Noch genieße ich den Zauber meiner Jugend
Und scheint sie doch allmählich zu vergehen
"Doch bitte bleib, geh nicht"
Leis eine Stimme in mir
Dies zeitlose Vergnügen
Im kindlichen Spiel
Dies bebende Erblühen
Im jugendlichen Reiz
Unbändiges Verlangen
Genuss die Hülle
Neugier das Leben
Ich schau nach vorn
Die Schönheit vom Winde verwehrt
Der nackte, gebückte Leib
wie ein Baum im Winter
Ein Denkmal der Zeit
In Bedrängnis, die Vergängnis
Der Sand, der durch die Sanduhr rieselt
Jede Sekunde, die Minute wird, zur Stunde
Gedanken und Bilder
Erinnerungen in Melancholie getaucht
Dann Dankbarkeit
Und Hoffnung
Dass diese Blume, die noch ist
eines Tages wieder Blühen darf.
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Es war Sonntagvormittag und er lag allein auf seinem Bett. Müde und verwirrt. Die Erinnerung an die vergangene Nacht war noch allzu gegenwärtig. Einerseits machte sie ihm im Nachhinein noch Angst, [ ... ]
Den ganzen Tag verschlafen ist wohl das, was ihr gefällt,
der Aufenthalt im Freien ihr die Hitze sehr vergällt,
gemütlich döst sie vor dem Fenster, denkt sich nichts [ ... ]