Durch das Internet beschäftigen sich Menschen mit Thesen und Problemen, welche nicht in ihrer Reichweite liegen. Sie lasten sich selbst Handlungszwänge auf zur Bewältigung ferner Krisen. Sie zwingen sich selbst zum Unglück, hervorgerufen von dem Gefühl der Machtlosigkeit.

Machtlosigkeit zu ertragen schmerzt.

Doch jeder Mensch ist machtlos Einfluss auf Geschehnisse auszüben, welche nicht in ihrer Reichweite stehen.

Konzentiere deine Aufmerksamkeit, deine Gedanken und dein Engagement auf Strukturen auf deren Entwicklung du Einfluss nehmen kannst.

Diese stabile Struktur breitet sich dann von ganz allein nach Außen aus und übt Einfluss auf diese Geschehnisse.

Sein Funke bei der Lösung von Geschehnissen, von welchen man vermutet hatte ihnen gegenüber der Machtlosigkeit verfallen zu sein.

Ein Feuer wärmt dich nur, wenn du ihm Nahe stehst.


© Eigenwerk


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Beschreibung des Autors zu "Der nähste Funke"

Mit der globalen Vernetzung der Menschen durch das Internet erliegen wir obersten Aufgaben.
Aufgaben deren Bearbeitung unabdingbar für den Erhalt der bestehenden und hineinwachsenden Gesellschaft ist.

Die Konzentration, gerichtet auf die Entwicklung, oder auf mindest dem Erhalt der am nächsten liegenden Strukturen, bei dieser Menge an Informationen zu beherrschen zeigt sich mir als eine der präsentesten und am Notwendigsten zu lösenden Aufgaben.




Kommentare zu "Der nähste Funke"

Re: Der nähste Funke

Autor: Verdichter   Datum: 09.12.2019 3:02 Uhr

Kommentar: Ein guter Gedanke!

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