft und Konzentration ist da. Und die Nacht wird herrlich: "Worte! Sätze und Ideen leben. Und purzeln durch die
Phantasie. Wie eine ewige Quelle.
Und das Leben ist da. Das Leben im
Denken. Das Leben im Reden. Alles lebt dann. Und darum geht es: "Ist das
Leben in Dir! Wen Du dann im Paradies lebst. Was Du Dir erschaffen hast. Keine Falschheit um Dich her.
Keine Lügen. Keine Intrigen. Und
keine Menschen die zerstören. Dann
bist Du der Sieger. Das Leben ist geweckt. Und das Karussell dreht
sich wieder. Schneller von Stunde zu Stunde. Und das alte kaputte Leben
geht. Und das neue Leben kommt.
Mit so viel Hoffnungen. Mit so viel Glauben. Mit so viel Neugier. Und
dem Wissen eine neue Chance ist da
Nutze diese Chance. Und wage das Leben neu! Wage! Wage! Wage! Wage
es einfach. Du weisst was ich meine!
Du! Du! Du! Ja! Genau Du! Das ist die Bildung von mir!!! Ein gutes Gedicht.
MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 03.12.2025
Hallo
Weihnachten ist die letzte Freude von
mir. Sonst leide ich an dem Siechtum
der Langeweile. Und damit schleppe
ich mich durch das Jahr. Morgens mit
Depressionen und endlosen Tränen.
Mittags mit Wein und drei Linien
Koks. Abends mit Joints und Hanfplätzchen. Die Nacht bleibe ich
mit drei Piccolo nüchtern. Das grenzenlose Problem meines Lebens.
Ich werde zwar älrer und älter. Aber
auch schöner und schöner. Die
Jugendlichkeit von mir empfinden viele als verletzend. Schwingungen wie ein unsterblicher Gott. Ein Charisma von zehn dutzend Gurus. Eine Lebendigkeit von zehn Boxweltmeistern in Schwergewicht.
Das Wunder von jedem Harem. Aber
diese unheilbaren von Neidgeistern
besessenen Wunden. Dazu Ärzte für die meine Eleganz Klasse und Stil
einfach zuviel ist. Und die mit ihren bescheidenen psychologischen Definitionen einfach auf dem Schlauch stehen. Und die dann gerade
in der Weihnachtszeit wieder die
wahre Natur der Nächstenliebe entdecken. Und dann mein wunderbares göttliches Wesen, zum
erstenmal klar sehen. Und mich als
das Wunder der Wunder akzeptieren.
Und das Glück der Welt geniessen, in
der es Wesen wie mich gibt. Weihnachten ist dadurch wunderschön für mich. Da auch ich
mal mit meinem bescheidenem unscheinbarem Leben auffalle. Und
die Güte der Güte. Und die Liebe der Liebe. Und das Glück der Glücke. Die feierlichsten Glocken in jedem Herz
schlagen lässt. Dein Gedicht ist inspierirend. Ich könnte noch Stunden von meinem hochselig erleuchtendem Dasein erzählen.
Aber jetzt ist Teezeit. Darum das nächste mal die Zugabe. MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 28.11.2025
Hallo
Ich baue Texte für das Leben. Und gegen all die Gebrechen von mir.
Gerade wurde von meinem Arzt
eine bedrohliche Diagnose gestellt.
Nachdem ich in drei Monaten 27Kg
an Gewicht verloren habe. Ich leide
an einem Diätvirus. Das ist einzigartig
in der Medizingeschichte. Passt aber
zu stark übergewichtigen Leuten wie
mir. Ständige Diäten laufen dann
zuerst körperlich so ab, sagt mein Arzt: Der Körper sagt nein, das will
ich nicht mehr. Und das zuerst bei den Dingen die er mag. Bei mir sind das Pommes Frittes. Hamburger, Pizza, Döner, Spaghetti Bolognese und Bratkartoffeln. Als zweitens kommt dann die seelische Phase. Du
gehst an einer Konditorei vorbei.
Und siehst die Torten. Kuchen,
Pralinen und das ganze Gebäck. Und
es geschieht das Undenkbare. Es lässt
Dich kalt. Du siehst all die Dinge.
Und bleibst völlig unberührt. Und
dann erklärt mein Arzt den Horror,
der mich erwartet. Und das ist das
Idealgewicht. In spätesten sieben
Monaten. Ungewohnt für sie, sagt mein Arzt. Aber finden sie sich mit
dieser Tatsache ab. Schliesslich
hat jeder Mensch sein Päckchen zu
tragen. Und seien sie froh, das sie
kein dünner untergewichtiger Mensch sind. Das wäre dann das pure Leiden. Jeder Tag den Blick in den
Spiegel. Und die Frage: Wo bin ich denn? Darum das Schreiben. Es befreit von der Last des Idealgewichtes. Und lässt mich auch
diese Sache ertragen. Neben
Haarausfall. Zunehmendem Mundgeruch, Kurzsichtigkeit und
Fusspilz. So wird sich es auch in den
nächsten Monaten zeigen. Bin ich ein
Weichei. Oder ein Mann der das Leben zu nehmen weiss, mit all
seinrn Härten. Das ist die Wahrheit
neben dem Brimborium des normalen Lebens. Da wo ich mit
dem Diätvirus, in den nächsten
Monaten stehe. Fröhlich und
Glücklich da ich trotzdem lebe.
Oder zerstört verzweifelt und
depressiv, da ich mit dem Idealgewicht nicht klar komme.
Ich bin mal gespannt welche
Wahrheit mir dieser Virus zeigt
Danke für den Kommentar.
MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 19.11.2025
Hallo
Ich bin zur Zeit am Ende. Ich war
Gestern richtig durch gefroren.
Eine Fahrt im unbeheizten Auto.
Und dann zehn Minuten, bis ich in
der Wohnung war. Und meine Beine waren wie Eis. Bei gelähmten Leuten geht das schnell. Und erst heute Mittag waren die wieder warm. Jetzt
ist auch mein dicker warmer Schlupfsack weg. Der lag auf dem Sofa. Und jetzt ist er nicht mehr da.
Die letzte Zeit war zuviel Chaos. Ich
bin total out. Jetzt überlege ich, wie
kriege ich die Arzttermine hin. Ich
habe noch einen Schlupfsack. Der
hält aber nicht so warm. Da muss ich
drei dicke Hosen anziehn. Dann
den Schlupfsack. Dann zwei t shirts. Ein Hemd. Eine warme Jacke. Und drei paar Socken. Und dann den Weg so wählen, dass ich schnell in der U Bahn bin. Schnell beim Arzt. Und wieder zurück. Was eine lustige Sache ist. Denn der schnellste Weg ist so ein Ding. Dann fällt ein Bus aus.
Und tralala. Dann ist mein Schlaf so ein Halbschlaf. Und das heisst: Keine
hälfte schläft. Zwei Halbschlafhälften.
Das ist ein Nichtschlaf. Und drei vier Tage nur zwei Halbschlafhälften. Und jeder Tag ist auch Traumland. Dein Leben ist dann ein Traum der
Halbschlafhälften. Und das Tag und Nacht. Nur Traumland. Das ist der Luxus. Und wird nur von Disneyworld übertroffen. Und ich habe das Gratis. 24 Stunden mein ganz persönliches Disneyworld. Die
kalte Jahreszeit für mich. Der
Alptraum. Das Gedicht, lässt die schönen Seiten des Herbst sehen.
Jede Jahreszeit hat so einen Zauber.
Etwas einzigartiges an Schönheit.
Faszinierend. Blühen im Frühling.
Volle power mit grün im Sommer.
Und der bunte Abschied des Lebens
im Herbst. Und die göttliche Stille im Winter. Die, das Leben dann wieder weckt. Das sind so die Jahreszeiten.
Die Einen nehmen. Die Anderen geben. Aber keine Zeit zerstört. Ein
schönes Gedicht. Bis dann. MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 18.11.2025
Hallo
akilegna! Die wahre Sprache ist nicht von dieser
Welt. So, wie die wahre Kunst, nicht von der
Welt ist. Und auch die wahre Liebe nicht, von
dieser Welt ist. Was den wahren Blick für die
Dinge betrifft. Da ist jeder Mensch blind. Alles
was Menschen so hoch halten. Was Bildung
und Intelligenz betrifft, ist weit von der
Wahrheit entfernt. Die Wahrheit liegt auch
nicht im Nichtigen und Unscheinbaren. Die
Wahrheit ist da zuhause, wo das Leben einfach
gelebt wird. Wenn Dir egal ist was Menschen
denken. Und Du innerlich in völliger
Unabhängigkeit lebst. Dann zeigt sich das
Leben. Mit allem Brimborium. Die Wahrheit
mit Zugabe. Blauen Himmel. Sonne.
Und Palmen. Lustig. Und Du lebst
das Leben mit aller Pracht. Heute
fehlt mir die Phantasie. Und auch
die Kraft für klare Sätze. Kreativ
sein. Und Sätze bauen. Das läuft
seit 1977-78. So sporadisch. Seit 2007
täglich, als Zeitvertreib. Damit das
Leben etwas Sinn ergibt. In Cafes
rum hängen. Und durch die Stadt
bummeln. Das kann nicht das grüne
vom Ei sein. Und mit Gedichte bauen,
bin ich ihm nah. Dem grünen vom Ei.
Darum und nur darum Gedichte. Und
nicht deshalb und warum Gedichte.
Ein Satz. In dem ein Blatt zur Erde fällt.
Und erst nach Jahrzehnten dort ankommt.
Es hing sechs Monate am Baum. Und
danach fällt und fällt es. Und das
Jahrzehnte. Und dann denkst Du
über das Blatt nach. Und siehst
die Zeit und das Leben völlig neu.
Das sind Abenteuer mit einem
Tee. Auf dem Bett. 100% behindert.
Körperlich und seelisch ein Wrack.
Und dann die Worte als Partyraum
Und die Festzeit der Worte als das
Leben. So lalalala! Danke für den
Kommentar@ MfG Klaus
Das kurze Leben.
Die Welt. Und, was der Mensch alles will.
Autor: humbalum Datum: 16.11.2025
Hallo
Das mit der Ursuppe kann nicht
wahr sein. Wenn das Leben von
daher gekommen wäre. Also, von
einer Ursuppe. Dann würden die
Menschen nicht grillen. Dann
würden sie Suppe kochen. Und
es gäbe keine Grillabende. Es
gäbe Suppenabende. Und es
gäbe auch keine Jäger. Es gäbe
Sammler von Suppenkräutern.
Und es gäbe auch keine Wildtiere.
Es gäbe Suppenmelonen. Und die Evolution der Suppenmelone. Das
wäre der Ursprung vom Mensch
gewesen. Kann das Sein, bei so
vielen Tieren die es gibt. Der
Widerspruch steckt in jedem
Leben. Selbst die gebildetste und zivilisierteste und intelligenteste
Ursuppe wäre dann gerne mal
Tarzan. Jeder von uns träge noch
den wilden Keim der Ursuppe in
sich. Mal den wilden Keim der
Urbohnensuppe. Mal den wilden
Keim der Urerbsensuppe. Aber
es wäre immer der wilde Keim
einer Ursuppe. Darum würde
sich auch die ganze Wissenschaft.
täuschen. Es gäbe kein Leben.
Es gäbe nur eine Ursuppe. Und das
wäre das Drama der Ursuppe. Sie
würde nicht erkennen das sie eine Urerbsensuppe ist. Darum würde
auch die Medizin scheitern. Denn
die Ärzte würden es als letzte
erkennen, der Mensch der vor
ihnen sitzt ist kein Mensch. Er ist
eine Urlinsensuppe. Und so müsste
auch seine Medizin aussehen.
Meistens würde da etwas Maggi
reichen. Ich verstände da jede
Grossmutter, der diese unglaubliche Erkenntnis zu teil würde. Wie: "Du bist
eine Suppe!" Und bei Migräne, Fusspilz, Depressionen und Sodbrennen. Dann nimm ein paar Tropfen Maggi. Ich
sage Dir eins: Würde die menschl.
Tomatensuppe entdeckt werden.
Dann gäbe es eine Revolution. Und
das Grundgesetz würde zum Ursuppengesetz. Und jede Suppe unterläge dem Grundgesetz der
Ursuppe. Dann herrschte endlich
Frieden und Freiheit auf der Welt.
Und die Wahrheit der Ursuppen
würde siegen. Wie: "Einfach etwas
mehr Maggi!" Jetzt muss ich Schluss machen. Mir geht es nicht gut. Mein
linker grosser Fusszeh ist erkältet.
Und hustet ohne Ende. Ich finde das Gedicht erfrischend. Und wünsche
Dir einen herrlichen Abend. Ich trinke
jetzt einen Kaffee mit Schuss. Und
dann beginnt der sonntägliche Eierlikörabend. Mit meinen Tanten
und Onkeln. Dazu gibt es
Streuselkuchen mit Koks bestreut.
In meiner Familie sind Drogen so
normal wie Brot. Aber beliebter.
Die anschliessenden Cognacrunden
lasse ich aber aus. Wegen der
Erkältung von meinem Fusszeh.
MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 14.11.2025
Hallo
Du hast die Harmonie drauf. Die
Gedichte lesen sich gut. Und
erinnern an das Schöne. Was Gefühle
betrifft. Und Gedanken. Und Wissen.
Und tralala! Das Schöne. Ich mag es
als Christkind. Als Schneewittchen.
Als Dornröschen. Als Kaffee. Und
als Eieruhr. Und die Harmonie im
Dutzend als Frühlingsrolle. Und
als Eis mit Sahne. Und als grünen
Salat mit Feta. Und als Kartoffelsalat.
Das Leben als vollkommene Poesie.
In Torte gebacken. Die Poesie die
lustige Gedanken weckt. Und
an das Leben erinnert, das kein
Sonderangebot sein darf. Ich lese
die Gedichte von Dir gern. Echt
gern. MfG Klaus
Kommentar zu ICH
Autor: humbalum Datum: 14.11.2025
Hallo
Ein starkes Gedicht. Die Ankunft
war perfekt. Ich stelle mir vor was
ich sagen würde. Werde stark. Im
Kopf. Mit dem Körper. Und werde
ein zäher Typ. Mit Geduld. Toleranz.
Mitgefühl. Und Menschenkenntnis.
Und achte auf den Lebensstil. Lebe
mit Vernunft. Was die Ernährung
betrifft. Und die Gesundheit. Lebe
so das die Abwehrkräfte, von deinem
Körper, alles klein machen. Dann
wirst Du nie krank. Hast nie
gesundheitliche Probleme. Brauchst
nie einen Arzt. Und hast ein glückliches
Leben. Und alle Probleme gehen Dir
aus dem Weg. Und das Leben ist ein
Kinderspiel. Soziale Kontakte sind
wichtig. Wegen Informationen. Egal
auf welchem Gebiet. Familie und
Freunde werden wirklich wichtig.
Und nicht die Liebe zu verlieren
wird wichtig. Wie gross eine
Katastrophe auch sein mag.
Wie gross die Lügen über Dich
auch sind. Und die Verleumdungen.
Und die Frechheiten, die Du ertragen
musst. Nicht viele Menschen werden
ehrlich zu Dir sein. Die meisten
Leute werden Dir schaden wollen.
Dich ausnutzen. Dich zerstören.
Dich demütigen. Dich quälen. Das
Leben wird nie dein Freund sein.
So lange Du keine Freunde hast.
Darum lebe mit Klarheit. Denke
positiv. Probiere das Beste. Und
höre auf dss Herz. Kann sein, das
Leben läuft trotzdem schief. Und
Du bist die Welt die noch keiner
kannte. Mit ganz neuen Farben.
Worten. Ideen. Und Augen. Dann
male Bilder. Baue Gedichte.
Singe und tanze. Und zeige wer
Du bist. Und sage der Welt:
"Ich bin da!" "Ich bin hier! Ich
lebe. Und das werde ich Euch
zeigen. Heute und jetzt. Und
jeden Tag. MfG Klaus
Autor: humbalum Datum: 10.11.2025
Hallo
Am besten ist die Liebe in Märchen.
Da verliert sie nie. Da gibt es noch
das Glück. Und die Welt ist das Paradies.
Der Prinz küsst die Prinzessin wach.
Oder die Prinzessin den Prinz. Egal.
Aber Küsse sind da wichtig. Es kann
auch sein das die Prinzessin den
Bettler küsst. Oder der Prinz die arme
Obdachlose. Wie gesagt Küsse sind
da wichtig. Und ein wertfreier Blick
für den Bettler oder die Obdachlose.
Darum sind Märchen eben Märchen.
Da kein Märchen das Leben ist. Und
es das nur in Märchen gibt. Darum
sollte kein Mensch über 15 Jahre noch
Märchen lesen. Denn das vermittelt
total falsche Illusionen. Das kann ich
als Berufsprinz sagen. Keiner würde
da eine Obdachlose küssen. Das hat
nur eine Ursache. Märchen werden
nur vom Volk gelesen. Das darf in
Träumereien schwelgen. Und blind
sein für das Leben. Was heisst Schule.
Dann Steuer und Arbeitssklave. Und
Sklave des Kapitalismus. Und
Versuchssklave der
Pharmaindustrie. Und
Konsumsklave der
Lebensmittelindustrie. Und
Sklave der Politiker mit allen
Gesetzen. Dann noch Sklave der
Porno und Rotlichtindustrie. Und
Sklave der Werbung. Und Sklave
der Moral. Und Verhaltensregeln.
Sklave der Schnapsindustrie. Und der
Nahrungsergänzungsmittelindustrie.
Und was bleibt da im Leben an Märchen.
Da bleibt nichts an Märchen. Wirklich
gar nichts. Also, keine Märchen. Keine
falschen Träumereien. Und nur die
Poesie des knallharten Lebens: Friss
oder stirb. Und mache Platt was Dich
Platt machen will. Und schlage zuerst zu.
Bevor Dich ein anderer Ko schlägt.
Sei stark. Und werde jeden Tag stärker.
Und eine Hand mus zur Faustgeballt
bleiben. Tag und Nacht. Auch im Schlaf.
Und auch Träume ohne eine geballte
Faust darf es nicht geben. Koche auch
Nudeln nur mit einer geballten Faust.
Schäle Kartoffeln, nur mit einer
geballten Faust. Mache Salat, nur mit
einer geballten Faust. Gehe zum Friseur,
nur mit einer geballten Faust. Also,
hämmere Dir das mit der geballten
Faust in die Birne. Wenn Du noch
Lebensfreude besitzt. Und am Überleben
interessiert bist. Das fällt mir zu dem
Gedicht ein. Was ich noch sagen würde
ist, die Welt ist so woe die Welt ist.
Und kein Mensch weiss warum die
Welt so ist. Nach drei Flaschen Wein
hätte ich das Rätsel beinahe gelöst.
Aber ich war zu schnell wieder
nüchtern. Pech für die Welt! Und
Liebe ist so ein Thema. Wie ein
Vogel der plötzlich zum anderen
Zweig fliegt. Zweig bleibt Zweig.
Aber der Vogel fliegt da hin. Er ist
eben ein Vogel. Und kein Philosoph.
Ich war etwas weit weg vom Thema.
Das liegt an der Migräne. Und die ist
heute furchtbar. Das Leben. MfG Klaus
(C)Klaus Lutz
Autor: humbalum Datum: 09.11.2025
Hallo
Heute eine kurze Antwort. Ohne jedes Gesülze. Und Witz. Und tralalala.
Heute nur mein wahres ich. Das Ich das Ich bin. Wenn Ich wirklich bin.
Also wenn Ich Ich bin. Und kein
Theater. Und kein Träumer. Und
kein Pirat, Abenteurer, Dieb,
Schwindler und Phantast. Also,
heute nur das originale Ich. Das
Ich das durch Strassen geht. Das Ich,
dass in Cafes sitzt. Das Ich das sich
ein Eis kauft. Das Ich, dass mein
echtes Ich ist. Das Ich, dass Ich heute bin. Und Morgen bin. Und Gestern war. Mein Ich. Sonst nichts heute.
Darum auch nur zuerst ein Danke
für die Kommentare. Und dann zu
dem Gedicht. Es lag Jahrzehnte in
der Phantasie. Fast schon verstaubt.
Und unter Bergen nichtger Notizen
gefangen. Bis ich es Gestern, in einem
Anfall von Migräne, entdeckt habe.
Ich habe nach einem Hausmittel
gegen Migräne gesucht. Und in dem
Chaos in einem Kopf war es plötzlich da. Direkt in der Erinnerung. In dem
Hirnlappen rechts neben dem linken Ohr. In blauer Schrift mit roten
Punkten. Und ich habe es ins Handy getippt. Und dann Korrektur gelesen.
Und es ins Internet gestellt. Dann
habe ich das Hausmittel zubereitet.
Drei Eier. Einen doppelten Whidkey.
Einen grossen Löffel Löwensenf. Eine
saure Gurke. 200 gr gekochtes Rindfleisch. Drei Esslöffel Maggi. Und
Das in eine Erbsensuppe mixen. Und
alle drei Stunden drei Esslöffel essen.
Mit einem kräftigen Schuss Tobasco.
Und nur das dann einen Monat essen.
Und keine Bakterie rebelliert mehr.
Oder wagt es wieder aufzumucken.
Ich hoffe, aber das Gedicht hat nicht nur viele Fragen beantwortet. Ich
hoffe, das Gedicht hat auch ein paar neue Fragen gestellt. Dann wäre diese wunderbare Entdeckung das Erlebnis gewesen. So, und jetzt koche ich mir einen Tee. Gehe auf den Balkon. Und
lasse mich auf dem Balkon etwas unterkühlen. Damit ich den Herbst auch in meinem Herz fühle. Dann rufe ich die Feuerwehr. Lass mich
umsonst in die Rettungsdtelle fahren.
Und mir von einer netten Schwester einen Kaffee bringen. Auch umsonst.
Und der Nachmittag ist gerettet. Wie es dann weiter geht lass ich meine tägliche Glückssträhne entscheiden.
Also; Danke für die Kommentare.
MfG Klaus
(C)Klaus Lutz