Ich weiß noch den Moment, als die Zeit stehenblieb und alles Geräusch verschlang und es so leicht und friedlich wurde …
Die Stille entfaltete sich, nahm mich mit, weitete sich aus in ungezählte Dimensionen und ich ein Teil davon, mittendrin, als alles eins war mit allem und alle Grenzen aufgehoben.
Ich war fünf an diesem Sommermorgen und spielte allein im Sand, zart von der frühen Sonne berührt. Der Duft rankender Wicken am Zaun und das Brummen einer behäbigen Hummel nahmen mich sanft wieder in Empfang.
Das war meine Erfahrung mit dem vollkommenen Glück.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Wenn du nach Amsterdam kommst, lass die Zeit am Ufer stehn,
denn im Gras des Vondelparks darf sie einfach schlafen gehn.
Barfuß liegt dort das Versprechen still im tiefen, warmen Moos,
alte [ ... ]
An Tagen, an denen wir Schmerzen haben, an denen uns die Kraft fehlt…
Wo wir schier verzweifeln, eigentlich nur noch schlafen wollen, unsere Ruhe...
Kommt irgendwann der Moment, wo wir [ ... ]