Komm und sieh mir in die Augen.
Siehst du meinen Schmerz darin?
Komm und leg deine Hand auf meine Brust.
Spürst du, wie sich mein Herz quält?
Jeder Pulsschlag ist für uns eine Qual.
Jede Träne zu viel Leid.
Ich habe nie verstanden, wie wir dies bisher ertrugen.
Doch nie habe ich dich nach einem Ende gefragt.
Beide, hatten wir stehst zu kämpfen.
Es war nie leicht für uns.
Zu oft lagen wir besiegt am Boden.
Doch fanden wir stets ins Leben zurück.
Der letzte Krieg.
Ein letzter Kampf.
Ich gewann.
Du wurdest besiegt.
Mit Tränen in den Augen, sagst du mir lebewohl.
Ein letzter Freundschaftskuss.
Dann bist du fort.
Und ich allein.
Zu viel gekämpft und am Ende doch verloren.
Ich frage mich wofür?
Die Liebe brach deinen Lebenswillen.
Und nahm mir, einen guten Freund.
Komm und sieh dieses eine Mal in meine Augen.
Siehst du nicht meinen Schmerz?
Komm und leg ein einziges Mal deine Hand auf meine Brust.
Spürst du nicht, wie sich mein Herz darin quält?
Jeder Pulsschlag war für uns eine Qual.
Jede Träne war zu viel Leid.
Ich verstand nie, wie wir es bis hierhin schafften.
Doch nun wage ich es, dich nach einem Ende zu fragen.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Wenn du nach Amsterdam kommst, lass die Zeit am Ufer stehn,
denn im Gras des Vondelparks darf sie einfach schlafen gehn.
Barfuß liegt dort das Versprechen still im tiefen, warmen Moos,
alte [ ... ]
An Tagen, an denen wir Schmerzen haben, an denen uns die Kraft fehlt…
Wo wir schier verzweifeln, eigentlich nur noch schlafen wollen, unsere Ruhe...
Kommt irgendwann der Moment, wo wir [ ... ]