Viele Mächte, viele Länder, viele Dinge
wollen uns beugen, spalten, schwächen.
Doch wir stehen.
Nicht als Reich, das herrschen will,
sondern als Volk, das frei bleibt.
Sie drohen mit Waffen,
wir antworten mit Recht.
Sie locken mit Lügen,
wir halten mit Wahrheit stand.
Sie rufen nach Unterwerfung,
wir leben die Würde.
Deutschland ist kein Opfermythos,
Deutschland ist ein Trutzbund der Freiheit.
Europa ist kein Schlachtfeld,
Europa ist das Vaterland der Vaterländer.
Wir werden siegen –
nicht, weil wir stärker töten,
sondern weil wir stärker schützen.
Nicht, weil wir Opfer fordern,
sondern weil wir das Leben ehren.
Nicht, weil wir Fahnen weihen,
sondern weil wir das Grundgesetz tragen.
So siegen wir:
im offenen Wort,
im gerechten Urteil,
im solidarischen Miteinander.
Unser Sieg ist kein Triumph über Feinde,
sondern die Bewahrung unseres Menschseins.
Beschreibung des Autors zu "Hymne des Sieges der Demokratie"
Der Autor versteht sich als Demokrat.
Seine Überzeugung wurzelt in der Bindung an die deutsche Geschichte, an Heimat und Kultur – doch ohne Rückfall in die Mythen von Blut und Opfer, die das 20. Jahrhundert geprägt und zerstört haben.
Seine Sichtweise erkennt den Sieg der Demokratie nicht als militärischen Triumph, sondern als moralisch-politische Errungenschaft: die Fähigkeit eines Volkes, aus der Katastrophe eine Ordnung aufzubauen, die auf Menschenwürde, Freiheit und Recht gegründet ist.
Er spricht aus einer Haltung, die das Dauerhafte dem Flüchtigen vorzieht, die Verantwortung höher achtet als den Augenblickserfolg, und die den Wert der Nation nicht in Expansion, sondern in Selbstbehauptung innerhalb Europas erkennt.
Der Autor betont, dass wahre Stärke Deutschlands darin liegt, Vaterland der Vaterländer zu sein – ein souveräner Staat, der zugleich Partner im europäischen Gemeinwesen ist.
Seine innere Überzeugung folgt dem Prinzip der „Inneren Führung“: Macht darf niemals Selbstzweck sein, sondern bleibt gebunden an das Recht und die Würde des Menschen.
So beschreibt er den Sieg der Demokratie:
nicht als Pathos, sondern als Bewährung,
nicht als Mythos, sondern als Ordnung,
nicht als Vergeltung, sondern als Zukunft.
Kommentar:Hi, super Text! So sehe ich das auch! Es gibt ein nettes Sprichwort: Lügen haben kurze Beine und eine lange Nase dazu wenn arg gelogen wird! Auch steht ein Haus nicht lang wenn es auf Lügen gebaut wurde. Der Volksmund hat hierzu etliche Weisheiten parat und alle beruhen auf Erfahrung!
lg Michael
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